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Archive for Oktober 2010

Einige Dinge kommen mir so vor, als wenn sie von einem „alles was ich sagen kann, viele von euch sind nicht ganz dicht“-Leitfaden kämen…!

Wenn es ist wahr ist, daß wir ein Teil der sich absenkenden Zwergengalaxie sind, die von der Milchstraße assimiliert wird….

Haben wir den Magnetismus zum Zentrum der Milchstraße neu zu sortieren, sind alle Wetten auf dem Kalender weg. Deshalb wird „einer“ enden.

Die neuen Orbits, Drehungen und der neue Orbitale Plan (Sternzeichen) müßten sich so niederlassen, daß sie in der Lage wären, als Erstes einen Kalender zu schaffen.

Die Kräfte in den göttlichen Himmeln werden verändert!

Teleologie (aus dem Griechischen) ist die philosophische Studie von Schaffen und Zweck. Eine theologische Schulung der Gedanken ist eine, die alle Dinge dafür geschaffen hält, um auf ein finales Ergebnis hinauszulaufen oder zu lenken, daß es da einen innewohnenden Zweck oder einen finale Ursache für alles gibt, was existiert. Das Wort „Teleologie“ wurde erstmals vom dem deutschen Philosophen Christian Wolff in seinem Werk „Philosophia rationalis, sive logica“ aus dem Jahre 1728 benutzt.

Die Bibel ist bis zum Platzen angefüllt mit menschgestalteten astrologischen Formationen, die Zeitskalen kennzeichnen. Nicht das das ein Monopol der Prophezeiung bedeutet.

Die Orbits der Planeten können ein wiederauftretendes Bruchstück von „Zeit“ (Raum des Reisens) sein. Unter diesem Licht betrachtet, ist Prophezeiung nur ein Mittel, um zu wissen, wo du bist, wo innerhalb dieser Form und was als nächstes kommt (Sternenpriesterkraftkult).

Alle möglichen Zeitformen existieren simultan innerhalb der Wellenstruktur (Nicht-Lokales-Bewußtsein, frühere Leben, Wiederauferstehung vom Tod).

In einem oben / unten Paradigma (lat. = Musterbeispiel) sind die unteren Dimensionen das Ergebnis von Höheren bis hinauf zur Höchsten der Höchsten. „Königreich Gottes“ = Prinzip aller Prinzipien. Eine Funktion die mehr als nur ein Name ist, aber nichtsdestoweniger eine „Lebende Realität“.

Eine Kontraktion des Orbits ist eine Kontraktion der Drehung. Die Asymptome des Bewußtseins, um Singularität zu erreichen und es wird eine neue Form entlang vorher gelegter Pfade geboren.

Das passiert auf persönlichen, planetarischen, stellaren, galaktischen und noch größeren Skalen.

Diese Anordnung von Planeten mag eine von diesen teleologischen [Teleologie = Die Lehre, daß alle Entwicklung (in der Natur, im All) zweckbestimmt ist] Machern sein.

Was auch immer der tiefere Sinn der magnetischen Kopplung dieser Planeten in diesem Zusammenhang ist, mögen die Formen und Gegensätze ein stark gebrochenes Äquivalent höherer Strukturen sein und müssen folglich in diesem Bewußtsein mitschwingen.

Ein Kreuz in den göttlichen Himmeln!!!

Eine spezielle Formation, die in einer Zeituhr auf den Beginn hin zurückzählt.

Die vier „angesichtigen“ Kreaturen, welche den „Thron Gottes“ aufrecht halten, haben die Gesichter von vier Tierkreiszeichen: Mann / Bulle / Adler / Löwe = Wassermann / Stier / Skorpion / Löwe.


Harmonisches, stark gebrochenes Widerhallen, welches das „Rad“ (Stehende Welle) der Zeit auflöst.

Wie oben, so unten!!

Ich sehe „Schaffung“ als eine Funktion des Zweckes, so daß der Zeitfluß eine Richtung hat.

Teleologie ist wie eine Ebene aus Wasser, die durch einen Abfluß gezogen wird. Alle Wellenformen des Wassers existieren zeitgleich (Mengenverwirrung) und gehen in alle Arten von zufälligen (freiwilligen) Wirbeln hinein, werden aber dennoch ultimativ zu einem einzigen Punkt (Zweck) hingezogen, wobei der Fluß sich so schnell dreht, daß er in die nächste Richtung / Dimension, welche 90° zu der Vorherigen ist, hinbiegen kann, bevor er diesen Punkt erreicht.

In einem holomorphogenen Universum dient der neue Bogen beiden dazu, den Horizont zu erweitern. Und als weiteres, stark gebrochenes Detail erneuert die bisherige Form (Gefäß) die universale Kabbala (=Geheimlehre) nach Leonara Leet, wie in ihren „Mosaikarbeiten“ über „Das Seelische über Bruchstücken“ beschrieben.

Neuer göttlicher Himmel, neue Erde, neuer Mensch (Mann)!

Wichtige Inhalte aus anderen Foren zum Gedankengut:

Einige Informationen aus seiner Seite:

Wenn man einen Hintergrund über Plasmaablagerungstechnologien (theoretisch/praktisch) hat, dann habe ich das starke Gefühl daß, stark vereinfacht gesagt, der Staub die Sonne gewaltig erregen wird, was zu einem Plasmaaustausch zwischen ihr und den sie auf einer stationären Umlaufbahn umkreisenden Körpern führen wird. Ebenso wird eine gestiegene Strahlung ein Faktor sein, das (schädliche) Hauptendresultat wird aber ernsthafte Unterbrechung der elektrischen Energie hier auf der Erde sein.

