Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for November 2010

Da haben wir es wieder…. man möchte einfach nicht, dass wir informiert werden:

Spanische Astronome behaupten das es hinter Pluto einen dunklen Zwerg gibt

http://www.nowpublic.com/tech-biz/g1-9-confirmed-binary-red-dwarf-star-6

Auszüge:

Man könnte auch fragen, warum Astronomen dieses Objekt nicht vorher erkannt haben.  In Wahrheit hatten sie es.  G1.9 wurde im Jahr 1984 zunächst als „Supernova-Überrest“ durch Dave Green von der University of Cambridge gekennzeichnet und später näher durch das NRAO’s Very Large Array Radioteleskop im Jahr 1985 untersucht. Denn es war ungewöhnlich klein für eine junge Supernova als gedacht war  – weniger als etwa 1000 Jahre alt.

Als im Jahre 2007 die Röntgen-Beobachtungen mit NASA’s Chandra X-ray Observatory ergaben, dass das Objekt viel größer als bei der letzten Beobachtung war, war das Ergebnis: Es hatte in der Größe um 16% zugenommen!!  Verwirrt von dieser Beobachtung in einem sehr großen Bereich der Observierung um die 23 Jahren, gelang der Beweis, dass es in der Größe hatte erheblich zugenommen.Wissend, dass eine Supernova sich nicht schnell erweitert, sofern sie nicht gerade explodiert, erklärte sie, dass G1.9 eine „sehr junge“ Supernova – vielleicht nicht mehr als 150 Jahre alt sein muß. Aber keine Aufzeichnungen über eine sichtbare Supernova, in der entsprechenden historischen Periode (etwa zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs) hatte dies gezeigt.

Spanisch Astronomen haben diese Aufgabe mit großem Interesse verfolgt, weil sie in Erwartung seiner Erscheinung waren.  Gravitationsphysikalische Anomalien in der Oortschen Wolke treten seit einiger Zeit auf, was auf die Störungen durch ein nahe gelegenes Objekt mit erheblicher Masse schließen läßt. Die Ankündigung, dass G1.9 an Größe zugenommen hatte war kein Geheimnis.  Es ist genau das, was erwartet wurde, bei einem Objekt was der Erde näher kommt.

Das Bild, [oben] ist derzeit das Objekt G1.9 , das sich in die Richtung unserer Galaxie zum Sternbild Schütze hin entfernt und nur  in diesem hellen Infrarotspektrum leuchtet . Aufgrund des hellen Hintergrundes ist  G1.9 nicht im  normalen Wellenlängen-Licht sichtbar.

Der neu entdeckte Braune Zwerg, so wird berichtet, befindet sich nur 60 bis 66 AU (1 AU = Entfernung von der Sonne zur Erde) von uns entfernt  und ist derzeit in Richtung des Sternbildes Schütze unterwegs.  Wegen der periodischen Gravitations-Störungen, insbesondere in dem Bereich der Oortschen Wolke, glauben spanische Astronomen, dass G1.9 in einer elliptischen Umlaufbahn, möglicher Weise Hunderte von AU in den weiten Raum bis hin zu den weitesten bekannten Planeten reist. Seine Position direkt hinter Pluto deutet seine größten Annäherung (Höhepunkt) an die Sonne und der Erde an.

Nur zur Erinnerung:

http://www.louisvillemojo.com/blogs/Louisville_blogs/85495/NASA_Baffled_by_Giant _Space_Ribbon

14. März 2010:

Es klingt wie irgendetwas aus Star Trek, aber es ist einfach zu wahr: vor ein paar Monaten entdeckte der IBEX-Satellite der NASA (Interstellar Boundary Explorer) am Rande unseres Sonnensystems ein gigantisches Band aus Atompartikelströmen.

Nichts Vergleichbares wie dieses Weltraumband wurde jemals zuvor gesehen und als die NASA-Wissenschaftler erstmals die Daten darüber sahen, waren sie wie betäubt. Als sie die Daten noch ein zweites Mal überprüften und bestimmten, daß die abgelesenen Ergebnisse kein Fehler waren, sowie die immense Größe dessen realisierten, was sie erblickten, mögen sie wahrscheinlich das gleiche schaudernde Gefühl von Furcht und Horror gehabt haben wie es den Charakteren in der Szene aus Star Wars hatten, in der es allmählich dämmerte und sie den Todestern erblickten.

Deshalb fand sich die NASA in einer schlechten Position wieder, da sie der Öffentlichkeit gegenüber zugeben mußte, daß da draußen in der Nähe unseres Sonnensystems etwas Großes, Radioaktives und Unsichtbares war, von dem sie nicht einen einzigen Anhaltspunkt hatten, was es da machte. Nicht nur das, auch die beiden vorherigen Voyager-Raumsonden hatten bei der Detektion versagt. „Das ist ein neues, wahrlich schockierendes Ergebnis“, sagte Dave McComas, der Chefermittler des IBEX-Programmes. „Wir hatten nicht die leiseste Ahnung darüber, daß dieses Band existieren könnte, oder was es geschaffen hat“.

Der jetzige Versuch, das mysteriöse Band zu erklären, ist die Theorie, daß es eine Reflektion aus Solarwindpartikeln ist, die von einem galaktischen Magnetfeld ins Sonnensystem zurückreflektiert werden. Um es auf die Reihe zu bringen haben sie ein mathematisches Modell hervorgezaubert, das eine boomerangartig geformte Barriere „begründet“, genauso gut wie die eine, die die Astronomen verwirrt, bzw. narrt. Nicht jeder geht mit dieser Theorie konform und höchstwahrscheinlich können wir noch für lange Zeit jede Menge Gezänk, Argumentationen und Vorhersagenqualen erwarten.

Das ist ein bedeutender Fund“, wird auf einer NASA-Webseite Arik Posner zitiert, seines Zeichens Wissenschaftler des IBEX-Programmes. „Der interstellare Raum gerade hinter der Kante unseres Universums ist meistens noch unerforschtes Territorium. Jetzt wissen wird, daß da ein starkes, gut organisiertes Magnetfeld direkt vor unserer Haustür sitzen könnte“.

Was das für die Zukunft der Erde bedeutet ist unklar. Und wie der letzte NASA-Artikel über das Weltraumband aussagt:

Und über dieses Feld, mag sich die Zukunft drehen.

Das Sonnensystem passiert jetzt eine Region der Milchstraße, die mit kosmischen Strahlen und interstellaren Wolken gefüllt ist. Das Magnetfeld unser eigenen Sonne, welches durch die Solarwinde zu einer Blase, genannt die „Heliossphäre“, aufgepumpt wird, schützt uns substantiell vor diesen Dingen. Wie auch immer, die Blase selber ist durch externe Felder angreifbar. Ein starkes Magnetfeld gerade außerhalb unseres Sonnensystems könnte gegen die Heliossphäre pressen und mit ihr in bisher unbekannten Art und Weisen interagieren. Wird das unseren natürlichen Schutzschirm stärken – oder schwächen? Keiner kann das sagen.

Diese Entdeckungen über die äußere Umrandung unseres Sonnensystems kommen zu einer Zeit, in der neue NASA-Enthüllungen so schnell und so oft umgestapelt wurden, daß unsere Paradigmen (=Denkmuster) immer wieder und immer wieder vollständig geändert werden, ohne daß die allgemeine Öffentlichkeit beunruhigt wäre. Die Meisten von uns wachsen damit auf, daß ihnen in der Schule erzählt wird, daß es neun, vielleicht zehn Planeten in unserem Sonnensystem gibt und wir wissen, daß es da Hunderttausende von ihnen gibt. Und weit davon entfernt, wie bisher geglaubt, klumpenförmige Stückchen von Asteroidentrümmern zu sein, wissen wir nun, daß viele von ihnen sphärisch sind und sogar ihre eigenen Monde haben, so wie der Planet Pulcova, der Planet Haumea oder der erstaunlich erdähnliche Planet Ceres.

Es ist ein neues Ballspiel im All!

Hier ist ein aktuelles, wissenschaftliches Papier vom Forschungsteam (Wissenschaftler/Professoren) der University of Louisiana herausgekommen:

Beweise über einen massiven Körper in der äußeren Ortschen Wolke durch Kometen.

J.J. Matese 1

P.G. Whitman

D.P. Whitmire

Department of Physics

The University of Louisiana at Lafayette

Lafayette, Louisiana, 70504-4210 USA

http://www.ucs.louisiana.edu/~jjm9638/MS7292.pdf

Die Schwester der Sonne könnte ein Brauner Zwerg sein

http://www.timeshighereducation.co.uk/story.asp?storyCode=148429&sectioncode=26

15. Oktober 1999

Steve Farrar

US Wissenschaftler, die die Modelle von Kometenorbits studiert haben, glauben daran, daß in den Weiten unseres Sonnensystem ein entfernter Körper existieren könnte, der ein winziger Schwesterstern unserer Sonne sein könnte.

Britische Forscher gaben letzte Woche bekannt, daß sie zu der gleichen Schlußfolgerung gekommen sind, obwohl angenommen wird, daß solch ein Körper höchstwahrscheinlich ein Planet ist.

Forschungsergebnisse, die durch John Matese, Professor für Physik an der University of Louisiana in Lafayette und Kollegen auf dem planetarischen Wissenschaftlertreffen der American Astronomical Society enthüllt wurden, legen nahe, daß es tatsächlich ein Brauner Zwerg sein könnte, ein Art „mißratener“ Stern. [b] Es würde die Sonne mehr auf Linie mit ihren Nachbarn bringen, weswegen u.a. Forscher glauben, daß multiple Sternensystem in der Galaxie ganz normal sind [b] und bei einer genaueren Untersuchung von 123 näheren, sonnenähnlichen Sternen wurde herausgefunden, daß mehr als die Hälfte von ihnen einen oder mehrere Begleiter hatten.

Professor Matese´s Arbeit ist mit einer Studie über die Orbits von 82 Kometen verknüpft, die der Ortschen Wolke entstammen, einer gewaltigen Muschel aus Trümmer, die unser Sonnensystem umgibt und von der die meisten Kometen kommen.

Sie fanden ein Modell, daß die Richtung und Form des Weges, den jeder Komet nahm, verbindet, von dem sie fühlten, daß es die besten Erklärungen dafür ergab, warum diese Kometen durch die Anziehungskraft eines Objektes dreimal so groß wie Jupiter beeinflußt wurden und welches 25.000mal so weit von der Sonne entfernt existiert wie die Erde.

Dieses Objekt würde als Brauner Zwerg und nicht als Planet im eigentlichen Sinne bezeichnet werden und wenn es existiert, würde es nicht von den Materialscheiben geformt worden sein, die so wie bei unserer formenden Sonne und ihren Planeten diese umgeben“, sagte Professor Matese.

So wie mehr Jupitermassegleiche Begleiter um andere Sterne herum gefunden werden, manchmal mehrere von ihnen im gleichen System, so wird es immer vernünftiger, davon auszugehen, daß es die Möglichkeit eines ausgedehnten, binären Begleiters unserer Sonne gibt. [/b]“ Jupiter ist so ziemlich das größte Objekt in unserem Sonnensystem, mal abgesehen von der Sonne und hat 300mal die Größe der Erde.

Wissenschaftler haben bisher über die Existenz eines Begleitsternes der Sonne, tituliert Nemesis, spekuliert, der periodische Kometenstürme verursacht, die ins innere Sonnensystem hineinfluten und für Planetenkollisionen und massives Artensterben auf der Erde verantwortlich sind.

Diese Theorie wurde breitseitig diskreditiert. Die neue Theorie schreibt einem Braunen Zwerg wesentlich „mildere“ Auswirkungen zu, indem man davon ausgeht, daß er den Kometen einen leichten „Stoß“ gibt, der sie auf einen nach innen gehenden Kurs bringt, was lange noch nicht bedeutet, daß sie mit einen anderen Planeten kollidieren müssen. War dieser Stern bisher zu duster, um von den jetzigen optischen Teleskopen entdeckt zu werden, sollte er für die nächste Generation von Infrarotteleskopen aufgrund seiner Hitzeemissionen sichtbar sein.

Links zu der Story in diesem Abschnitt und weitere, fundierte Möglichkeiten, finden sie auf unserer Forschungsmikroseite unter www.thesis.co.uk.

Hat die Sonne einen Zwilling wie der Tag des Jüngsten Gerichtes?

http://www.telegraph.co.uk/science/science-news/3300270/Does-the-Sun-have-a-doomsday-twin.html

Von Paul Blakemore

Herausgegeben: 12:01 Britische Sommerzeit 18.10.2002

Im Jahre 1846 nahmen Forscher wahr, daß Uranus auf eine Art und Weise schwankte, die Newtons Gesetz der Bewegung vernichtete. Dies bedeutete, daß sie zwei Optionen hatten: entweder das Meistgeehrte aller Gesetze der Physik neu zu schreiben, oder einen neuen Planeten als Erklärung für die zusätzliche Anziehungskraft „zu ersinnen“. Verglichen mit Newtons Reputationen schien ein achter Planet wesentlich einfacher und Neptun wurde entdeckt.

Heutige Wissenschaftler, die an der University of Louisiana arbeiten, haben eine statistische Anomalie mit den gleichen Proportionen entdeckt. Die Professoren John Matese, Patrick Whitman, und Daniel Whitmire haben 20 Jahre lange die Orbits von Kometen studiert und ihre Funde der jüngeren Zeit haben zu aufsehenerregenden Theorien geführt.