Dabei könnten aber auch noch andere Konsequenzen entstehen, wie z.B. die Aufladung von metallischen Strukturen und Behältnissen, was zu gefährlichen Situation führen (beitragen) kann. Dieser Mechanismus betrifft sehr hohe Ladungen, die sich in eisenhaltigen Metallen bilden und mißbildende Hochspannungsstromflüsse in leitenden Materialien. In extremen Fällen können sogar beispiellose Megablitzstürme entstehen.

Die Gegenwart einer „dünnen“, magnetisch aufgeladenen „Weltraumumgebung“, die die Sonne mit anderen Planeten verbindet, legt eine Möglichkeit für Ionenplasma nahe, auf Pfaden zur Erde zu fließen, vielmehr als „nur“ CME.

Der Weg, wie ich mir diesen Prozeß vorstelle, sieht folgendermaßen aus: Ein „normaler“ CME ist eine Plasmaentladung, die durch den Weltraum reist und dem schützenden Schild der Erde (der Magnetosphäre) feindlich gegenübertritt und dann größtenteils von der Erde abgelenkt wird.

Wenn die interstellare Wolke mit verwickelt ist, ersetzt eine „Magnetpartikelatmosphäre“ den „dünneren“ Raum zwischen zwei Körpern innerhalb der Wolke.

Es ist denkbar, daß die Wolke einen „Trampelpfad“ für den Austausch von geladenen Ionenpartikeln „unterstützt“, deren Ursprung auf der Sonne liegt. Der CME wird dann wie ein Schalter handeln, der einen Fluß von ionisierten Partikeln „anschaltet“.

Anstelle eines nur einmaligen Entladungsereignisses wird der Austausch ein kontinuierlicher Strom werden, der die magnetisierte Wolke als einen begleitenden Passierweg nutzen wird und wenn dieser Wert erreicht ist, wird ein kontinuierlicher Solarstrom komplett anderes sein als eine CME-Entladung.

Es wird ein in Gang gehaltener Plasmaaustausch sein.

Das Plasmauniversum besteht aus herumwirbelnden Strömen von Elektronen und Ionen, die in „Fäden“ fließen. Wenn Paare von diesen spaghettiähnlichen Strukturen interagieren, erlangen die Partikel kinetische (auf Bewegung beruhende) Energie (Kinetik = Wissenschaft von der Bewegung durch Kräfte) und produzieren in engen „gezwickten“ Regionen die ganze Bandbreite an galaktischen Typen oder Formen, genauso gut wie das gesamte Spektrum an elektromagnetischer kosmischer Strahlung. Somit müssen die Galaxien wie an einer Perlenkette aufgereiht entlang von Staubfäden liegen, jedenfalls nachdem wie sie auf einer weiten Skala beobachtet wurden. Die Größe und der Umfang der Staubfäden sind aus der Entfernung nicht sichtbar, genauso wie die Birkeland-Spannungen, die die Erde umkreisen, aber von ihrer Oberfläche aus nicht sichtbar sind.

Im All werden diese Spannungsflüsse Birkeland-Spannung genannt, im Gedenken an den Physiker aus dem 19ten Jahrhundert, der ihre Existenz andeutete. In den Laboratorien werden sie Bennett-Pinches (Bennett-Quentchen), Z-Pinches (Z-Quentchen) oder „Zed“-Pinches (Zett-Quentchen) genannt. Im Jahre 1934 entdeckte W.H. Bennett, daß Elektronenströme in axialer oder Z-Richtung flossen, wobei sie selber von dem Magnetfeld gezwickt wurden, welches sie selbst um sich herum geschaffen hatten.

Auch hier Plasmaforschung:

Plasmaforschung

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Der Effekt, den ich beschrieben habe, (In Gang gehaltener Ionentransfer) sollte entlang der Linien stattfinden, die von den Z-Quentchen „beschrieben“ wurden.

Bänder oder Ströme aus geladenen Ionenpartikeln werden von der Sonne zur Erde ausgetauscht werden. Sie mögen wortwörtlich genommen nicht kontinuierlich sein, aber sie werden ein- und ausgehen, weshalb sich unsere Umweltumgebung wegen ihnen ständig verändern wird, so wie es bei Nordlichtern der Fall ist.

Es wird eher ein intermettierender (lat. = zeitweilig aussetzend) Austausch sein, als ein Funkenspringen zwischen zwei Polen (= einmaliges Ereignis) sein. Dieser Effekt wird elektromagnetische Hochspannungsflüsse am ankommenden Ende leitender Materialen erzeugen.

Ein paar prophetische Gedanken…

Nostradamus C2 Q41, ein (Dolch-)Stich an einer Interpretation:

Der große Stern wird für sieben Tage brennen,

Die Wolke wird dafür sorgen, daß zwei Sonnen erscheinen werden:

Die große Bulldogge wird jede Nacht heulen,

wenn der große Hohepriester das Land verändert.

Wolke die kürzlich entdeckte interstellare, magnetische Wolke, die unser Sonnensystem wie ein Briefumschlag umschließt.

Zwei Sonnen die „Nemesis“-Theorie, nach der wir in einem binären Sternensystem leben, mit einem größeren Stern (der Sonne) und anderen kleineren Sternen (Nemesis, ein brauner Zwergenstern, einige Zeiten breiter als Jupiter, welcher weit außerhalb Pluto´s Orbit seine Umlaufbahnen zieht).

Der große Stern wird für sieben Tage lang brennen“ Die Sonne wird durch einen Hauptsonnensturm erschüttert werden, welcher sieben Tage andauert.

Die Wolke wird dafür sorgen, daß zwei Sterne erscheinen werden“ Die Auswirkungen des in der Wolke existierenden elektromagnetischen Plasmas werden die Existenz von Nemesis beweisen.

Die große Bulldogge wird jede Nacht heulen“ England wird eine lange und fürchterliche Nacht erleiden.

Während der große Hohepriester das Land verändern wird“ Zur gleichen Zeit, zu der der Papst Italien für immer verlassen wird.

Der Vierzeiler läßt im Unklaren, ob die Unruhen in England und Italien durch die Ankunft der Wolke und der beiden Sonnen ausgelöst werden oder ob das einzige Ding, was sie im Allgemeinen gemeinsamen haben der Zeitpunkt ist. Wie auch immer sieht es so aus, daß in großen Teilen Europas Tumulte ausbrechen werden, wenn solch dramatische Entwicklungen gleichzeitig in England und Italien auftreten.

Ich habe hier etwas zu sagen:

Im Juni vor zwei Jahren machte eine Frau namens Gianna Sullivan eine direkte Prophezeiung, die sie ihrer Aussage nach von jemandem aus den göttlichen Himmeln erhalten hatte, konkreter von der „Heiligen Jungfrau Maria“. Sie traf die Aussage, daß zwei Sonnen die ersten Vorboten einer Zeit großen Leiden sein werden, in welcher die Menschheit die Talfahrt von Horror zu Horror zu spüren bekommen wird. Wir werden nur noch wenig Zeit haben, bis die beiden Sonnen im Himmel sichtbar werden. Sie erwähnte, daß alle Regierungen der Welt und Vatikan dieses wüßten, es der Weltbevölkerung aber nicht erzählen würden.

Nun sehe ich in diesem Leitfaden hier, daß die „beiden Sonnen“ zur Sprache gebracht wurden. Und so wie es bereits in früheren Beiträgen geschrieben wurde, liegen diese Prophezeiungen auf einer Linie mit den wissenschaftlichen Beweisen, daß alle Propheten unserer Zeit „hier“ sind und uns vor einer ganz anderen Zeit warnen.

Du kannst Deinen Kopf darauf verwetten, daß, sobald diese wissenschaftlich orientierten Menschen die Daten endgültig erhalten, die diese Prophezeiungen untermauern, es bedeutet, daß wir den Zeiten sehr nahe sind, über die unser „Heiliges Buch“, die Bibel spricht, ganz besonders denen in den Offenbarungen.

DAS ENDE DER ZEIT IST NAH, BEREITS JETZT IM GÖTTLICHEN HIMMEL, BALD WIRD ES AUF DER ERDE SEIN, SEID VORBEREITET, VORALLENDINGEN SPIRITUELL!!!!

Oder doch besser wissenschaftlich..

Es ist die elektromagnetische Energie, auf der sie ein Auge haben. Sie WIRD den Sonnenkreis in Mitleidenschaft ziehen, was uns als Folge ebenfalls in Mitleidenschaft ziehen wird.

Die „Welle“ kommt!

Frage: Was ist die „Welle“, auf die Sie hinweisen? Die Staubflocke, oder der Magnetismus im Heliosheideland??

Wenn die Elektrizität in Mitleidenschaft gezogen wird, wird sie für lange Zeit ausgeschaltet sein und als Folge daraus werden die meisten Kommunikationssystem noch länger außer Kraft gesetzt sein.

Und wieder: Ich hoffe, DASS DAS NICHT WAHR IST, aber auch dies erneut: Es ist sicher, daß es den Anschein hat, daß „ETWAS IN SICHT IST“!!!

Zusammengefaßt: Was ist heute anders????

  • Die Einführung der interstellaren Wolke, die aus magnetisierten Partikeln besteht, in die mathematischen Gleichungen.
  • Die Entdeckung des Prozesses, der dazu führt, daß die Sonne ein „Überbringer“ oder „Beförderer“ ist (CME Aufhebungskontrolle).
  • Die Entdeckung der existierenden Ionentrampelpfade zur Sonne [(Sie werden FTE = Flux Transfer Events (Deutsch: Ausflußaustauschereignisse genannt)].
  • Andere (zumeist tägliche Bekenntnisse) von der „Wissensgemeinde“.

Die Theorie, die ich vorschlage:

Wenn unser Solarsystem die interstellare Wolke betritt, wird das zu einer Verlangsamung der Sonne in ihrer Funktion als „Beförderungsführer“ verursachen, was wiederum dazu führen wird, daß die gestiegenen CME-Aktivitäten einen in Gang gehaltenen Ionenwechselfluß zu den Planeten über verstärkte Ausflußtransferereignisse hervorrufen werden.

Potentielle Auswirkungen:

  • Plötzliche und dramatische Veränderungen der Wettermodelle (Klimamodell)
  • Anstieg extremer Wetterereignisse
  • Verschobene Jahreszeiten
  • Gestiegene EQ-Aktivitäten
  • Mysteriöses Brummen und Dröhnen
  • Wolkenlose „Hyperblitzstürme“
  • Ungewöhnliche Himmelsereignisse
  • Abweichung der Tidestände und des Wasserspiegels

Plus eines:

Ein großer Teil dieser Informationen wird hier an diesem Platz netterweise „eingeworfen“. Es tut gut zu sehen, daß andere Beiträge die gleichen Schlüsse ziehen wie wir selber.

Die NASA und die Ihren müssen dabei sein, verrückt zu werden!! Es gibt einfach zu viele Daten über dieses Szenario. Die Komplexität von dem, was sich ereignet, müßte eigentlich das Hauptthema auf ihren Seiten sein. Sie könnten möglicherweise gute Ideen dazu haben, was passieren wird, aber sie haben keinen blassen Schimmer von der möglichen Ausdehnung des Ereignisses.