Verwandter Artikel:

Ein Ende des Universums

21. August 2002: Das gute, das verrückte und das inspirierend Verblüffende der Arbeit von zwei Paläontologen, die für die University of Chicago arbeiten, Professor Whitmire, zusammen mit seinem Kollegen von der NASA, Dr. Al Jackson, hat schon vorher versucht, die erstaunliche Entdeckung zu erklären, daß sich sechs apokalyptische Ereignisse, inklusive der Ausrottung der Dinosaurier, wie ein Uhrwerk alle 26 bis 30 Millionen Jahre ereignet haben. Bei dem Versuch, diesen Massenausrottungszyklus zu erklären, sahen sie auch genauer nach der Möglichkeit, daß Kometenschauern die Schuld dafür zuzuschreiben ist.

Bei der letzten Versuchsanordnung studierten Matese, Whitman und Whitmire 82 Kometen aus der riesigen Kometenwolke, genannt die Ortsche Wolke, die um unser Sonnensystem herum existiert. Sie nahmen die Aphelien (Aphel singular) dieser Kometen, die Punkte der größten Sonnenferne auf ihrem Orbit und steckten diese auf einem Globus ab. Dabei erwarteten sie, eine gleichmäßige Verteilung vorzufinden, stattdessen fanden sie aber eine bestimmte Schicht am Himmel, rund ein Sechstel der Gesamtfläche, welche mehr als ein Viertel all dieser Kometen enthielt und fanden zudem heraus, daß 25% der Kometen, die aus dieser Wolke kommen, anomale Wege haben.

Sie gingen dazu über zu theoretisieren, daß die beste Erklärung dafür die Existenz eines bisher unbekannten Körpers ist – daß unser Sonnensystem aus der Sonne und einem schattenhaften Partner beschaffen ist, der entweder ein Brauner Zwerg oder ein massiger Planet in einem weiten, binären System ist. Tatsächlich hat das Sonnensystem zwei Sterne, die sich umeinander herumdrehen, die Sonne und ein dunkler Begleiter.

Jetzt weiß ich, was Sie denken. Sicherlich habe ich Notiz von einer zweiten Sonne am Himmel genommen?? Aber, so wie Professor Whitmire ausführte, war der Prozeß der Vermutung und Annahme auf der Basis statistischer Anomalien immer ein Grundpfeiler für wissenschaftliche Entdeckungen. In Bezugnahme auf ihre jetzige Theorie sagte er: „Der Begleiter ist ein Brauner Zwergenstern oder massiver Planet mit einer zwei- bis sechsfachen Masse von der Jupiters“. Ein Brauner ist Zwerg ist als Stern zu klein, um die nukleare Fusion, wie sie unsere Sonne hat, in Gang zu halten und ist deshalb relativ kühl (die Oberflächentemperatur beträgt weniger als 1.500° C) und ebenso so matt, um „kahl“ genug für die Lichtabgabe zu sein.

Aber es wird noch schlimmer. Nach ihrer originalen Theorie, genannt die Nemesistheorie, ist dieser kleine dunkle Stern, der rund 90.000mal weiter entfernt ist als die Erde von der Sonne und dort auf der Lauer liegt, sich möglicherweise auf einem Orbit befindet, der sich einmal in 30 Millionen Jahren einen Weg in die dicht gepackte innere Wolke bahnt. Dort ist es dann seine immense Anziehungskraft, die diverse Kometen aus der Ortschen Wolke hinausziehen und ihnen den erforderlichen „Kick“ geben würde, um sie auf Orbits hin zu der Sonne zu senden, die der Erde gefährlich nahekommen. Das erklärt aus dem Blickwinkel des Professors heraus den ominösen Massenausrottungszyklus, der den regelmäßigen Perioden gesteigerter Kometenaktivität alle 30 Millionen Jahre zuzuschreiben ist.

Wie auch immer, bevor wir den Luftschutzbunker knacken, sollten wir den Worten des Professors Beachtung schenken: „Unser Modell wird generell nicht als praktikable Angelegenheit anerkannt werden (und sollte es auch nicht), zumindest solange nicht, bis das aktuelle Objekt gefunden wurde“. Wie auch immer, sie betonen „daß sie genügend plausibel sind, um anderen die Anreize zu geben ebenfalls Ausschau zu halten“.

Heutzutage hat sich ihre aktuelle These von der Nemesistheorie entfernt und geht aufgrund der Basisdaten der Kometenorbits davon aus, daß es ein Planet mit weniger Masse ist, ungefähr der Dreifachen der des Jupiters. Nichtsdestoweniger steht eine Begründung für den Zyklus des massiven Artensterbens immer noch aus, weshalb er zugegeben hat, daß sie (die Theorien) möglicherweise wechselseitig nicht exklusive sind und das es da zwei dunkle Sterne geben könnte, einen mißratenen Partner unserer Sonne und einen anderen, der meist wie ein Wecker für den Tag des Jüngsten Gerichtes handelt. Eben deshalb sagt er: „Ich bin immer noch voller Hoffnung, daß es sich ultimativ herausstellt, daß es das gleiche Objekt ist“.

In der Wissenschaft ist eine ursprüngliche Idee oftmals ein Bauchgefühl, aber es dieses sollte nicht die Entwicklung von Ideen beeinflußen“, sagt der Professor. „Ich versuche immer selbst mein schlimmster Kritiker zu sein“. Die Wissenschaftswelt wird verblüfft aber skeptisch verbleiben. Wie auch immer, daß aktuelle Bombardement des Jupiters ist eine Erinnerung daran, daß wenn das Team richtig liegt, es nicht viele rundherum geben wird, die man sagen hört: „Ich habe es euch so gesagt“.

Siehe vorletzter Artikel, denn ab hier erfolgt eine Wiederholung desselbigen.

Fortsetzung folgt…..

Advertisements

Read Full Post »

DIE THEORIE DES HIMMLISCHEN EINFLUSSES:

Die Menschheit, Das Universum und das Kosmische Mysterium

Von: RODNEY COLLIN

PHILISOPHISCH KANN SICH DER MENSCH EIN ABSOLUTUM VORSTELLEN. SOLCH EIN ABSOLUTUM würde alle möglichen Dimensionen von Zeit und Raum einschließen. Das muß so gesagt werden:

Es würde nicht nur das ganze Universum einschließen, daß der Mensch begreifen und sich vorstellen kann, sondern auch solch andere Universen, die hinter seiner Vorstellungskraft liegen mögen.

Es würde nicht nur den gegenwärtigen Moment all dieser Universen einschließen, sondern auch ihre Vergangenheit und Zukunft, was auch immer Vergangenheit und Zukunft auf ihrer Skala bedeuten würden.

Es würde nicht nur alles verwirklicht in all den Vergangenheiten, den Gegenwarten und den Zukünften all dieser Universen einschließen, sondern auch alles, was in ihnen verwirklicht werden könnte.

Es würde nicht nur alle Möglichkeiten für alle existierenden Universen einschließen, sondern auch alle potentiellen Universen, obwohl sie nicht existieren, noch jemals existiert haben.

Solch eine Konzeption ist philosophisch für uns. Logischerweise müßte es so sein, aber unser Verstand ist nicht in der Lage, die Formel zu verstehen oder irgendeinen Sinn aus ihr zu machen.

Einige unheimliche Informationen sind in dem enthalten, aber die Kerle treffen mit ihrer Basistheorie den Nagel auf den Kopf.

Andy Lloydś Dark-Star-Theorie

http://www.darkstar1.co.uk/

Im Gegensatz dazu setzt Andy Planet X mit einem Braunen Zwergenstern gleich, einem entfernten, unsichtbaren, binären Begleiter unserer Sonne, etliches größer als der Planet Jupiter und mit einen eigenen Planetensystem versehen. Wohingegen es für mich naheliegt, daß Planet X von einer „Umgebung“ oder „Masse“ von Planetoiden und den dazugehörigen Monden begleitet wird, umkreisen in Andy´s Szenario diese Körper, sieben in der Zahl, den Dunkeln Stern auf einer stationären Umlaufbahn. Der geheimste Planet des Dunkeln Sternes, der Wärmste und am gastlichsten für Leben, ist der Heimatplanet der Anunnaki.

Der Planet, der am Weitesten von dem Dunkeln Stern entfernt ist, ist der, der für die Leute während der Perihelen (=Perihel Punkt der geringsten Entfernung auf der Bahn eines Himmelskörpers von der Sonne, auch Sonnennähe) Passage des Dunkeln Sternensystem sichtbar wird, was zu einer Drehung all unser antiken Mythen über diesen „Eindringling“ oder „Unruhestifter“ von Planeten führt.

Andy´s Dunkler Stern selber betritt zur Zeit nicht die Grenzlinien der anderen Planeten. Wie auch immer, seine „Sieben Monde“ (Sitchins Nibiru oder „Der Planet des Kreuzens“) „kreuzen hinüber“ in den Bereich des Sonnensystems zwischen Neptun und Pluto, nah und leuchtend genug, um von den Menschen auf der Erde gesehen zu werden, zumindest für solch eine genügende, sehr lange Zeit, daß kosmische Legenden geboren werden und sich später um sie herum entwickeln können. In der kosmischen Baumtheorie kommt Planet X Nibiru sicherlich so nahe an die Erde heran, daß die Entfernung rund 60.000 Meilen (rund 100.000 Kilometer) beträgt und er stationiert sich selber über unserem Nordpol mittels eines elektromagnetischen „Haltestrick“-Strahl.

Artikel aus der Washington Post: Mysteriöser himmlischer Körper entdeckt!

http://www.smith-mountain-lakes.com/surviving-nibiru-2012/washington_post_artical_12-31-1983.htm

Bevor Du den Artikel aus der Washington Post weiter unten liest, sollte Du Folgendes wissen:

Im Jahre 1982 bemerkte die NASA die Möglichkeit eines Extrasonnenplanetens der außerhalb der Reichweite ihrer besten Satelliten lag, in welcher diese Entdeckung machen konnten. Deshalb fing die NASA damit an, eine Änderung dieses Zustandes zu arrangieren. Nur ein Jahr später hatte bequemerweise das JPL genau das, was die NASA brauchte, um es möglich zu machen, tief in unser eigenes Sonnensystem hineinzuschauen (hinter den Orbit von Pluto).

Deshalb startete die NASA den „Infrared Astronomical Satellite“ (IRAS), dessen Ergebnisse von Dr. Gerry Neugebauer, IRAS-Chef und von Dr. James Houck von der Cornel University überwacht wurden.

Kurz nach dessen Start lokalisierte dieser ein SEHR GROSSES Objekt, von dem die NASA-Offiziellen „verhext“ waren und das sie „es nicht akzeptieren wollten“, was sie nun bezeugten. Einige der DATEN legten nahe, „daß es zur Zeit möglicherweise auf die Erde zubewegen könnte“!

Der Rest Geschichte ist in der folgenden Story der Washington Post zu finden!

Die Washington Post vom 31. Dezember 1983

Erstseitenartikel

Mysteriöser himmlischer Körper entdeckt!

Ein himmlischer Körper, möglicherweise so groß wie der gigantische Planet Jupiter und möglicherweise so nahe an der Erde, daß er Teil unseres Sonnensystems sein könnte, wurde durch ein Orbitteleskop an Bord des Astronomischen Infrarotsatelliten der USA in Richtung der Sternenkonstellation des Orion entdeckt.

Das Objekt ist so mysteriös, daß Astronomen nicht wissen, ob es Planet ist, ob es ein gigantischer Komet ist, ob es ein naher „Protonenstern“ ist, der nie heiß genug wurde, um ein Stern zu werden, ob es eine entfernte Galaxie ist, die so jung ist, daß sie immer noch in dem Prozeß ist, ihre ersten Sterne zu formen oder ob es eine Galaxie ist, die so sehr durch Staub verschleiert ist, daß nichts vom dem Licht, das ihre Sterne „auswerfen“ jemals durch sie hindurchdringen kann.

Alles was ich sagen kann, ist daß wir nicht wissen, was es ist“, sagte in einem Interview Dr. Gerry Neugebauer, IRAS-Chefwissenschaftler vom California Jet Polpusion Laboratory vom Palomar Observatory des California Institute of Technology.

Die faszinierendste Erklärung für diesen mysteriösen Körper, der so kalt ist, daß er kein Licht abstrahlt und nie von einem optischen Teleskop auf der Erde oder im All gesehen wurde, ist daß es ein gigantischer, gasförmiger Planet ist, der so groß wie Jupiter und der Erde so nahe ist, daß es nur 50 Milliarden Meilen Entfernung sind. Während das in einer erdgebundenen Terminologie als eine sehr große Entfernung erscheint, so ist es in der kosmischen Terminologie nur ein Steinwurf weit entfernt, tatsächlich so nahe, daß es jenseits des äußersten Planeten Pluto der Erde am nahesten himmlische Objekt wäre.

Wenn es tatsächlich so nahe ist, wäre es ein Teil unseres Sonnensystems“, sagte Dr. James Houck vom Cornell University´s Center für Radio Physics an Space Research und ein Mitglied des IRAS-Wissenschaftsteam. „Wenn es tatsächlich so nahe ist, weiß ich nicht, wie Planetenforscher aus aller Welt damit beginnen sollen, es zu klassifizieren“.

Der mysteriöse Körper wurde zweimal von dem Infrarotsatelliten gesichtet, während er in der Zeit vom letzten Januar bis zum November den nördlichen Sternenhimmel abtastete, als dem Satelliten das superkalte Helium ausging, welches seinem Teleskop es ermöglichte, die kältesten Körper am Sternenhimmel zu „sehen“. Die zweite Sichtung fand sechs Monate nach der Ersten statt und legte nahe, daß sich der mysteriöse Körper in der vergangenen Zeit nicht von seinem Punkt im Himmel nahe der westlichen Kante des Sternbildes des Orion fortbewegt hatte.