Vieles klingt wie Szenarien, vor denen man wegrennen muß, aber sie haben eine große Wahrscheinlichkeit an schnellen, wilden und exponentiellen Steigerungen. Wie es von der anderen unbekannten Person bereits vorher gesagt wurde, wartet er nur noch auf das auslösende Ereignis.

Fortsetzung folgt……

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Nicht alles in diesem Universum ist Polarität, nicht alles hat eine positive oder negative Ladung wie eine Batterie ein Dualpol ist.

Ein deutscher Wissenschaftler, den ich vor ein paar Monaten traf, sprach über „SINGLE“-Pole (so eine richtige Singularität). Sie existieren, und der große Mann an der Spitze mochte alles über sie wissen.

Aber möchte uns die NASA einen Bären aufbinden? Man vergleiche:

GIGANTISCHES BAND AM RANDE UNSERES SONNENSYSTEMS ENTDECKT

STAUBIGES MYSTERIUM AM RANDE UNSERES SONNENSYSTEMS GELÖST

Zuerst der Verweis auf den Artikel über das Band:

http://science.nasa.gov/headlines/y2009/15oct_ibex.htm

Nun zum Staub:

http://www.space.com/scienceastronomy/091223-fluff-solar-system-nasa-voyager.html

Das Geheimnis vom Riesen-Band gelöst?

http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2010/15jan_ibex2/

15. Januar 2010: Letztes Jahr, als die NASA IBEX (Interstellar Boundary Explorer) Sonde eine riesige Schleife am Rand des Sonnensystems entdeckte konnten, waren die Forscher verblüfft. Sie nannte es ein „schockierende Ergebnis“ und waren verwirrt über seine Herkunft.  Jetzt kann das Geheimnis gelöst worden.

„Wir glauben, das Band ist eine Reflexion“, sagt Jakob Heerikhuisen, ein NASA Heliophysiker ,Gastforscher an der University of Alabama in Huntsville.  „Es ist, wo Sonnenwindteilchen in den interstellaren Raum geworfen werden, diese durch ein galaktisches Magnetfeld aber wieder in das Sonnensystem zurückkommen.“

Jau, das ist ein wirklich gutes Update.

Das ist etwas, wo wir sehen können, daß alle diese Phänomene eins in dem Gleichen sein könnten, es nur verschiedene Werte in der Größe des Phänomens gibt, die somit nur einige Details verändern, aber insgesamt in der gleichen Weise in Mitleidenschaft ziehen.

Wir können anfangen, die „Schlangen- oder Stricktheorie (Fadentheorie) in der Altertumsarbeit zu sehen, mit der sie versuchen, daß zu erklären, was sie wissen!

Die Wolke wird „Lokaler Staub“ genannt.

Der Staub ist ……“stark magnetifiziert“.

Das Magnetfeld ist anscheinend nicht AUßERHALB des Staubes, aber genauso in ihm selbst.

Ja, und ich irgendwo gelesen, daß der Magnetismus durch sein Werkeln in Form des Aufheizens bis zum Zentrum der Galaxie zurückverfolgt werden kann, möglicherweise strömt er aus dem galaktischen Zentrum aus. Ich muß diesen Artikel finden, obschon ich mir sicher bin, daß ich nicht durcheinander bringe.

Das ist wichtig für meine Antwort, die ich justament oberhalb geschrieben habe (Seite 62 des anderen Fadens).

Ja, das galaktische Zentrum enthält eine Singularität.

Aber, ist da ein Typ einer MASSIV-magnetischen Ausflußröhre, die die Heliossphäre mit der Singularität verbindet?? (Die Riesenschlange)

Genauso wie die magnetische Ausflußröhre, die die Erde mit der Sonne verbindet. Dieses Phänomen ereignet sich möglicherweise mehr als zweimal täglich und läßt mehr Partikel durch die Röhre in die Erdatmosphäre herein.

Was ich zu bedenken gebe, was ist, wenn dies genauso auf einer galaktischen Skala passiert.

Obgleich dieser früheren Artikel, sieht es so aus, daß das eine bedeutende Möglichkeit ist. So, wenn ein massiver Typ einer „magnetischen Ausflußröhre“ unsere Heliossphäre und das galaktische Zentrum miteinander verbindet, ist das Solarsystem mit einer massiven Menge an Energie aus dem galaktischen Zentrum injiziert. Diese Röhre könnte dieser Energie es erlauben, die Heliossphäre zu umgehen, genauso wie die Ausflußröhre es der Sonnenergie gestattet, unsere Magnetosphäre zu umgehen.

Somit sind all die Verbindungen von den Vorahnen eines „Strickes (Fadens) oder einer „Riesenschlange“ geschaffen worden, was uns mit dem galaktischen Zentrum verbindet. Einige würden dieses ein „Tor“ oder ein „Portal“ nennen.

Verdammt, das ist großartiges Zeugs!!!

Ein nettes Zitat von dem anderen Leitfaden:

Es ist ein paar Jahre her, als da auf der „konspirativen Seite“ eine Warnung, die besagte, daß man die ISS auf eine Evakuierung hin beobachten sollt, das war der Beginn von „TSHTF“. Ebenso sollte das Shuttle-Programm enden……………………..

Das ergibt alles sehr viel Sinn. Das kürzlich gestoppte Shuttle-Programm paßt bestens zu diesen Hypothesen. So macht:

  • Die unlängst aufgetretene Instabilität der Sonne,
  • Die vor kurzem erfolgte Bekanntmachung der Wissenschaftsgemeinde, daß sie nun die Nemesis-Theorie ernst nimmt,
  • Die ebenfalls erst kürzlich gemachte Entdeckung der interstellaren, magnetischen Wolke, die unser Sonnensystem umgibt,
  • Die neuen globalen Erwärmungen auf der Erde, dem Mars, dem Jupiter, dem Saturn und dem Pluto,

  • Der Anstieg an Weltraumtrümmern in unserem Sonnensystem und die unlängst erfolgten Kollisionen derer mit dem Jupiter und anderen Planeten,
  • Der Vatikan zeigt sich plötzlich sehr interessiert an Astronomie und erhält sein eigenes Observatorium,

wirklich Sinn.

Ich bin ebenso geneigt zu denken, daß andere, kürzlich aufgetretene Anomalien im All etwas mit dem zu tun haben, wie:

  • All die neuen Aktivitäten mit Satelliten, neue Nation senden diese zum ersten Mal hoch (Iran und NK), die „alten“ Nationen schießen ihre ab (China und die USA) und Satelliten krachen ineinander,
  • Und natürlich der „Norwegen-Spirale“.

Und zu der Liste hinzuzufügen: Die schockierende Entscheidung der US-Regierung, alle künftigen Daten über erdnahe Objekte zu verheimlichen.

TREFFEND.

Sieh meinen Leitfaden. ERINNERE DICH – Während Du all dies betrachtest, fällt Scheiße vom Himmel!!

DU BIST da wirklich an etwas dran. Da waren viele Ideen, die nahelegten, daß bestimmte Leute einen „Download“ an Informationen bekommen. Manchmal in ihrem Schlaf. Ich habe diese Erfahrung gemacht, aber es war ein sehr „abstrakter“ Typ von „Download“. In gewissem Sinne ermöglicht es dir, die Dinge wesentlich einfacher zu verstehen, ohne es in der Schule gelernt haben zu müssen.

Aus diesem Band an Gedanken:

Plasma ist ein Status der Materie, ebenso wie Feststoff ein Status von Materie ist, genauso wie Flüssigkeit ein Status der Materie ist…….. wie auch Gas es ist. Zu verstehen, wie sich Plasma „benimmt“, verglichen mit dem, wie sich die Statuten der anderen Materie benehmen, ist sehr wichtig. Wie Elektrizität und Magnetismus in Zusammenhang zu bringen sind, ist ein anderes Thema (aber Elektrizität und Magnetismus existieren in allen Statuten der Materie). Je höher der Status der Materie, desto höher ist die Verschleppungsfähigkeit (oder auch Wellenweiterleitungsfähigkeit, beide Übersetzungen sind physikalisch möglich). Das ist der Grund dafür, warum Messungen der Energie von kosmischen Strahlen, wie (längsten) Gammastrahlen (kürzer als Kosmische), Röntgenstrahlen (wieder kürzer), etc. .. so weit „außerhalb der Skala“ sind, im galaktischen Raum müssen die Energien in Reihen von Magnituden eingeordnet werden, die millionen-, milliarden- und trillionenfach, etc. Zeiten höher (größer) sind als terrestrische Messungen.

Die Frage ist: Was wird übertragen (befördert)???

Staubiges erlaubt eine größere Übertragung an INFORMATIONEN.

Information ist die höchste Form von Energie, wenn sie herabgestuft wird, wird an jeder Übertragungsstufe Energie freigesetzt. Die doppelte Hülle, die unsere Solarheliossphäre enthält und die doppellagige Schicht, die das Staubige umgibt, haben interagiert und Energien freigesetzt als wie wenn Information mit Relais gesteuert werden würden (auch möglich: Energien neu verlegt werden würden). Diese Übergangszonen befinden sich ebenso dort, wo Materie geschaffen wird – Xenus´s Fusionssynthesizer. Wenn Information sich von einem Medium ins andere bewegt, kondensiert sie und verlangsamt sich.

Dieser Informationsstrom existiert in allen Materien in unserem Sonnensystem. Als unsere Umweltumgebung höher aufgeladen wurde, stieg unsere Fähigkeit „zu denken“. Wir sind elektrisch aufgeladene Lebewesen. Die jüngere Geschichte, von der Eiszeit (oder auch Sintflut, beide Übersetzungen sind möglich) bis heute, hat uns im „Dunklen“ gesehen, gemessen in Formen von galaktischer Energie.

Informationsübermittlung via unserem „logischen Code“, den wir „Sprache“ nennen, ist die Kommunikationsform mit dem niedrigsten Level. Wenn Du lernst, mit diesem logischen Code zu programmieren, wird sich dir deine Vergangenheit enthüllen. Wenn die Sprache dreidimensional ist, denn ist Schreiben die zweidimensionale Informationsübermittlungsform. Lernen zu kommunizieren, zu denken und zu existieren ist vierdimensional (oder höher), aber zu wissen, wie du deine Gedanken ins zweidimensional Geordnete herabstufen kannst, erlaubt dir, deine Ideen zu kommunizieren.

Unser Wachsen ist nicht linear, es ist dynamisch und zyklisch. Wachsen passiert in Zwischenspurten.

Fortsetzung folgt…..

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Ich denke, die Zusammenfassung in diesem Beitrag war unterm Strich gut. Fließende Mainstreams / akzeptierte wissenschaftliche Theorien erlauben es uns nicht, zu verstehen, was IBEX gefunden hat, alles was sie wissen, ist das da hinter dem empfindlichen Magnetfeld der Sonne (Heliossphäre) ein sehr hochenergetisches, sehr dichtes Plasma in unser Solarsystem strömt. Warum bestehen sie darauf, es Plasma-ENA zu nennen? Es ist, weil die gesamte Aufladung des Plasmas ausbalanciert ist und deswegen für neutral gehalten wird? Beschleunigt AUFGELADENE Partikel machen die Mehrheit der Solarwinde (ein Plasma von niedriger Dichte) aus und der interstellare Wind sollte das Gleiche sein, nur unterschiedlich in Dichte, Temperatur, Energie und Zusammensetzung.