Das legt nahe, daß es kein Komet sein kann, denn ein Komet könnte nicht so groß sein wie das Objekt, das wir beobachtet haben und ein Komet würde sich wahrscheinlich weiterbewegt haben“, sagte Houck. „Ein Planet könnte sich weiterbewegt haben, wenn wir so nahe wie 50 Milliarden Meilen gewesen wären, aber es könnte noch immer ein noch weiter entfernterer Planet sein, der sich in sechs Monaten nicht bewegt hat“.

Was auch immer es ist, sagte Houck, der mysteriöse Körper ist so kalt, daß seine Temperatur nicht höher als 40 Grad über dem absoluten Nullpunkt liegen kann, was 459° Fahrenheit unter Null sind. Das Teleskop an Bord des Satelliten ist so weit heruntergekühlt und sensibel eingestellt, daß Objekte am Sternenhimmel „sehen“ kann, die nur 20° über dem absoluten Nullpunkt liegen.

Als der IRAS-Wissenschaftler das mysteriöse Objekt erstmals sah und kalkulierte, daß seine Entfernung bei nur 50 Milliarden Meilen lag, gab es Spekulationen darüber, daß es sich auf die Erde zubewegen könnte. „Das ist keine eingehende Post“, sagte Cal Tech´s Neugebauer. „Ich möchte diese Idee mit so viel eiskaltem Wasser begießen wie ich kann“!!!

Aber was ist es dann? Was ist so groß wie Jupiter und der Sonne so nahe, daß es ein Teil unseres Sonnensystems sein könnte? Es ist denkbar, daß es der zehnte Planet ist, nachdem Astronomen bisher vergeblich gesucht haben. Es könnte aber auch ein dem Jupiter ähnlicher Stern sein, der Ewigkeiten zuvor damit begonnen hatte, ein Stern zu werden, aber nie heiß genug wie die Sonne wurde, damit er sich endgültig zum Stern entwickeln konnte.

Weil sie diesen Gedanken nicht widerlegen können, sind Neugebauer und Houck so verhext von ihm, daß sie ihn nicht akzeptieren wollen. Sie beide „hoffen“, daß der mysteriöse Körper eine entfernte Galaxie ist, die einfach noch so jung ist, daß ihre Sterne noch nicht damit begonnen haben zu scheinen oder so von Staub umgeben ist, daß das Sternenlicht den Staubschleier nicht durchdringen kann.

Ich glaube, daß es eine von diesen dunkeln, jungen Galaxien ist, die wir niemals zuvor in der Lage waren zu beobachten“, sagte Neugebauer. „Wenn es so ist, ist es ein bedeutender Schritt in Richtung unseres Verständnisses über die Größe des Universums, wie sich das Universum bildete und wie es sich weiterentwickelt während die Zeit vergeht“.

Der nächste Schritt der Zielfestlegung darüber, was der mysteriöse Körper ist, wird dessen Beobachtung mit den weltgrößten optischen Teleskopen sein. Das 100-Inch-Diameter-Teleskop in Cerro del Tololo in Chile hat schon mit seiner Suche begonnen und das 200-Inch-Teleskop von Palomar Mountain in Kalifornien hat für nächstes Jahr mehrere Nächte reserviert, um nach ihm Ausschau zu halten. Wenn der Körper nah genug ist und nur ein Quentchen Licht emittiert, sollte das Palomarteleskop ihn finden, zumindest wenn der Infrarotsatellite zuvor dessen Position festgelegt hat.

HEILIGE SCHEIßE! SIEHT WAS ICH GEFUNDEN HABE!

Dr. Murray gibt bekannt, daß die Kometen, die das innere Solarsystem erreichen, eine Gruppe einschließt, die aus den Richtungen im All kommt, die auf einem Bogen entlang der Sonnen aufgereiht wurden.“

http://neo.jpl.nasa.gov/news/news071.html

Pressenotiz der Königlichen Astronomischen Gesellschaft (RAS)

Datum: 07. Oktober 1999

Zur sofortigen Veröffentlichung

Referenznummer PN 99/32

Herausgegeben von: Dr. Jaqueline Mitton

RAS Presseoffizier

Telefon: Cambridge ((0)1223) 564914

Fax: Cambridge ((0)1223) 572892

E-Mail: jmitton@dial.pipex.com

RAS-Webseite: http://www.ras.org.uk./ras/

***************************************************************************

KONTAKT ZUR VERÖFFENTLICHUNG:

Dr. John B. Murray (j.b.murray@open.ac.uk)

Telefon 01908 652118

Departement of Earth Science

The Open University

Milton Keynes MK7 6AA

DAS PUZZLE DER KOMETENORBITS DEUTET EIN GROSSES UNENDECHTES OBJEKT AN

Befremdlich ist die Tatsache, daß Langzeitkometen, die von der Erde aus beobachtet werden können, einem Orbit zu folgen scheinen und sich anscheinend nicht zufällig und orientierungslos im All befinden, [b] weshalb ein Astronom von der Open University in Großbritannien argumentiert, daß die Kometen durch die Gravitation von großen, unentdeckten Objekten im Orbit rund um die Sonne beeinflußt werden könnten. [/b](b) In der Ausgabe der „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“, veröffentlicht am 11. Oktober, schrieb Dr. John Murray ausführlich über den Fall eines Objektes, welches auf einer stationären Umlaufbahn 32.000mal weiter weg als die Erde die Sonne umkreist. Wie auch immer würde dieses Objekt sich extrem kraftlos und langsam fortbewegen und wäre deshalb bisher der Entdeckung durch heutige und frühere Forscher, die nach entfernten Planeten suchten, entgangen. [/b]

Von Langzeitkometen wurde bisher geglaubt, daß sie in einem gewaltigen „Reservoir“ aus möglichen Kometen entstehen, bekannt als die Oortsche Wolke, die das Sonnensystem in einer Entfernung zwischen rund 10.000 und 50.000 astronomischen Einheiten umgibt. (Eine astronomische Einheit ist ungefähr die durchschnittliche Entfernung zwischen der Erde und der Sonne.) [b] Sie erreichen die Nachbarschaft der Erde im inneren Sonnensystem, wenn ihre gewöhnliche, weit entfernte Umlaufbahn gestört wird. [/b] Nur wenn sie der Sonne näherkommen, wachsen diesen eisigen Objekten eine Nebelhülle und ein Schwanz, was ihnen die vertraute Form eines Kometen gibt. [/b] Dr. Murray bemerkt, daß die Kometen, die das Innere des Sonnensystems erreichen, eine Gruppe einschließen, die aus Richtungen im All kommt, die auf einem Bogen über die Sonne entlang aufgereiht sind. [/b]Er argumentiert, daß dieses den Sog oder das Kielwasser einiger großer Körper kennzeichnen könnte, die sich in den äußeren Teilen der Ortschen Wolke bewegen und den Kometen die Gravitationskicks geben, damit so „losgehen“ können. [/b]

Die Objekte würden mindestens so viel Masse wie Jupiter haben und dadurch in der Lage sein, eine Gravitationsstörung zu verursachen, die groß genug ist, um den beobachteten Effekt in Gang zu setzen, aber die heute gängigen und favorisierten Theorien über die Bildung des Universums können nicht einfach die Anwesenheit eines großen Planeten so weit von der Sonne entfernt erklären. [/b] Wenn so ein Objekt zehnmal massiver als Jupiter wäre, würde es eher einem Braunen Zwerg ähneln (der kältesten Art an stellaren Objekten) [/b] als einem Planeten, zudem heller scheinen und würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon entdeckt worden sein.

Deshalb spekuliert Dr. Murray, daß so ein Objekt, sollte es existieren, in seiner Natur planetarisch und an seinem gegenwärtigen Orbit seit der Entstehung des Universums gefangen sein könnte, obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses als sehr gering erscheint, zumindest auf der Basis des heutigen Wissenstands.

Obwohl ein großer, weit entfernter Planet eine faszinierende Möglichkeit und der Beweis darüber suggestiv ist, betont Dr. Murray nichtsdestoweniger, daß er nicht andere mögliche Erklärungen für die beobachtete Gruppenbildung bei den Kometenorbits ausschließen kann.

„EINE GRUPPE DIE ENTLANG EINES BOGENS AUFGEREIHT IST!“

Da haben wir es Freunde.

Sie KENNEN jedes einzelne Ding, das über uns kommen kann. Wenn Kometen auftreten ist es nicht „unerwartet“.

Zumindest nicht für SIE!

Das ist wie die rauchende (entsicherte) Waffe!!!

Fortsetzung folgt…..

Read Full Post »

Paul LaViolette und DIE SUPERWELLE

(aus einer esoterischen Webseite)

Galaktische Kernausbrüche sind die absolut höchst energetischen Phänomene, die im Universum stattfinden. Zum Beispiel wird der aktive, quasarähnliche Kern der Spiralgalaxie PG 0052+251 (Zahl 1-a) als siebenfach mehr Energie abstrahlend angesehen als vom allen Sternen der Galaxie ausgeht.

Das Meiste von dem wird in der Form von hochenergetischen, kosmischen Strahlenelektronen emittiert, die von elektromagnetischer Strahlung begleitet wird, deren Bandbreite von Radiowellenfrequenzen bis hin zu Röntgen- und Gammastrahlenfrequenzen reicht.

Eine Auswertungen von astronomischen und geologischen Daten enthüllt, daß kosmische Strahlenelektronen und elektromagnetische Strahlung aus einem vergleichbaren Ausbruch unseres eigenen galaktischen Kerns (Zahl 1-b) unser Sonnensystem zu einer Zeit nahe dem Ende der letzten Eiszeit getroffen haben. Dieses kosmische Strahlenereignis reichte über eine Zeitspanne von mehreren Tausend Jahren und fand vor rund 14.200 Jahren seinen Höhepunkt.

Obwohl dieser Ausbruch deutlich schwächer war als der des PG 0052+251 Quasarausbruches, wurde nichtsdestoweniger das erdglobale Klima substantiell in Mitleidenschaft gezogen. Zudem war dieser Ausbruch der Auslöser für eine solarterrestrische Feuerbrunst, die die schlimmste Periode an Artensterben im Tertiär (=Braunkohlenzeit, dritter Zeitabschnitt in der Erdgeschichte) hervorrief.

Die Auswirkungen auf die Sonne und das erdglobale Klima waren nicht den galaktischen oder kosmischen Strahlen selber zuzuschreiben, sondern dem kosmischen Staub, der von diesen Strahlen mit in unser Sonnensystem transportiert wurde.

Beobachtungen haben gezeigt, daß unser Sonnensystem gegenwärtig in einer dichten Wolke aus kosmischem Staub versunken ist, Material welches normalerweise durch den nach Außen gerichteten Druck des Solarwindes in einer Bucht festgehalten wird. Aber durch die Ankunft dieser Salve aus galaktischen, kosmischen Strahlen wurde der Solarwind überwältigt und große Mengen dieses Materials in das Sonnensystem hinein gedrückt.

Die Sonne wurde in einen Kokon aus Staub eingehüllt, was eine Verschiebung ihres Spektrums hin zum Infraroten verursachte. Außerdem reflektierten die Staubkörner, die das Solarsystem ausfüllen, Strahlung zurück zur Erde, was einen „Interplanetaren Treibhauseffekt“ hervorrief, der den Zufluß an Sonnenstrahlung zur Erde ansteigen ließ. Details über dieses Szenario werden in dem Buch von Paul Lavioletta „Die Erde unter Feuer“ (1), in seiner Dissertationsarbeit (2) und des weiteren ebenso in einer Serie von Journalartikeln beschrieben, die er veröffentlicht hat (3-8).

La Violetta´s Forschungen legen nahe, daß die Sonne hochaktiv wurde, sobald Staub und Gas auf ihre Oberfläche fielen, was zudem auch noch extrem auffällige Aktivitäten verursachte. Zusammen mit dem Strahlungszufluß aus dem Sonnenstaubkokon verursachte dieses ein Aufblähen der Sonnenkorona und –photosphäre, viel mehr, als es heutzutage bei einem staubgewürgten Stern namens „T-Taurus-Stern“ beobachtet werden kann.

Diese verschiedenartigen Solareffekte verursachten eine Erwärmung der Atmosphäre und Umkehrbedingungen, die das Wachstum von Eis förderten, was die Eiszeitbedingungen brachte. Wenn gelegentlich der Solarstrahlungszustrom ausgeprägt anstieg, erwärmte sich das Eiszeitklima, was Episoden von rasanter Eisschmelze und kontinentalen Überflutungen hervorrief. Es gibt Beweise für ein einziges außergewöhnlich tragisches Sonnenflackern, welches vor rund 12.500 Jahren während einer Periode auftrat, in der die Sonne ungewöhnlich aktiv war. Dieses Ereignis hatte die Freisetzung eines immensen koronaren Masseauswurfs zur Folge, der die Erde einhüllte und ein massenhaftes Tiersterben auslöste.

Dr. LaViolette, der zur Zeit Präsident und Chefforscher der „Stardust Foundation“ ist, war der Erste, der nachwies, daß kosmische Strahlen von einer galaktischen Kernexplosion einen weit außerhalb liegenden Galaxiekern eines anderen Sonnensystem durchdringen und bombardieren, so wie z.B. unserer eigenes, in einer Spiralarmscheibe der Galaxie ruhendes Sonnensystem. Er prägte das Wort „Galaktische Superwelle“, das auf diese galaktischen „Sperrfeuer“ hinweist. Er zeigte, daß galaktische Superwellen in langen Intervallen wiederkehren und ohne eine einzige Warnung vor der Haustür der Erde ankommen, da sie nahezu mit Lichtgeschwindigkeit „reisen“.