Ungeachtet der exakten Zusammensetzung und Charakteristika des Plasmas wissen wir, daß es bereits in den letzten paar Jahren einen dramatischen Anstieg an kosmischer Strahlung verursacht hat, wodurch das Magnetfeld der Sonne in den letzten 20 Jahren um die Hälfte zusammengepresst wurde, was das Verhalten der Sonne entgegensätzlich zu unseren Vorhersagen, Modellen und (Mangel an) Verständnis verändert hat. Unser Klimawechsel, extremes Wetter, etc. werden durch irgendetwas verursacht, bzw. hervorgerufen, denkt an Ursache und Wirkung??

Wenn der „Klimawandel“ wenigstens nicht direkt das Ergebnis der menschlichen Handlungen ist, dann muß der Grund aus dem All oder im Umkreis der Erde liegen. Gesetzt daß da innerhalb der Erde Plasma (geschmolzener Fels und metallische Lava) ist, würde das nahelegen, daß es eine Verbindung zu dem Plasma, welches uns umgibt, geben müßte.

Und gemäß Anthony L. Peratt (Plasmaphysiker an der Los Alamos Nuclear Facility), wie er es in E-Mails geschrieben hat, hat schon ein dichtes Plasma unser Solarsystem betreten.

Ob man das Plasma versteht oder nicht, es ist da und macht 99,99 % des sichtbaren Universums aus, Materie, wie wir sie kennen; Feststoffe, Flüssigkeiten und Gase; bilden nur eine Fraktion von 1,5 %, sind quasi eine Anomalie.

http://www.nap.edu/openbook.php?record_id=4778&page=73

Hintergrund:

Die obere Atmosphäre der Erde erstreckt sich von der Spitze der mittleren Atmosphäre bis zu einigen hundert Kilometern ins All und sie bettet die Ionosphäre ein. Diese dünne Schicht aus neutralen und geladenen Partikeln schirmt die menschliche Lebensweise vor Hochenergiesolarstrahlung und Partikeln ab und ermöglicht einen Teil des extensiven Kommunikationsnetzes, auf welches sich die Gesellschaft zunehmender Weise verläßt und es ist das Medium, in welchem nun Tausende von Raumfahrzeug auf ihrer Umlaufbahn kreisen. Im Gegensatz zur wesentlich ruhigeren und gelasseneren mittleren Atmosphäre ist die obere Atmosphäre eine Region von extremen räumlichen und temporalen Schwankungen, hervorgerufen durch die Sonnenstrahlung und die Kräfte der Nordlichter.

Läuft dieser Prozeß, beträgt bei jeder augenblicklichen Bestimmung des physikalischen Status der oberen Atmosphäre und Ionosphäre die Wellenlänge der Solarstrahlung weniger als rund 180 Nanometer. Viele der kontinuierlichen Veränderungen an den physikalischen Phänomenen in diesen Regionen werden direkt oder indirekt von Veränderungen in dieser Strahlung und von dem Aufprall energetischer Partikel hervorgerufen, die durch das Erdmagnetfeld in Bahnen an den hohen Breitengraden in die obere Atmosphäre gelangen.

Während die Solarveränderungen einen dominierenden Einfluß auf die obere Atmosphäre haben, scheint jeder direkte Effekt auf die Biosphäre subtiler zu sein als daß was die Sonnenkräfte in der mittleren und unteren Atmosphäre verursachen. Die Tatsache, daß die hoch variable obere Atmosphäre mit der mittleren Atmosphäre durch chemische, strahlungsmäßige und dynamische Mechanismen und ebenso durch den globalen Stromkreis mit der Troposphäre verbunden ist, kann nicht ignoriert werden. Zu verstehen, wie die obere Atmosphäre sich natürlich verändert und wie sie möglicherweise durch die menschlichen Aktivitäten in Mitleidenschaft gezogen werden kann, ist aus sozialen und ökonomischen Perspektiven wichtig, da die obere Atmosphäre eine kritische Rolle bei Kommunikation, Navigation, nationaler Verteidigung und der großen Bandbreite an Weltraumanstrengungen, inklusive der Anwesenheit der Menschheit im All spielt.

Überdies legen Spannungsmodellstudien nahe, daß die obere Atmosphäre möglicherweise selber auf den durch die Menschheit erzeugten globalen Wandel sensibel reagiert.

Die Informationen sind da draußen, nur leider in vielen, vielen Stückchen mit unterschiedlichen Terminologien und Blickpunkten, aber sie versuchen alle das zu beschreiben, was wir nicht verstehen, da wir es mögen, Dinge zu zerlegen und einzuteilen, um sie in einen geordneten Zustand zu bringen, um herauszufinden, wie die einzeln Teile als Ganzes zusammenarbeiten und wir machen das in gesonderten und in Fachbereiche eingeteilten Gruppen.

Elektromagnetische Strahlung / Energie erregt Materie, erregt es Sie nicht?

Wenn jeder endgültig versteht, daß etwas passiert, können wir möglicherweise damit beginnen, herauszufinden WAS!!! Anstelle dem blinden Folgen von „Glaubensrichtungen“ und unterstellt, Sie wissen das, dann versuchen Sie, sich grundlegende Gedanken darüber zu machen, was wir wissen.