[b] Galaktische Superwellen sind eine neue Entdeckung. Während der frühen 1960er Jahre begannen Astronomen zu realisieren, daß das massive Objekt, welches den Kern unserer Galaxie formt, regelmäßig aktiv wurde. (9) Die Kerne aller Spiralgalaxien durchlaufen die gleiche Phase. Während seiner aktiven Phasen speit unser galaktischer Kern ein glühendes, quasarähnliches Sperrfeuer aus, dessen gesamter Energieausstoß identisch mit dem Hunderttausender von Supernovenexplosionen ist. ([/b]10,11) In einigen Galaxien wurden diese aktiven Emissionen mit Ausstößen beobachtet, deren Energie der von Milliarden an Supernovenexplosionen entspricht.

Bis vor kurzem glaubten die Astronomen, daß die Eruptionen spärlich sind und alle 10 bis 100 Millionen Jahre auftreten. (10) [b] Ebenso glaubten sie, daß die interstellaren Magnetfelder der galaktischen Kerne diese ausgestoßenen Partikel in spiralen Orbits fangen würden, was dazu führen würde, daß sie die Erde sehr langsam erreichen. (12) Aus diesen Gründen glaubten viele nicht, daß galaktische Kernexplosionen als unmittelbare Bedrohung für die Erde hingestellt werden können.

Wie auch immer, im Jahre 1983 präsentierte Paul LaViolette der Wissenschaftsgemeinde Beweise, die anzeigen daß:(2 – 4)

[b]1. Tatsächlich ereignen sich galaktische Kernexplosionen in Form von Hauptausbrüchen circa alle 13.000 bis 26.000 Jahre und wesentlich häufiger bei schwächeren Ereignissen.

2. Die emittierten kosmischen Strahlen entkommen praktisch ungehindert aus dem Kern. Wenn sie radial nach Außen gerichtet durch die Galaxie „reisen“, formen sie eine kugelförmige Muschel, die mit einer Geschwindigkeit nahe der des Lichtes vorwärtsdringt. [/b]

In der Folge bestätigten astronomische Entdeckungen die Aspekte von Dr. LaViolette´s Hypothesen. Im Jahre 1985 entdeckten Astronomen, daß Cygnus X-3, eine himmlische, energetische Strahlenquelle, die sich ungefähr in der gleichen Entfernung wie die Erde zum galaktischen Zentrum (25.000 Lichtjahre) befindet, die Erde mit Partikeln „berieselt“, die sich im wesentlichen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit auf geraden Pfaden fortbewegen. (13)

Später fanden Wissenschaftler heraus, daß die Erde in sporadischen Intervallen von kosmischen Strahlen getroffen wird, die von dem Röntgenstrahlpulsar X-1 (rund 12.000 Lichtjahre weit von der Erde entfernt) emittiert werden. (14 – 15) Das dazwischenliegenden interstellare Medium hat so wenig Auswirkungen auf diese Partikel, daß ihre Zeit des Pulsierens von 1.2357 Sekunden konstant innerhalb von 300 Mikrosekunden ist.

Diese Funde sind die Begründung dafür, ernsthafte Besorgnis über die Auswirkungen einer galaktischen Kernexplosion zu äußern, da sie implizieren, daß diese kosmisch erzeugten Strahlen praktisch ohne Vorwarnung unseren Planeten treffen können, nur vorangekündigt durch den Wellenblitz der Initialexplosion. Astronomische Beobachtungen zeigen, daß die letzte galaktische Hauptkernexplosion sich eigentlich erst kürzlich ereignet hat und zwar vor rund 10.000 bis 15.000 Jahren. (16,17)

Daten, die durch die Auswertung von Polareiskernproben gewonnen wurden, zeigen die Beweisbarkeit dieser kosmischen Strahlenereignisse, aber ebenso auch die von anderen intensiven kosmischen Strahlenspitzen aus früheren Zeiten (Zahl 2). (1,18)

Die Probebohrungen beinhalteten folgende Klimazonen: Die heutige Zwischeneiszeitliche (1), die letzte Eiszeit (2, 3 und 4), frühere Halbeiszeiten (5a – d) und frühere Eiszeiten (6).

[b] Die Behauptung von Dr. LaViolette, daß es einen zurückbleibenden Fluß an interstellarem Staub gibt, der jetzt immer noch aus der Richtung des Galaktischen Zentrums unserer Sonnensystem betritt, wurde später durch die Datensammlung des Raumschiffes Ulysses und AMOR-Radarmessungen, die in Neuseeland durchgeführt wurden, bewiesen(8). [/b]

[b] Heute, morgen, nächste Woche, nächstes Jahr, irgendwann in den kommenden Dekaden wird unser Planet wieder einmal von einer Salve aus galaktisch kosmischen Strahlen getroffen werden. [/b] Sie wird verhüllt und versteckt vor uns kommen, bis zu dem bestimmten Moment, in dem sie auftrifft.

Wir leben am Rande des Vulkans der Galaxie. Wir wissen weder die Zeit, die Magnitude, noch die Härte der nächsten Eruption oder ob sie unsere Umweltumgebung treffen wird, wir stehen völlig unvorbereitet da, können mit so einem Ereignis nicht umgehen, noch weniger können wir die Ankunftszeit vorhersagen.

Galaktische Superwellen – Ihre Auswirkungen auf das Leben und die Gesellschaft:

Wenn kosmische Strahlen aus Galaktischen Superwellen die Erdatmosphäre treffen, produzieren sie „Kaskaden aus Elektronen“. Jeder primäre kosmische Strahl erzeugt Millionen an sekundären Hochenergieelektronen. Viele dieser Partikel verstreuen sich abwärts und werden vom Erdmagnetfeld eingefangen, was Strahlungsgürtel formt, die denen gleichen, die von Nuklearexplosionen in großen Höhen über dem Meeresspiegel geformt werden.

An einem einzigen Tag könnte ein galaktisches Hauptsuperwellenereignis ein Partikelenergieequivalent von 1000 Einer-Megatonne-Wasserstoffbomben in das geomagnetische Feld „einspritzen“ (1025 ERG [=Maßeinheit, die die Energie, Wärmemenge und Arbeit zusammen bezeichnet]). Legt man diese Rate zugrunde, dann würde die Energie, die innerhalb eines Jahres an den Gürtel geliefert wird, dann um das 30.000-Fache die Energie überschreiten, die von dem stärksten kosmischen Solarstrahlsturm, der in den modernen Zeiten jemals beobachtet wurde, zu erhalten ist.

Solch erregte Strahlungsgürtel können einen globalen Kommunikationsblackout verursachen, indem die Radiostatik schaffen und permanent kritische elektronische Bauteile von Kommunikationssatelliten schädigen. Flugreisen wären unter solchen Bedingungen extrem gefährlich. Die durch diese erregten Gürtel entstehende Ionisation der Atmosphäre könnte die Ozonschicht zerstören und dadurch die Hautkrebsrate ansteigen lassen, was den hohen Konzentrationen an UV-Licht zuzuschreiben wäre, die dann die Erdoberfläche erreichen würden, ebenso würden kosmischen Strahlenpartikel, die bis zum Bodenniveau durchdringen, signifikant die Zellmutationsraten ansteigen lassen.

Galaktische Superwellen können aber ebenso auch einen intensiven elektromagnetischen Impuls (EMP) erzeugen und zwar immer dann, wenn es passiert, daß eine kosmische Strahlenfront die Erdatmosphäre streift oder trifft. Galaktische Superwellen wie solche, die während der letzten Eiszeit ankamen, könnten Impulse erzeugt haben, die Zehntausende Volt per Meter in so kurzer Zeit wie in einer milliardsten Sekunde lieferten, vergleichbar mit dem früheren EMP-Signal von einer Nuklearexplosion hoch über dem Meeresspiegel (Siehe Zahl 3).

Außerdem besteht die Gefahr, daß eine Superwelle außenliegenden kosmischen Staub in das Sonnensystem hinein transportieren könnte, was das erdglobale Klima ernsthaft schädigen könnte, was möglicherweise eine neue Eiszeit auslösen würde.

Obwohl es nur eine geringe Wahrscheinlichkeit gibt, daß die nächste Superwelle genauso eine Katastrophale sein wird wie die am Ende der letzten Eiszeit, wären selbst weniger intensive, dafür aber häufigere Ereignisse immer noch gefährlich für die Weltwirtschaft.

Die Frequenz und Gefährlichkeit von minderschweren Superwellenereignissen:

Aktivitäten im Galaktischen Zentrum treten oft zwischen Hauptsuperwellenereignissen auf. Astronomische Beobachtungen legen nahe, daß das Galaktische Zentrum in den letzten 6.000 Jahren 14 Wolken aus ionisiertem Gas ausgestoßen hat. (19) Für Daten darüber siehe Zahl 4. Diese Ausbrüche konnten minderschwere Superwellenemissionen hervorgebracht haben, deren EMP-Effekte mit denen von Hauptsuperwellen verglichen werden können. Rund 80% dieser Ausbrüche fanden aufeinanderfolgend innerhalb von 500 Jahren statt. (Zahl 5)

Wenn man den aller jüngsten Ausbruch; der sich rund 700 Jahren ereignete; unterstellt, so gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß sich ein weiterer in naher Zukunft ereignen wird.

Der Vier-Sekunden-Extragalaktische-Gammastrahlenausbruch, der 1983 ankam, hatte eine messbare Auswirkung auf Radioübertragungen, die für die globale Navigation und Kommunikation genutzt werden. (20) Zum Vergleich, die minderschweren Superwellenereignisse, über die weiter oben diskutiert wurde, könnten totale Energieraten haben, die Hunderte von Millionen Male größer sind als diese.

Über dieses wichtige astronomische Phänomen wird zur Zeit leider nur sehr wenig geforscht, weswegen wir nicht im Geringsten darauf vorbereitet sind, sollte urplötzlich eine Galaktische Superwelle ankommen. Die internationalen Kommunikationskanäle sind nicht darauf ausgelegt, mit solchen Desastern zurechtzukommen, die so eine Superwelle über uns bringen könnte.

Schritte, die unternommen werden sollten:

Zur Zeit bündeln die Radioastronomen die Aktivitäten des Galaktischen Kerns in Hinblick auf kosmische Strahlen und der damit synchron verbundenen Strahlungsaktivität auf täglicher Basis. Regelmäßig berichten sie über ihre Funde in den IAU-Kreisen (IAU= International Astronomical Union). Wie auch immer, ein Frühwarnsystem muß geschaffen und gestartet werden, damit im Falle des Falles, daß Anzeichen eines signifikanten Kernausbruches erkennbar sind und Superwellenaktivitäten nachgewiesen werden können, die geeigneten Organisationen rund um den Globus informiert und die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden können. Auf diesem Weg können die Auswirkungen eines solchen Ereignisses drastisch reduziert werden.

Wenn man das Superwellen-EMP-Problem genauer betrachtet, dann ergibt sich die Notwendigkeit, eine gewisse Sensibilität für dieses Phänomen zu entwickeln, damit, wenn es auftritt, es nicht einen unbeabsichtigten Atomraketenstart auslöst. Außerdem ergibt sich die Notwendigkeit, Notfallpläne zu entwickeln, damit Methoden geschaffen werden können, die die Auswirkungen auf Strom- und Kommunikationsnetzte minimieren.

Es muß einfach ein gesteigertes Bewußtsein für dieses Phänomen und seine potentiellen Bedrohungen für die Erde geschaffen werden, so daß Mittel und Wege gefunden werden, die die Auswirkungen einer Superwelle minimieren, sollte diese ankommen. Mehr wissenschaftliche Zeitschriften müßten über die Forschungen zu diesem Thema berichten und ebenso ist eine Medienabdeckung zu diesem Thema erforderlich.

Zum Beispiel sollte eine wesentlich detailliertere Analyse der hohen Konzentrationen an Beryllium-10 und kosmischem Staub durchgeführt werden, die als Überbleibsel des letzten Hauptsuperwellenereignisses im ewigen Eis des Polareisgürtels vorhanden sind. Daten über die Zusammensetzung des interstellaren Staubes, die von dem Raumschiff Cassini gesammelt werden, könnten ebenso besonders hilfreich sein.

Im Moment ist die Starbust Foundation eine der wenigen Organisationen, die sich mit der Erforschung dieses wichtigen astronomischen Phänomen beschäftigt.

Die Starbust Foundation ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut, daß der Aufdeckung der Auswirkungen der Superwellen in der Vergangenheit gewidmet ist, wie sie unseren Planeten in Mitleidenschaft gezogen haben, daß desweitern der Implementierung eines internationalen Frühwarnsystem für künftige Ereignisse gewidmet ist und sich damit beschäftigt, Wege und Alternativen zu entwickeln, wie den Folgen von Superwellen für unseren Planeten entgegengewirkt werden kann.

Dies passt sehr schön zu folgend neuen Entdeckung der NASA:

NASA-Teleskop entdeckt gigantische, bislang unbekannte Struktur im Zentrum der Milchstraße

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/11/nasa-teleskop-entdeckt-gigantische.html

Künstlerische Interpretation der von FERMI gesammelten Gamma-Daten der beiden blasenförmigen Strukturen unser Milchstraße | Copyright: NASA/DOE/Fermi LAT/D. Finkbeiner et al.

Washington/ USA – Mit dem „Fermi“-Weltraumteleskop für Gammastrahlenastronomie suchen NASA und internationale Missionspartner nach Quellen hochenergetischer Gammastrahlen wie aktive galaktische Kerne, Pulsare, stellare schwarze Löcher, Supernovaüberreste, Gammablitze, Flares der Sonne und anderer Sternen, erforschen deren Eigenschaften und die der diffusen Gammastrahlung im All allgemein. Jetzt sind Astronomen mit diesem Instrument auf eine gigantische, zuvor noch nie beobachtete Struktur im Zentrum unserer Galaxie gestoßen, von der bislang noch nicht genau bekannt st, um was es sich eigentlich handelt.

Die unbekannte Struktur erstreckt sich über unglaubliche 50.000 Lichtjahre. „Was wir da sehen, sind zwei Gammastrahlen aussendende Blasen, die sich 25.000 Lichtjahre in nördlicher und südlicher Richtung vom galaktischen Zentrum ausdehnen“, erläutert Doug Finkbeiner, Astronom am „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“ in Cambridge, der – gemeinsam mit seinen Studenten Meng Su und Tracy Slatyer – die bislang unbekannte Struktur zum ersten Mal entdeckte. „Um was genau es sich handelt und woher sie stammt, wissen wir bislang jedoch nicht.“

Unsichtbar für das menschliche Auge, überspannt die Struktur damit mehr als die Hälfte des sichtbaren Sternenhimmels und zieht sich vom Sternbild Jungfrau (Virgo) bis zum Kranich (Grus). Ihr Alter schätzen die Astronomen auf mehrere Millionen von Jahren. In Kürze wird ein Artikel über die Entdeckung im Fachmagazin „The Astrophysical Journal“ erscheinen.

Bei Gammastrahlen, wie sie von dem „Large Area Telescope“ (LAT) an Bord des Fermi-Satelliten gesehen werden können, handelt es sich um die höchste Energieform des Lichts. Um die noch nie zuvor entdeckte Struktur und ihre Entstehungsprozesse besser zu verstehen, sollen nun weitere gezielte Beobachtungen und Analysen folgen.

Gamma-Ansicht unserer Milchstraße mit dem „Fermi“-Weltraumteleskop | Copyright: NASA/DOE/Fermi LAT/D. Finkbeiner et al.

Form, Struktur und die von den Blasen abgegebene Gammastrahlung deuten darauf hin, dass sie das Ergebnis eines großen und sehr plötzlichen Energieausbruchs sind, dessen Quelle jedoch bislang rätselhaft ist.

Bislang diskutieren die Forscher verschiedene Erklärungsmodelle. So könnte es sich um bislang unbekannte Partikelströme (sog. Jets) aus dem Innern des gewaltigen Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße, handeln. Während bekannt ist, dass die zentralen Schwarzen Löcher vieler anderer Galaxien entsprechende Partikelströme von sich schleudern, konnte Ähnliches für das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße bislang noch nicht nachgewiesen werden. Möglicherweise, so spekulieren die Forscher nun, verfügte unser Schwarzes Loch jedoch in der Vergangenheit über entsprechende Phänomene.

Infografische Umsetzung der Fermi-Daten | Copyright: NASA/DOE/Fermi LAT/D. Finkbeiner et al.

Bei den Blasen könnte es sich aber auch um das Ergebnis eines Gasausflusses während einer von einer Eruption de Schwarzen Lochs ausgelösten plötzlichen Sternenentstehung handelt, wie sie beispielsweise Sternenhaufen in der Nähe des galaktischen Zentrums entstehen ließen.

Den Grund dafür, weswegen die Struktur trotz früherer Beobachtungen im Gammastrahlenbereich nicht entdeckt wurde, sehen die Forscher in der die Blasen wahrscheinlich überdeckenden sonstigen Gammastrahlung. Diese Art Gammanebel entsteht, wenn Partikel mit annähernder Lichtgeschwindigkeit mit Licht und interstellaren Gasen in unserer Galaxie interagieren. Eine erste Durchsicht der Daten früherer Missionen, so etwa dem deutschen Satelliten „Röntgen“ oder der „Wilkinson Microwave Anisotropy Probe“ der NASA haben jedoch schon auf diesen Aufnahmen schwache, bislang übersehene Hinweise auf die gewaltige Struktur aufgezeigt.

Fortsetzung folgt……

Read Full Post »

Nun, wir haben meistens über den Staub und das magentische Band gesprochen. Dieses Phänomen hat aber als Basiswert gesteigerte Energie, die verglichen mit dem „normalen“ interstellaren Raum; wie ihn die Wissenschaft kennt; und dem Inneren der Heliossphäre, riesige Magnituden aufweist.

Dieses Phänomen ist ein kürzlich bekanntgewordener Fund und mal abgesehen von dem Fund, gibt es bisher insgesamt nicht genug Informationen darüber, ob dieses Phänomen bereits in die Heliossphäre eingedrungen ist.

Aber, so denke ich, die Beweise sind überall um uns herum. Sie kommen hoch! Und wenn wir nun einmal die Beweise über dieses Phänomen bündeln, dann ergibt es in der Tat einen PERFEKTEN Sinn, daß dieses tatsächlich der Hauptmitwirkende sein könnte. Ein weiterer Aspekt dieses Phänomen ist der, daß es unsere Heliossphäre „schrumpfen“ läßt. Der Staub ist dichter als der ihn umgebende Raum, was etwas mit der hohen Energie des Staubes zu tun hat. Diese gestiegene Energie und Dichte wirken wie ein Druckkochtopf auf die Heliossphäre. Das ist ein weiterer Beweis dafür, daß dieses Phänomen eins ist, welches unser Sonnensystem verändern wird und nicht nur die Sonne. Das ist ein Dominoeffekt. Das Problem mit Dominoeffekten ist, daß Du einen Anstoßpunkt brauchst, d.h. hier SHTF.

Als dies erinnert mich an die Geschichte über den Photonengürtel aus dem Jahre 1981 und all die Desinformationen darüber, die Wahrheit in sich hatten.

Der Photonengürtel

http://www.burlingtonnews.net/photonbelt.html


Im Jahre 1961 entdeckten Wissenschaftler mit der Hilfe von Satelliten einen Photonengürtel, der die Plejaden (=Siebengestirn, Sternhaufen im Sternbild des Stiers mit ca. 120 Sternen) umkreist. Dieser Photonengürtel (*) kreist um das Plejadensystem in einem absolut rechten Winkel zu ihren orbitalen Ebenen. So wie unsere Sonne (und wir mit ihr) die Plejaden alle 25.860 Jahre umkreist, so erreicht diese ungefähr alle 12.500 Jahre den Mittelpunkt des Photonengürtels.

Es braucht gewiss 2.000 Jahre um ihn zu durchqueren, was bedeutet, wenn unser Sonnensystem diese Sphäre verlassen hat,  10.500 Jahre vergehen, bis es diese wieder betritt.

Bevor wir weitergehen, sollten wir auf die Tatsache achten, daß dieser einzelne Kreis innerhalb einer Anzahl größerer Kreise eingebettet (eingenistet) ist. Was diesen besonderen Kreis von allen zuvor in Erscheinung getretenen unterscheidet, ist das er kulminiert, zusammen mit allen Kreisen, von denen er aber nur ein Teil ist, was aber auch den gesamten Kreis von 206 Millionen Jahren an einem einzigen Punkt der Konvergenz (=Entwicklung gleichartiger Merkmale bei nicht verwandten Lebewesen im gleichen Lebensraum) mit einschließt. Das wird die „Harmonische Konvergenz“ genannt.

(*) Photonengürtel: Riesiges Toroidal oder „Gürtel“ aus interdimensionalem Licht, das diesen Teil der Michstraßengalaxie in einem 26.000 Jahre-Kreis passiert. Letztmalig aufgetreten Anfang 1997. Glücklicherweise befand sich die Erde zu diesem Zeitpunkt in einem speziellen Loch, welches von einer kohärenten (= lat. zusammenhängenden) Bogenwelle aus Gammapartikeln aus einer Nova gebohrt wurde, die zum ersten Male im Jahre 1987 durch Astronomen beobachtet wurde.

Im Jahre 1962 betraten wir die Einflußsphäre dieses Photonengürtels. Kalkulationen kommen zu dem ungefähren Ergebnis, daß der tatsächliche Eintritt in den Hauptstrom des Gürtels im Jahr 2011 sein wird. Dieses korreliert (Korrelieren = in eine Wechselbeziehung bringen) mit der Zeit, zu welcher das Universum seinen Punkt der maximalen Ausdehnung erreichen wird.

Der Osten macht uns mit dem Kontraktions- und Expansionsrhythmus des Universums als dem Ein- und Ausatmen Gottes bekannt, wobei jeder Atemzug eine Zeitspanne (in dieser Dichte) in der Nähe von 11.000 Jahren abdeckt. Es ist kein zufälliges Zusammentreffen in Raum und Zeit, daß dieser Zeitrahmen dem Großen Zyklus entspricht, dem stationären Kreisen unserer Sonne um die zentrale Sonne „Alkyone“.

Der Übergang zum Superbewußtsein; [auch genannt] das zweite Erscheinen von Christus; wird am präzisen Moment der Suspension der Bewegung zwischen Kontraktion und Expansion erscheinen, was parallel mit dem Eintreten in die Strahlung des Photonengürtels einhergehen wird. Diese Energie verweist auch auf das Mana der Vibration oder Strahlung. Astrophysikalische Kalkulationen, die auf der Geschwindigkeit der Sonne beruhen, mit der sie durch den Raum reist (29 km/s) und der erdeigenen Bewegung, indizieren, daß wir den Photonengürtel mit einer Geschwindigkeit von 208.800 km/h betreten werden. Der tatsächliche Eintritt der Erde in das Mana der Vibration wird nur ein Augenzwinkern sein.

Die Energie des Photonengürtels ist von ätherischer und spiritueller Natur, nicht physikalisch, aber sie interagiert mit der Physikalischen und zieht diese in Mitleidenschaft. Die 10.500 Jahre der Dunkelheit zwischen der zeitausendjährigen Periode des Lichtes verkörpern für die Menschheit die wiederholte Gewährung spiritueller Evolution. Als die Mehrheit der Menschen ihren göttlichen Ursprung und Zweck vergaß, dienten die Perioden des Lichtes einem doppelten Zweck. Sie repräsentierten einen Klarstellungsprozeß, in dem zum Einen die „ausgereiften“ Seelen im Licht des Geistes gesammelt wurden und zum Anderen den schwächeren, „reifenden“ Seelen eine stabilisierende Periode als eine Art Atempause gewährt wurde, die ihnen die Möglichkeit für weiteres spirituelles Wachstum gab.

Den Individuen, die die göttliche Liebe nicht als die Essenz ihres Seins während der zehntausendfünfhundertjährigen Periode der Inkarnation anerkennen können oder wollen, wird eine weitere Chance gegeben werden. In diesem Sinne und nur in diesem Sinne ist es der Tag des Gerichtes, an dem es die Menschheit ist, die sich selber richtet.

Der Eintritt der Erde in das Mana der Strahlung bildet die Erfüllung der tiefsten Hoffnungen der menschlichen Seele. Seit den Zeiten Davids wurde viel Furcht durch die Prophezeiungen über die Übergangszeit ins Licht erzeugt. Das mag damit gerechtfertigt worden sein, daß die Gleichgültig von der Menschheit abgeschüttelt werden sollte, sie sollte angespornt werden in sich selber hineinzuschauen. Wie auch immer, die heutigen Generationen benötigen weniger den Druck, der durch Furcht vor kommenden Ereignissen bewirkt wird, sondern eine erleuchtende Annäherung, die an ihre Intelligenz gerichtet ist.

Heiliger Mist!!!

Lest das über den „Photonengürtel“.

Paul Otto Hesse entdeckte, daß an einem absolut rechten Winkel (90°) zu dem der Bewegung der Sterne der Plejaden ein Photonengürtel war, der eine Form hatte, die wie ein toroidaler oder riesiger Krapfen aussah, mit einer Dicke von ungefähr 2.000 Solarjahren oder 759.864 Milliarden Meilen. Eure Erde vollendet gerade einen 24.000 – 26.000-jährigen Zyklus mit diesem Photonengürtel.

Wenn der Photonengürtel sich endgültig manifestiert hat, wird er keiner elektrischen Erfindung mehr die Funktion „erlauben“. Solch eine Entwicklung bedeutet, daß weder Batterien noch elektrische Leitung funktionieren werden, wenn die Erde sich innerhalb dieses Photonengürtels befindet [17 Jahre]. Du wirst eine neue Form von Energie benötigen, in diesem Fall Photonenenergie, damit die früheren und bald schon veränderten elektrischen Erfindungen funktionieren.

Fortsetzung des obigen Artikels:

Der Photonengürtel wurde erstmals im Jahre 1961 durch einen Wissenschaftler (Paul Otto Hesse) in der Nähe der Plejaden mittels Satelliteninstrumentation entdeckt. Der Photonengürtel ist ein riesiges toroidal (=ringförmig) geformtes Objekt, welches sich aus Photonenlichtpartikel zusammensetzt.

  • Unser Sonnensystem und der Photonengürtel bewegen sich aufeinander zu.
  • Unser Sonnensystem und der Photonengürtel werden irgendwann zwischen März 1995 und Ende 1996 miteinander verschmelzen.
  • Die Dicke dieses Gürtels beträgt ungefähr 2.000 Solarjahre oder 759.864 Milliarden Meilen.
  • Die Erde beendet gerade einen 24.000 bis 26.000jährigen Kreis mit dem Photonengürtel.
  • Bevor der Photonengürtel uns erreicht, werden die Sirianer „massive Landungen“ auf der Erde machen, um uns dabei zu helfen, die Erfahrungen des Photonengürtels zu machen (die massiven Landungen werden sich 2 bis 6 Monate vor dem Eintreffen des Photonengürtels auftreten oder erscheinen).