Die Sonne-Erde Verbindung

http://ds9.ssl.berkeley.edu/themis/mission_sunearth.html

Wir verlassen uns auf die Sonnenenergie, um auf der Erde leben zu können und die Aurora verläßt sich auf die Sonnenenergie, um die Spannungen fließen zu lassen, die die Aurora schaffen. Die Sonne ist der Stern, der uns am Nahesten ist. Die Sonne ist so heiß, daß das meiste an Gas auf ihr aktuell Plasma ist, der vierte Status von Materie.

Der erste Status ist der der Feststoffe und es ist der kälteste Materiestatus. Wenn wir ihn aufheizen, wird aus Feststoff Flüssigkeit. Flüssigkeit ist der zweite Status von Materie. Und wenn wir Flüssigkeit aufheizen, verwandelt sich diese in Gas. Gas ist der dritte Status von Materie. Und wenn wir das Gas aufheizen, brechen die Atome einzeln auseinander und verändern sich zu aufgeladenen Partikeln, was das Gas in Plasma umwandelt. Das ist nicht der gleiche Typ von Plasma, welches man in Deinem Blut findet, gleicher Name, anderes Zeugs.

Das Plasma der Sonne ist so heiß, daß die meisten energiegeladenen Partikel der Gravitation der Sonnen entkommen und fortfliegen können, raus ins All. Wir nennen dieses Plasma den Solarwind, weil er von der Sonne wegbläst und die Planeten passiert, wo es mit deren Magnetfeldern und / oder Atmosphären interagiert. Mit dem Magnetwind kommt ebenso das Magnetfeld der Sonne daher, welches von ihr bis hinter Pluto und Neptun reicht.

Geladene Partikel und Magnetfelder beeinflussen sich gegenseitig. So, wenn der Solarwind, welcher aus geladenen Partikeln geschaffen ist, bis hinter die Erdmagnetosphäre bläst, ändert sich die Form des Magnetfeldes von einem Dipolmagnetfeld

http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/index.html

hin zu einer plasma-durchstürmten Magnetosphäre die eher aussieht wie jemands Haare durch den Wind aufgewirbelt werden. Diese Interaktion zwischen dem Sonnenplasma und der Erdmagnetosphäre wird die „Sonnen-Erd-Verbindung“ genannt.

Die Seite der Magnetosphäre, welche von dem Solarwind getroffen wird, wird die „Tagseitemagnetosphäre“ genannt, da sie „angesichts“ der Sonne ist. Der Teil der Magnetosphäre, der sich wie gedacht mit dem Solarwind strömend zurück streckt, wird „Magnetoschwanz“ (magnetotail) genannt. Für die THEMIS-Mission ist der Magnetoschwanz sehr wichtig.

Die tagtägliche Interaktion zwischen dem Solarwind und dem Erdmagnetfeld verursacht den Spannungsfluß zwischen der oberen Erdatmosphäre und der Magnetosphäre, überwiegend den Magnetoschwanz. Und wenn justament Spannung durch ein Neonlicht fließt, um das Gas aufleuchten zu lassen, läßt der Spannungsfluß zwischen dem Magnetoschwanz und der oberen Atmosphäre die Erdgase aufleuchten, was die Aurora hervorruft oder erzeugt.


Manchmal speichert die Magnetosphäre mehr Energie, als sie auf langsame Art und Weise freigesetzt werden kann und etwas im Magnetoschwanz „bricht“ und es werden Wellen und Spannungsflüsse geschaffen, die diese schöne und tanzende Aurora auslösen, über die wir auf den THEMIS-Wissenschaftsseiten gesprochen haben. THEMIS wird das langanhaltende Mysterium auflösen, was es ist, daß diese Energiefreisetzungen in den Magnetoschwanz auslöst, welcher zu einem auroralen Substurm führt.[Ende der Inversion]


THEMIS Satelliten finden elektrische Tornados im Raum

http://www.physorg.com/news159720322.html

Weltraumtornados umspannen ein Volumen von rund der Größe der Erde und schieben wie durch einen Kamin ionisiertes Gas in die Ionosphäre, was „scheinende“ Auroren auslöst.

(PhysOrg.com) – Erdgebundene Tornados sind verglichen mit Weltraumtornados winzig, denn diese können ein Volumen vom Umfang der Erde umspannen und produzieren elektrische Spannungen, die 100.000 Ampere überschreiten, jedenfalls gemäß den neuen Erkenntnissen aus einer Serie von fünf Weltraumproben der NASA.

Die Probengruppe, die „Time History of Events and Macroscale Interactions during Substorms“ (THEMIS) (Zeitgeschichte von Ereignissen und makroskalierten Interaktionen zwischen Substürmen) genannt wird, hielten die Ausdehnung und Kräfte dieser elektrischen „Kamine“ fest, als die Sonden sie während ihrer erdorbitalen Umlaufbahnen durchquerten. Messungen am Erdboden zeigten, daß die Weltraumtornados den elektrischen Spannungsfluß in die Ionosphäre dahingehend veränderten, daß dadurch funkelnd erscheinende und farbenreiche Auroren auf der Erde entstanden.

Diese Entdeckungen wurden heute von der „general assambly of the European Geosciences Union (EGU) in Wien, Österreich, vorgestellt.

Weltraumtornados sind rotierende Plasmen aus heißem, ionisiertem Gas, welches mit Geschwindigkeiten von mehr als einer Millionen Meilen strömt, weitaus schneller als die 200-Meilen-Winde von Erdtornados, jedenfalls gemäß Andreas Keiling, einem Weltraumphysikforscher an der University of California, Berkeley´s Space Sciences Laboratory.

Keiling hat bei THEMIS mitgewirkt, welches von der UC Berkeley geschaffen wurde und von wo aus es nun gesteuert wird. Die fünf Weltraumsonden wurden im Februar 2007 von der NASA gestartet, um das Jahrzehnte lange Mysterium um den Ursprung von magnetischen Stürmen zu lösen, die die Nord- und Südlichter mit Kraft und Energie versorgen.