Wenn wir durch den Photonengürtel gehen,

  • betreten wir die „Nullzone“
  • wird die Körperform aller Lebewesen verändert,
  • wird die Funktion aller elektrischen Erfindungen außer Kraft gesetzt. Wenn die Pumpen ihren Dienst einstellen und die Wassertanks leer sind, wird das Wasser nicht mehr fließen und die Toiletten werden nicht mehr spülen. Lichter können nicht mehr eingeschaltet werden. Kraftfahrzeuge werden nicht mehr starten. Wenn das elektrische und magnetische Feld der Erde kollabiert, wird dieses den Atomen eine Veränderung ermöglichen. Die Atome in unseren Körpern werden zu einer neuen Form von Körpern modifiziert, einem Körper der halbätherisch ist und der Schleier des Bewußtseins um uns herum wird gelüftet werden. Wir werden nicht mehr länger in der begrenzten dreidimensionalen Realität leben. Wir werden dann physikalische und psychische „Gaben“ haben, von denn wir dachten, wir hätten sie ohnehin schon.
  • wird für (zwei bis drei Tage) absolute Finsternis herrschen. Die Sonne wird aus unserem Blickfeld verschwinden und wir werden nicht mehr in der Lage sein, die Sterne am pechschwarzen Himmel zu sehen. (*)Die Atmosphäre ist zusammengedrückt und jeder wird sich aufgedunsen fühlen. Dieser Aspekt hat bereits schon einen Beginn gefunden und zwar durch die Feststellung des Anstiegs der seismischen Aktivitäten, die von dem Beginn der 1960er Jahre bis zur heutigen Zeit reichen. Das kann aber auch ebenso an dem dramatischen Wandel unserer globalen Klimabedingungen abgelesen werden.
  • wird die große Gefahr von nuklearen Materialien ausgehen, die dadurch einerseits die Möglichkeit zu nuklearen Kettenreaktionen und andererseits zu riesigen und tödlichen radioaktiven Explosionen von spaltbaren Materialien erhalten werden. Um diese Gefahren zu vermeiden, wird die Galaktische Föderation deshalb technischen Schiffen und Personal die Landung erlauben, damit diese potentiellen nuklearen Risiken vermindert werden können.
  • wird sich die Sonne abkühlen.
  • wird sich das globale Klima abkühlen (Eiszeitähnlicher Klimatyp). Dieses wird sich deshalb ereignen, da die Sonne einen Wandel in ihrer interdimensionalen Polarität erdulden wird müssen, der verhindern wird, daß die Sonnenhitze die Erdoberfläche erreichen kann.

Tag 3 – 4

  • Die Atmosphäre wird düster leuchten (wie die Morgenröte).
  • Der Photoneneffekt startet. Dieser Photoneneffekt ist sehr wichtig, da er uns eine neue Energiequelle erschließen wird. Diese neue Energiequelle verspricht das Ende der Abhängigkeit der Erde von fossilen Brennstoffen. Es wird uns die Fähigkeit für Raumreisen geben, so wie seit ihrer Einführung die Photonenfahrtechnologie die Kraftquelle aller für die Galaktische Föderation operierenden Sternenschiffe ist.
  • Photonenenergieerfinden werden funktionieren.
  • Die Sterne werden wieder am Firmament erscheinen.

Tag 5 – 6

  • Verlassen der Nullzone, Betreten der Hauptzone des Photonengürtels.
  • Übergang in eine vierundzwanzigstündige Tageslichtperiode.
  • Jedes Lebewesen ist stärker (Menschen werden auf 12 DANN zurücktransformiert).
  • Das Erdklima erwärmt sich.
  • Photonenstrahlangetriebene Schiffe können durch das All reisen.
  • Unglaubliche psychische Fähigkeiten werden wiedererlangt (z.B. Telepathie, Telekinese, etc.).
  • Wir werden dann mit denen leben, die wir bisher die „Außerirdischen“ nannten.

17 Jahre später (2012-2013)

  • Das „normale“ Durchwandern des Photonengürtels wird 2.000 Jahre dauern.
  • Zu dieser wird wie auch immer unser Sonnensystem eine interdimensionale Rettungsblase betreten, die es aus dem Photonengürtel hinausschieben wird.
  • Unser Solarsystem wird auf einer rund 3 Lichtjahre vom Siriusstern entfernten Stelle positioniert werden (Zur Zeit ist Sirius ungefähr 8,3 Lichtjahre von der Erde entfernt).
  • Das wird dann das Ende der 24-Stunden-Taglicht-Erfahrung sein und die Rückkehr zu einem ungefähren 12-Stunden-Taglicht- / 12-Stunden-Nacht-Rhythmus bringen

(*) Wir sind dann völlig fünfdimensionale Lebewesen.

Es kommt jetzt alles auf einem wundervollen Wege zusammen, ohne das es für Tamtam gebrandmarkt oder auf einer siebten Wolke aus Alternativen oder Mystik schwebend gehalten wird.

Es kommt jetzt alles durch wissenschaftliche Erkenntnisse heraus.

Viele von uns haben ihre Füße noch immer auf dem Boden der Tatsachen, aber an mehr zu glauben als an das, was auf einem wissenschaftlichen Bücherbrett verstaubt, wird immer noch als geistig gesund bewiesen, ………, blahblah.

Die VERSCHMELZUNG wird bei allen Arten der Ebenen und in vielen Schichten und Lagen gleichzeitig stattfinden und das ist fantastisch!!!!

Boyd Bushman (1936 – ) ist ein pensionierter Seniorforschungsingenieur, der für Lockheed Martin, Texas Instruments und Hughes Aircraft gearbeitet hat. Er wird als einer der Entwickler der Stinger-Rakete betrachtet.

Antigravitation behauptet.

Die Natur spricht nicht Englisch

Von Boyd Bushmann

Boyd Bushman hat behauptet, daß Lockheed Martin Antigravitationstechnologie erforscht hat, speziell Gravitationsmanipulation mittels Magnetfeldern, er hat ebenso zum Ausdruck gebracht, daß er an der Lockheed Martin´s Fort Worth Texas Facilities experimentiert hat und dabei bewiesen hat, daß Magnetfelder Gravitationsfelder in Mitleidenschaft ziehen können und deshalb dann Körper nicht mit der gleichen Beschleunigung fallen, ein völlig abweichendes Resultat von den klassischen Experimenten, die Galileo durchgeführt hat und bei denen kein Magnetfeld zugegen war. Boyd Bushman lebt immer noch in Lewisville in Texas.

Jetzt gerade sehe ich: „Geheimnisse des Gravitationsantriebs: Tesla, Ufos und klassifizierte Luftfahrttechnologien“ von Paul A. LaViolette, Ph.D..

Übrigens, wenn es jemand nicht gesehen hat, sollte er sich dieses Interview unbedingt anschauen. Ich weiß, es ist über „Projekt Camelot“, aber der Kerl ist mit einigem von seinem Zeugs auf dem richtigen Wege. Er schlägt eine „Superwelle“ vor, die ein zylindrisches Ereignis ist, das von einem galaktischen Zentrum emittiert wird, die möglicherweise unseren Weg „aufheizen“ könnte.

Fortsetzung folgt….

Read Full Post »

„Anstelle einer langsamen, kontinuierlichen Bewegung, kann man tendenziell die Evolution als eine lange Periode des tatsächlichen Stillstandes („Equilibrium“ = Gleichgewicht) charakterisieren, „unterbrochen“ von Episoden der sehr schnellen Entwicklung neuer Formen.

Die Theorie des „unterbrochenen Gleichgewichtes“ von Niles_Eldredge und Stephen Jay Gould war als eine Kritik an der klassischen Darwinschen Evolutionstheorie gedacht. Eldredge und Gould beobachteten, daß die Evolution dazu tendiert in Launen und Sprüngen zu agieren, manchmal dabei sich sehr schnell „fortbewegend“, manchmal sehr langsam vor sich gehend oder auch gar nicht. Daher sah Darwin die Evolution als einen sehr langsamen, kontinuierlichen Prozeß ohne plötzliche Sprünge. Wie auch immer, wenn Du Funde von organischen Fossilien in den daraus entstandenen geologischen Schichten studierst, wirst Du lange Intervalle sehen, in denen sich nichts veränderte („Gleichgewicht“), die von kurzen, revolutionären Übergangszeiten, „unterbrochen“ wurden, in denen Spezies ausstarben und durch gänzlich andere Formen ersetzt wurden. Anstelle eines langsamen, kontinuierlichen Prozesses sieht die Evolution des Lebens auf der Erde eher so aus wie das Leben eines Soldaten: Lange Zeiten des Stumpfsinns, unterbrochen von kurzen Momenten des Terrors.

Diese Annäherung der Systeme kann uns dabei helfen, wesentlich profunder zu verstehen, wie eine kleine Variation einen Komplettwandel hervorbringen kann. In der Tat sind Organismen, wie alle Systeme, in Stufen aufgebaut, entsprechend zu ihren unteren Ebenen und darunter liegenden Ebenen. Jedes Untersystem wird durch seinen eigenen Gensatz „geschrieben“. Eine Mutation bei einer der Komponenten in den niedrigen Ebenen wird generell nur wenig Auswirkung auf das Ganze haben. Andererseits kann aber eine Mutation auf der höchsten Stufe, auf der die Gesamtzusammensetzung des Organismus bestimmt wird, spektakuläre, tiefgreifende Auswirkungen haben.

Zum Beispiel kann eine einzige Mutation aus einem vierbeinigen Tier ein Sechsbeiniges machen. Es ist ziemlich unmöglich, daß solche hochstufige Mutationen eine Selektion sind, sie kann aber potentiell zu revolutionären Veränderungen führen.

Ein fundamentales Beispiel für solch einen Komplettwandel ist der Metasystemübergang, in welchem ein System sich in relativ kurzer Zeit zu einer höheren Stufe an Komplexität entwickelt.

http://pespmc1.vub.ac.be/Punctueq.html

DIE ERDE UND LEBEN

Von Dr. Alexey N. Dmitriev*

Veröffentlicht in Rußland, IICIA Transactions, Volume 4, 1997

*Professor für Geologie und Mineralogie und Chefwissenschaftsmitglied des United Institute of Geology, Geophysics and Mineralogy, Sibirien Departement of Russian Academy of Sciences.

Experte für globale Ökonomie und Schnellprozeßerdereignisse.

http://www.tmgnow.com/repository/global/planetophysical.html

Schlußfolgerung:

Die Situation, wie sie hier in unser Heliossphäre entstanden ist, hat einen externen, interstellaren Weltraumursprung und von ihr wird angenommen, das sie durch den darunterliegenden, fundamental selbstschwingenden, weltraumphysikalischen Prozeß des kontinuierlichen Schaffens entstanden ist, welcher alles geformt hat und die Weiterentwicklung unseres Universums fortsetzt. Der gegenwärtige, aufgewühlte Status in unserer Heliossphäre existiert innerhalb des ganzen, oder ungeteilten, Organismus, aus welchem sich unser Universum zusammensetzt; die Sonne, die Planten, die Monde, die Kometen und Asteroiden, ebenso gut wie die Plasmen und/oder elektromagnetische Medien und Strukturen des interplanetaren Raumes. Die Antwort auf diese Energie- und Materieeinstiche in unsere Heliossphäre war; und wird es auch weiterhin sein; eine Serie von vollkommen neu beobachteten energetischen Prozessen und Formationen auf allen Planeten, ebenso zwischen den Planeten und ihren Monden und den Planeten und der Sonne.

Die Fähigkeit der Erde, sich diesen von Außen kommenden Handlungen und Übertragungen anzupassen, wird durch die technologiebedingten Veränderungen, die wir an der natürlichen Art oder dem natürlichen Status unser geologisch-geophysikalischen Umweltumgebung vorgenommen haben, erschwert, bzw. macht es ihr schwieriger. Unser Planet Erde befindet sich jetzt in einem Prozeß dramatischer Umwandlung, der durch Veränderungen am elektromagnetischen Skelett zu einer Verschiebung der geomagnetischen Feldpole führt und der durch Zusammensetzungsveränderungen im Ozon und Wasserstoff, bzw. in den Sättigungsgraden ihrer Gasplasmahüllen ebenfalls zu die Umwandlung beiträgt. Diese Änderungen am physikalischen Status der Erde werden von den sich daraus ergebenden klimatischen, atmosphärischen und biosphärischen Anpassungsprozessen begleitet. Diese Prozesse werden zunehmend intensiver und häufiger, wie durch den zeitrealen (tatsächlichen) Anstieg an „Nichtperiodischen, zeitlich vorübergehenden Ereignissen“, d.h. Katastrophen, bewiesen wird. Es existieren Gründe, die auf die Tatsache hinweisen, bzw. sie begünstigen würden, daß ein Anstieg an ethischem oder spirituellem Bewußtsein bei der Menschheit die Anzahl und Intensität der komplexen Katastrophen reduzieren würde. Es ist zur lebenswichtigen Bedeutung geworden, daß eine Weltkarte vorbereitet wird, in der die Regionen aufgenommenen und dargestellt werden, die bevorzugt von der Berechnung der genannten Art der geologisch-geophysikalischen Umweltumgebung, der Verschiedenheit und Intensität der kosmischen Einflüssen und der tatsächlichen spirituell-ethnischen Entwicklung der Menschen, die sie besiedeln, betroffen sind, gleiches gilt für die Katastrophenregionen.

Somit ist es begründbar, daß es hervorzuheben ist, daß unser Planet bald diese neuen Bedingungen der wachsenden Energie erfahren wird, die den Übergang in einen neuen Status und eine neue Art der All-Erde-Beziehung ankündigen. Die in den besagten Regionen der Erde lebenden Organismen sind die „Haupteingänge“ oder „Hauptanziehungskräfte“ für die kosmischen Einflüsse, die die Führung bei der Entwicklung der passenden (entsprechenden) Reaktionen des Lebens oder der Organismen auf diese Bedingungen übernehmen werden. Diese Zonen der vertikalen Umwandlung (Stromwendung) und Energietransfers werden sicherlich das Herz, oder die Brutstätte, bei der Suche nach neuen Systemen mit angemessener oder wechselseitiger Transformation sein.

Die Zonen mit der meisten Bedeutung dabei sind die heliosensitiven Zonen, die intensiven Antwortenaustausch mit den geoeffektiven Solaraktivitäten haben [Note #1]; Antworten, die eine dramatische und ungewöhnlich Manifestation an nichthomogenen, vakuumisierten oder klassischen nichtmechanisch ätherisierten Hauptstrukturen enthalten. Diese Strukturen oder Objekte interagieren dann mit den heliosensitiven Zonen, wobei tiefe und kraftvolle Effekte auf die Umweltumgebung erzeugt werden, wie z.B. die Veränderung der seismischen Aktivitäten oder chemischen Zusammensetzungen. Weil diese nichthomogen vakuumisierten Hauptobjekt „nicht-von-dieser-physikalischen-Welt“ Charakteristika wie „Flüssiges Licht“ oder „Nicht-Newton´sche Bewegungen“ zeigen, ist es schwierig ihre Manifestationen als „interirdische Prozesse“ nicht zu beschreiben. Es ist wichtig festzuhalten, daß diese heliosensitiven Zonen, die Prozesse mit mittleren und großen Skalen aufzeigen, die Zonen sind, die am ehesten mit diesen „interirdischen Prozessen“ assoziiert werden können, die durch Störungen in der physikalischen Vakuumhomogenität produziert werden.

Solche Störungen verursachen und schaffen Energie- und Materieaustauschprozesse zwischen den Äthermedien und unserer dreidimensionalen Welt. Die Masse dieser Phänomene, die zahlreich in ihrer Art und Verschiedenheit ist, wachsen bereits rasant. Hunderttausende dieser natürlichen, selbsterleuchtenden Formationen üben einen steigenden Druckeinfluß auf die geophysikalischen Felder und Biosphäre der Erde aus. Wir vermuten, daß die Anwesenheit dieser Formationen der absolute Präzedenzfall für die Verwandlung der Erde ist, eine Erde die mehr und mehr Gegenstand der physikalischen Übergangsprozesse wird, die innerhalb des Grenzlandes zwischen dem physikalischen Vakuum und unser materiellen Erde existieren.

Überall, wo wir Menschen leben, auch jeder von uns selber, wird mit diesem schwerwiegenden und gegenständlichen Problem konfrontiert werden, die Schaffung eines revolutionären Fortschritts an Wissen, welcher eine Veränderung unseres Denkens erfordern wird und gleich mit diesen niemals zuvor gesehenen Phänomenen sein wird, die sich nun selber in das Bewußtsein unserer Welt rücken. Für die Zukunft gibt es keinen anderen Weg als die Erlangung gründlicher, internationaler Erkenntnisse und ein ebensolches Wissen über die Ereignisse, die nun die natürliche Umweltumgebung, die uns umgibt, unterwandern. Nur durch dieses Verständnis wird es die Menschheit schaffen, ein ausgeglichenes Verhältnis zu den erneuernden Flüssen der planetärphysikalischen Statuten und Prozessen zu erlangen.


http://www.solar-storm-warning.com/

Part 1

Part 2

Endes des Papieres

Anmerkung der publizierenden Person:

Wer sich diese beiden Videos anschaut, kommt nicht umhin, langsam zu verstehen, dass alle angeblich „mensch-gemachten“ Wetterphänomene weit mehr beinhalten, als uns die Wissenschaft weiss machen möchte. Die Zunahme und Intensität von Wetterkapriolen, einschließlich unglaublicher Gewitter die sich an unserem Himmel abzeichnen, Überschwemmungen, Vulkanaktivitäten und Erdbeben, zeigen auf, dass wir uns langsam  fragen müssen, ob die Lüge vom CO2 weiterhin dafür verantwortlich gemacht werden kann, oder aber tatsächlich eingehendes Plasma der Verursacher ist.

Ein Plasma wird charakterisiert durch die vorhandenen Spezies (Elektronen, positive und negative Ionen, neutrale Atome, neutrale und geladene Moleküle), deren Dichten und Temperaturen (die nicht gleich sein müssen) und räumliche Struktur, insbesondere Ladung und Ströme bzw. elektrische und magnetische Felder.

youtube=http://www.youtube.com/user/ThunderboltsProject#p/a/f/0/uwMDYNRZUKY Teil 1

youtube=http://www.youtube.com/user/ThunderboltsProject#p/a/u/2/I-46CJ5Pt7U Teil 2

Wir leben in Zeiten von großen Umbrüchen, wo wir aufgefordert werden, nicht mehr alles bedingungslos zu Glauben, was uns in den Medien präsentiert wird.

Wir sind scheinbar umgeben von einem Meer an Plasma.

Ist vielleicht ein elektrisches Universum mehr als nur eine Idee?

youtube=http://www.youtube.com/user/ThunderboltsProject#p/a/u/1/2wOogk2LSSw

Fortsetzung folgt…….


Read Full Post »

Osirius = Hundestern, gerade hinter Orion, dem Jäger

So, wird Osirius die ganze Nacht heulen (scheinen)?

Das ist eine Zeit, Freunde. Er gibt uns eine Jahreszeit. Herbst oder Winter? Ist es, wenn ein neuer Papst kommt und die Zeichen am Himmel erscheinen?

Ich habe DAS gefunden und es ist GENAU über die Sonne und ihren „DUNKLEN“ Kompagnon, den Zwillingen!!!!


Für die alten Ägypter war Sirius der wichtigste Stern im Firmament. Der altägyptische Kalender beruhte auf dem Aufgang des Sirius. Es ist mit Sicherheit bewiesen, daß von den alten Ägyptern manchmal Sirius mit ihrer Hauptgöttin Isis gleichgesetzt wurde.

Der Begleiter von Isis war Osiris, der ägyptische Hauptgott. Der Begleiter des Sternbildes des Großen Hundes (welches Sirius enthält) war das Sternbild des Orion. Seit Isis mit Sirius gleichgesetzt wurde, mußte der Begleiter von Isis ebenso mit dem Begleiter von Sirius gleichgesetzt werden. Somit mußte Osiris gelegentlich mit dem Sternbild Orion gleichgesetzt werden.

Sirius

Es wird uns erzählt, daß die älteste und einfachste Darstellungsform des Namens Osiris eine Hieroglyphe mit einem Thron und einem Auge ist. Der „Augen“-Aspekt von Osiris ist somit fundamental. Der Bozo-Stamm in Mali, verwandt mit den Dogon, nannte Sirius B „den Augenstern“. Seitdem Osiris durch ein Auge dargestellt und manchmal für „den Begleiter von Sirius“ gehalten wurde, ist es gleichbedeutend zu sagen, daß Osiris „der Augenstern“ ist, wobei nur vorausgesetzt werden muß, daß man der Prämisse zustimmt, daß den alten Ägyptern die Existenz von Sirius B bekannt war und das daher „der Begleiter von Sirius“ ultimativ darauf verweisen konnte.

Die Bedeutungen der ägyptischen Hieroglyphen und Namen von Isis und Osiris waren den frühesten ägyptischen Dynastien selbst unbekannt und die Namen und Zeichen scheinen einen prädynastischen Ursprung zu haben, was bedeutet rund um oder vor 3.200 vor Christus, mit anderen Worten mindestens vor 5.000 Jahren. Zumindest seit 2.800 vor Christus als spätesten Zeitpunkt gab es keine lebende, traditionelle Erklärung der Bedeutungen der Namen und Zeichen von Isis und Osiris. (!!!!!!)

Der Augenstern“ ist überall in der Menschheitsgeschichte eine normale und gewöhnliche Bezeichnung. Der antike Gott Anubis war ein „Hundegott“, d.h. er hatte einen Männerkörper und einen Hundekopf.

In Diskussionen über den ägyptischen Glauben sagte Plutarch, daß Anubis tatsächlich der Sohn von Naphtha, der Schwester von Isis, war, obwohl ihm nachgesagt wurde, der Sohn von Isis zu sein.

Naphthas war „unsichtbar“. (K:> Dunkler Stern!)

Isis war „sichtbar“. (Mit anderen Worten: Die sichtbare Mutter war die Vertreterin der unsichtbaren Mutter, die die wirkliche Mutter war, und zwar aus dem einfachen Grunde, daß die unsichtbare Mutter nicht wahrgenommen werden konnte).

Plutarch sagte, daß Anubis „ ein horizontaler Kreis“ war, „der den nicht sichtbaren Teil, den sie Naphthas nannten, von dem Sichtbaren trennte, dem sie den Namen Isis gaben; und so wie der dieser Kreis gleichermaßen die Ränder von beiden, Licht und Dunkelheit, betrifft, so mag er als Gemeinsamer für beide von ihnen betrachtet werden.

Das ist eine klare, für die Antike zu erwartende, Beschreibung eines kreisenden Orbits (genannt „Anubis“) mit einem dunkeln und unsichtbaren Stern (genannt „Naphthas“) um seine „Schwester“ herum, einem leuchtenden und sichtbaren Stern (genannt „Isis“) und wir wissen, daß Isis mit Sirius gleichgesetzt werden muß.

Tatsächlich wurden manchmal Anubis und Osiris miteinander gleichgesetzt. Osiris, der Begleiter von Isis, der manchmal „der Begleiter von Sirius“ war, wurde ebenso ab und zu mit dem Orbit des Begleiters von Sirius gleichgesetzt, was nachvollziehbar und zu erwarten ist.

(K: Denkt an die Reliefs in diesem alten Hindutempel, da gibt es ebenso einen Gott, der die Rolle von zwei verschiedenen Sonnen spielt).

Üblicherweise wurde Isis-wie-Osiris von den alten Ägyptern in ihren Bildern als mit zwei Begleitern in dem gleichen Himmelschiff reisend dargestellt. Und soweit wir wissen, hat Sirius, jedenfalls gemäß einigen Astronomen, zwei Begleiter, Sirius B und Sirius C.

(K: Ist es möglich, daß sie nicht über SIRIUS und SIRIUS B reden, sondern sich auf die SONNE und ihren Begleiter, den „DUNKLEN ZWERG“ beziehen?????? Das wäre nur zu verständlich, da die früheren Übersetzer der Hieroglyphen diese nach ihrem Wissensstand übersetzten und der war der, das dieses Sonnensystem nur einen Sonnenstern hatte, weshalb sie nach anderen Kandidaten suchten, die die Geschichte passend und annehmbar machten.)

Von den Arabern wurde ein Begleiterstern von Sirius (im gleichen Sternbild des Großen Hundes) „GEWICHT“ genannt und für extrem schwer gehalten, fast zu schwer dazu, um über dem Horizont aufzugehen. „Ideler nennt das einen erstaunlichen Sternennamen“, so wird uns gesagt, nicht überraschend!!!!

(K: Schwer und dicht — ein Zwergenstern ist dichter als ein normaler Stern, so schwer, daß er viele Jahre braucht, um über dem Horizont aufzugehen.)

Der wahre Begleiterstern von Sirius, Sirius B besteht aus superdichter Materie, die schwerer als jede andere Materie im Universum ist und das Gewicht dieses winzigen Zwerges ist das Gleiche wie das eines gigantischen Normalsternes.

Soweit wir wissen, sagten auch die Dogon, daß Sirius B „schwer“ ist und sie sprachen über sein „Gewicht“.

Hubble: Die Masse von Sirius B

Die Anbetung von Anubis war eine nur Eingeweihten zugängliche mystische Geheimreligion (und somit kennen wir deren Inhalt nicht). Plutarch, der über Anubis schrieb, war ein Eingeweihter diverser mystischer Religionen und es gibt gute Gründe dafür zu glauben, daß seine Informationen aus wohl unterrichteten Quellen stammten. (Plutarch selber war ein Grieche der unter dem römischen Imperium lebte.) Eine abweichende Übersetzung von Plutarch´s Beschreibungen über Isis lautet folgendermaßen: Anubis war eine „vereinigte Beziehung“ zwischen Isis und Naphthas. Das sorgt dafür, das Denken über „den Kreis“ als einen Orbit Zwischentöne bekommt – eine „vereinigte Beziehung“ zwischen dem Sternenkreisen und dem Stern, der kreist.

(K: Geheimreligionen, NWO, Vatikan. Das läßt die Glocken klingeln, viele Glocken!)

Plutarch sagte, daß Anubis auf Isis Acht gab und ihn wie ein Hund bewachte. Verbindet man diese Tatsache damit, daß Anubis „Zeit“ und „ein Kreis“ ist, legt das mehr als nur ein orbitales Konzept nahe, nämlich die ideale Form der Bewachung durch einen herumschleichenden Hund.

Ein ägyptisches Papyrus besagt, daß der Begleiter von Isis ein „Gebieter in perfektem Schwarz“ ist. Isis Begleiter Osiris „ist ein dunkler Gott“.

Die trimegistische (=Lehre über die Verschmelzung von Hermes und Thot) Abhandlung „Die Unschuld / Jungfräulichkeit der Welt“ aus Ägypten bezieht sich auf „den schwarzen Ritus“, der mit dem „schwarzen“ Osiris verbunden ist, (K: Die okkulten und geheimen Logen???? Sie verehren eine schwarze Sonne und beten sie an, ich habe das gesehen!!!) als der höchstmögliche Grad der Initiation in der altägyptischen Religion, ist das ultimative Geheimnis der Mysterien über Isis.

Diese Abhandlung besagt, daß Hermes (griechischer Götterbote) auf die Erde kam, um den Menschen die Zivilisation zu bringen und danach „wieder zu den Sternen aufstieg“ um nach Hause zurückzukehren, wobei er den Menschen die mystische, ägyptische Religion hinterließ, mit all ihren göttlichen Geheimnissen, die eines Tages entschlüsselt werden sollen. Es gibt Beweise dafür, daß „der schwarze Ritus“ sich auf astronomische Belange bezog. Folglich betrifft der schwarze Ritus astronomische Belange, den schwarzen Osiris und Isis.

Schwarze Madonna

Die Abhandlung „The Virgin of the World“ bewahrt eine Prophezeiung: Nur wenn die Menschen sich selber um die göttlich-himmlischen Körper kümmern und „ihnen in die Höhe nachjagen“, kann die Menschheit darauf hoffen, den Gegenstand (Inhalt) des Schwarzen Ritus zu verstehen. Das heutige Verständnis über die Weltraumzeiten erlaubt uns es nun, den wahren Inhalt des Schwarzen Ritus zu begreifen, zumindest wenn es so ist, wie wir meinen oder denken. Vorher war das in der Geschichte unseres Planeten nicht möglich.

The Virgin of the World

Es muß daran erinnert werden, daß wir ohne unser heutiges Wissen über weiße Zwergensterne, die normalerweise unsichtbar sind, außer mit der Hilfe von modernen Teleskopen, ohne unser Wissen über superdichter Materie aus der Atomphysik mit all ihren komplizierten Technologien, etc., auch nicht nur eine einzige unserer Diskussionen führen könnten, es wäre überhaupt nicht möglich, so eine Erklärung über den Schwarzen Ritus vorzuschlagen.

Kannst Du uns einen Link nennen, wo gezeigt wird, wie das hochdichte Plasma hinter dem schwachen Magnetfeld der Sonne (Heliossphäre) in unser Sonnensystem hineinströmt? Der Grund warum ich frage ist der, daß ich bisher nichts gefunden habe, wo das gezeigt wird. Nirgendwo in den Artikeln wird erwähnt, daß dieses Phänomen aktuell unsere Heliossphäre schon durchdrungen hat.

Ist es schon passiert? Haben wir irgendwelche Beweise dafür, daß sich bereits Plasma in unserem Sonnensystem befindet?

Ich habe keinerlei Bestätigung gesehen, obwohl ich eine Menge Leute gehört habe, die sagten daß das der Fall ist.

Jedoch warte ich immer noch auf den Beweis.

Das ist, was ich denke. Ich habe all die Beiträge hier sehr sorgsam auf dieses Detail hin durchgelesen, aber ich habe rein gar nichts gefunden.

Diese Tatsachenfrage ist der entscheidende „Nagel“ für die Beiträge. Ohne sie stehen all diese Mutmaßungen auf wackligen Füßen.

Noch eins: Jedoch denke ich nicht, daß diese Information in Kürze erhältlich sein wird. Wenn sie hier ist, wird sie erst in einigen weiteren Jahren öffentlich gemacht werden.

PS.: Die unbekannte Person ist sicherlich ernsthaft besorgt, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob er zur Zeit wirklich weiß, was es ist. Er kann auch nicht mit Sicherheit einen Zeitpunkt nennen. Dafür haben die Arbeitstreffen aber bestätigt, daß ein ernstes und eminentes CME-/EMP-Ereignis bevorsteht.

In dem anderen Beitrag schien die unbekannte Person zu bestätigen, daß es einen Bezug zu dem durch die Sonne aufgeladenen Plasmaanstieg gibt.

Gut genug für mich, aber wahrscheinlich nicht für Euch!

Gefahren für schweres Weltraum-Wetter

http://www.nasa.gov/topics/solarsystem/features/spaceweather_hazard.html


Eine von der NASA in Auftrag gegebene Studie beschreibt, was für massive Auswirkungen extrem starke Sonneneruptionen auf die Kommunikationsnetze, die Überlandstromleitungsnetze und andere Technologien auf der Erde haben können.

Die „National Academy of Sciences“ in Washington führte diese Studie durch. Der Abschlußbericht enthält einige der ersten, klaren ökonomischen Daten, die Auswirkungen auf die mengenmäßige Bestimmung der möglichen Risiken durch extreme Bedingungen im All haben, welche durch magnetische Aktivitäten auf der Sonne und Störungen in der erdnahen Umweltumgebung hervorgerufen werden. Fälle von extremem Weltraumwetter sind rar, werden aber zusammen mit anderen natürlichen Gefahren, die eine niedrige Frequenz aber starke Auswirkungen haben, eingeordnet.

Offensichtlich ist die Sonne die Lebensader der Erde“, sagt Richard Fisher, Direktor der heliophysischen Abteilung des NASA-Hauptquartieres in Washington. „Um mögliche Auswirkungen auf die Belange der öffentlichen Sicherheit abmildern zu können, ist es von äußerster Wichtigkeit, daß wir extreme Weltraumwetterereignisse, die durch Sonnenaktivität hervorgerufen werden, besser verstehen“.

Neben der Emission eines kontinuierlichen Plasmastromes, der Solarwind genannt wird, setzt die Sonne periodisch Milliarden an Tonnen von Materie frei, die koronarer Masseauswurf genannt wird. Diese immense Materialwolke kann, wenn sie erdwärts gerichtet ist, massive Magnetstürme in der Magnetosphäre und der oberen Atmosphäre verursachen. Solch ein Weltraumwetter kann die Leistung und Zuverlässigkeit raumfahrt- und erdgebundenen Technologien in Mitleidenschaft ziehen.

Das Weltraumwetter ist in der Lage, Solarstürme mit gleichzeitigen elektromagnetischen Feldern zu erzeugen, die extreme Spannungen in Stromleitungen hervorrufen können, die die Stromnetze unterbrechen, was zu weitgefächerten Blackouts führen kann, was wiederum auch die Kommunikationsnetze in Mitleidenschaft ziehen kann, die das Internet nutzt. Ebenso kann heftiges Weltraumwetter solarenergetische Partikel erzeugen und für eine Verlagerung des Erdstrahlungsgürtels sorgen, was dazu führen kann, daß Satelliten beschädigt werden, die für die kommerzielle Kommunikation, GPS und Wettervorhersagen genutzt werden. Das Weltraumwetter wurde bereits seit der Einführung der Telegraphie im 19ten Jahrhundert als Problemverursacher bei neuen Technologien wahrgenommen.

Ein katastrophaler Ausfall der kommerziellen und regierungsbehördlichen Infrastrukturen im All und auf der Erde kann durch ein erhöhtes öffentliches Bewußtsein, eine Verbesserung der anfälligen Infrastrukturen und der Entwicklung fortschrittlicherer Vorhersagemöglichkeiten deutlich abgemildert werden. Ohne präventive Maßnahme oder Pläne wird der Trend der steigenden Abhängigkeit sensibler Vermögenswerte vom modernen Weltraumwetter die Gesellschaft in Zukunft angreifbarer und verwundbarer machen.

Die NASA gab eine Studie in Auftrag, die die potentiellen Schäden durch signifikantes Weltraumwetter während der nächsten 20 Jahre untersuchen sollte. Nationale und internationale Experten aus Industrie, Regierung und Wissenschaft beteiligten sich an ihr. Der Bericht dokumentiert die Möglichkeit von Weltraumwetterereignissen, die soziale Effekte haben und Schäden hervorrufen können, die denen von Naturkatastrophen auf der Erde gleichen.

Aus der Perspektive der Rechtsordnung ist es von absoluter Bedeutung, daß wir mit der extrem herausfordernden Ausgabe begonnen haben, die Weltraumwetterauswirkungen mengenmäßig einzuschätzen, bzw. zu beziffern“, sagt Daniel Baker, Professor und Direktor des „Laboratory for Atmospheric und Space Physics“ an der University von Colorado in Boulder. Baker hat den Vorsitz des Hochschulreferates, welches die Studie vorbereitete.

Gleich, ob es eine terrestrische Katastrophe oder ein extremer Weltraumwetterzwischenfall ist, können die Auswirkungen auf die moderne Gesellschaft, die abhängig von den unzähligen fortschrittlichen Technologiesystem ist, verheerend sein“, sagte Baker. „Wir waren erfreut (entzückt), daß die NASA uns dabei unterstützte, Dutzende von weltweit führenden Experten aus Regierung und Industrie zusammenzubringen, damit sie Erfahrungen austauschen und mit der Planung von verbesserten Rechtsordnungsstrategien beginnen konnten“.

Zur Zeit ist die Sonne nahe dem Minimum ihres 11-Jahres-Aktivitätszyklusses. Es wird erwartet, daß die Solarstürme an Frequenz und Intensität bis zum nächsten Solarmaximum zunehmen werden, welches sich circa im Jahr 2012 ereignen wird.

Die „Heliospheric Division“ des „NASA´s Science Mission Directorate“ in Washington unterstützte und förderte diese Studie. Diese Abteilung versucht, die Sonne, ihre solaren Prozesse und die Interaktion von Solarplasma und –strahlung zwischen und mit der Erde, anderen Planeten und dem Universum zu verstehen. Das Verständnis über die Verbindungen zwischen der Sonne und ihren Planeten wird bessere Voraussagen über die tieferen Auswirkungen von Solaraktivitäten auf Menschen, technologische Systeme und ja sogar über die Anwesenheit des Lebens selber im Universum erlauben.

Die Nationalen Akademien sind vom Kongress dazu aufgefordert wurden, die Bundesregierung mit unabhängigen technischem und wissenschaftlichem Rat zu unterstützen.

Dr. Anthony L. Perrat´s Berichte über das Beobachten von Aura-Events und menschlicher Vorgeschichte. Sehr interessant. Nehmt den Faden hier auf:

Characteristics for the Occurrence of a High-Current, Z-Pinch Aurora as Recorded in Antiquity

Am Tag der Spirale in Norwegen, mailte ich ihm, wobei ich nicht wirklich eine Antwort erwartete. Das sind die Antworten, die ich aber dennoch bekam:

Eine E-Mail-Antwort von Dr. Peratt.

Sehen Plasma-/ Auraphänomen über Norwegen

>Hi, vor einigen Tagen stolperte ich über Ihren Bericht wie die „Charakteristika für das >Erscheinen von Z-Pinch-Auren“ im Altertum aufgezeichnet wurden, er war faszinierend und >ich wunderte mich, ob es tatsächlich eines von den Plasmaphänomenen war, wie man sie bei >den Petroglyphenfunden (=vorgeschichtliche Felszeichnungen) auf der ganzen Welt sehen >kann. Der Zeitpunkt eines solchen Ereignisses kann nichts Unheimliches oder Mysteriöses > sein, insbesondere nicht, seit dem ich Ihren Bericht gefunden habe. Ich würde gerne darüber >hinaus wissen, ob Sie denken, daß es natürlichen Ursprungs oder Menschgemacht war? Ich> bin neugierig darauf zu sehen, ob diese „Anomalie“ dem „EISCAT research center“ >zuzuschreiben ist oder ob sie in der Tat von einem kosmischen Strahlenausfluß oder einer >anderen Art von Himmelsereignis verursacht wurde.

Dieses Ereignis war natürlichen Ursprungs und erscheint, wenn zwei “ Birkeland-Spannung“ miteinander interagieren, normalerweise in einer Höhe von rund 300 bis 500 km über der Erde. „Birkeland-Spannungen“ erscheinen in den meisten Fällen in Paaren, da zwischen ihnen eine „1/r-anziehende Kraft“ herrscht.

Das ist kein EISCAT-Aufheizungsphänomen.

Zweite Antwort.

Heutzutage haben wir nur schwache Auren in der oberen Ionosphäre. In der Vergangenheit, wie die THEMIS-Satelliten der NASA entdeckt haben, waren da aber millionenmal wirksamere und örtlich stabilere Zeiten, man sagt 1 Million Kilometer von der Erde. Wir wissen, daß Petroglyphen Bilder davon sind, von thermonuklearen Explosionen unter der Erde und von Hochenergieexperimenten in Tälern. Ebenso von Supercomputermodellen.

(Ich muß hier nun meine Frage einschieben, damit es einen Sinn ergibt):

Und ein letztes Ding, wenn man den kürzlich gegebenen Anstieg an kosmischem Strahlenausfluß und dem Abfallen an Stärke der interplanetarischen Magnetfelder nimmt, können wir dann in der Zukunft mehr Ereignisse dieser Art erwarten?

Nein, der kosmische Ausfluß wir sind nicht wandeln oder ändern, aber dafür wird „dichtes Plasma“ weiterhin unser Solarsystem betreten, wie es jetzt gerade passiert.

Ich habe diesen Linke und diese Informationen bereits hier schon einmal gegeben, es ging mir darum, zu zeigen, daß die Leute keine Scheiße lesen, aber scheinbar verstehen sie nichts außerhalb ihres Glaubens. Nur ein Bruchteil der Leute, die diesen Beitrag gesichtet haben, hat alles gelesen und nur ein Bruchteil dieser Leute hat es auch verstanden, was sie gelesen haben.

Und warum sind die Leute so auf EMP´s fokussiert?? Warum möchtest Du die Leute auf etwas fokussieren, daß passieren kann oder nicht, warum so auf Angst fokussieren? Und noch einmal, Beobachtungen und Informationen so passend zu machen, daß sie Deinen Glauben kleiden!?! EMP´s werden die letzten Sorgen sein, die Du hast, wenn Strahlung und elektrische Aktivitäten zunehmen, ihr alle seid mehr darüber besorgt, die Fähigkeit zur Nutzung elektronischer Erfindungen zu verlieren, als denn tatsächlich wissen und verstehen zu wollen, was wirklich passiert, widerlich!

Fortsetzung folgt……

Read Full Post »