Beide, Weltraum- und Erdtornados bestehen aus Strukturen, die die Form eines Kamins haben. Wie auch immer, Weltraumtornados erzeugen Unmengen an elektrischer Spannung innerhalb des Kamins. Diese Spannungen fließen entlang sich drehender Magnetfeldlinien aus dem Weltraum zur Ionosphäre, wo sie diverse Prozesse in Gang setzen, meistens feststellbare scheinende Auroren wie die Nordlichter, sagte Keiling.

Während diese intensiven Spannungen keine direkten Schäden an Menschen hervorrufen können, können sie aber am Boden menschgemachte Strukturen beschädigen oder zerstören, wie z.B. Stromtransformatoren.

Die THEMIS-Weltraumfahrzeuge beobachteten diese Tornados, oder „fließende Wirbel“ in einer Entfernung von rund 40.000 Meilen von der Erde. Simultan von den THEMIS-Bodenobservatorien durchgeführte Messungen bestätigten die Verbindungen der Tornados zu der Ionosphäre.

Keilings Kollegen sind Karl-Heinz Glassmeier vom „Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik“ in Braunschweig, BRD und Olaf Amm vom „Finnish Meteorological Institute“.

Kaminform aka SPIRALE. Wie die Spirale in Norwegen. Keine Rakete, sondern ein natürliches Ereignis.

Und höre dem Kerl im Video bei seiner „Kaffeecreme-Erklärung“ über dieses Solarsystem zu, wobei ich mir dabei meine Beiträge zu diesen schwarzen Löchern wieder ins Gedächtnis rufe und die in mir aufsteigende Frage, ob es da ebenso „Weiße Löcher“ gibt, oder diese existieren können!!!

Was wenn unsere Sonne wie ein „Weißes Loch“ ist???????

(Dieses liegt ebenso auf einer Linie mit der Theorie von Nassim Haramein, nach der die Sonne als ein Portal genutzt werden könnte).

Hier mein Beitrag, in welchem ich eine Antwort auf Deinen Kommentar gebe:

Ich denke, ich kenne den, über den Du sprichst….., war der Faden (der Strick) eine gigantische (Gift-)Schlange?

So, wenn die Legende mit dem verbunden wird, ist das das gute Ziehen auf der einen Seite der Seite („Heizende Seite“ denke ich) und das schlechte (böse) Ziehen auf der Anderen, was die Milchstraßen so aufwühlt, daß sie das Elixier der Unsterblichkeit produziert.

JA, ES wird übersetzt als DAS GUTE und DAS BÖSE. Weiß kontra Schwarz, Licht kontra Dunkelheit.

Die helle (leuchtende) Sonne : Unsere Sonne,

Die dunkle Sonne : Der Zwilling…..

Positiv kontra Negativ:

Könnte ebenso als die positiv-elektrische Aufladung und die negative Aufladung interpretiert werden, was die Aufladungskräfte drückt und zieht.

Das ist nicht über das Gottesgute oder das teuflisch Schlechte, sondern eher über Einfluß und Wissenschaft anstelle von Religion.

Einige mystische Überlegungen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sanskrit

http://de.wikipedia.org/wiki/Milchozean

„Das Schäumen nahm am Beginn des Golden Zeitalters (Krta Yuga) platz, zu welcher Zeit die himmlischen Kräfte des Lichtes (Devas) und die Kräfte der Dunkelheit (Asuras) darin übereinstimmten für einen Versuch zusammenzuarbeiten, um das Elixier der Unsterblichkeit zu schaffen, bekannt als „Amrita“, indem der große Ozean, der den Planeten umgab, aufgeschäumt wurde. Die Halbgötter entwurzelten Mount Mandara [Sanskrit (=Altindisch/Gelehrtensprache) für „cremige“ oder „gereinigte Butter“] von seinem Ruheplatz am Nordpol und transportierten ihn in den Mittelpunkt des „großen Milchozeans“.

  • Das Aufschäumen des Milchozeans Michstraße
  • Das Goldene Zeitalter Zeitspanne über uns, unsere Zukunft
  • Die himmlischen Kräfte des Lichtes Unsere Sonne
  • Die Kräfte der Dunkelheit Dunkler Sonnenzwerg
  • Das Elixier der Unsterblichkeit Lebensbringende und –säende Mutationswandel, so daß das Leben weiterleben kann
  • Transportierten ihn zum Mittelpunkt des Großen Milchozeans ein schlauchartiges Ding; wie zuvor diskutiert; wie das die Sonne und Erde magnetisch verbunden sind, was ebenso die Tatsache sein könnte, das die Erde mit dem Mittelpunkt der Galaxie verbunden ist……………..

Schau auf das mit dem Wissen, worüber wir in diesem Leitfaden diskutiert haben.

Ok, Du hast meine Aufmerksamkeit, bitte mach weiter……………………

Gute Punkte. Wir LEBEN in dem physikalischen Universum der Polarität. Die Basis der Physik ist das konstante Schwanken der Dualität, wo Balance Perfektion ist. Aber Balance ist ein Paradoxon, weil der einzige Platz, an dem perfekte Balance existieren kann, die Einzigartigkeit der Punkte ist, die in dem Moment fliehen, wenn die Schwankung die Richtung wechselt.

Eine Einzigartigkeit ist ein Festpunkt (stiller Punkt), nicht die „Balance“ im Sinne von arbeitenden Kräften, die Einzigartigkeit ist tatsächlich das Ende / das Ergebnis von Perfektion und wie in dem Auge eines Tornados pure Stille.

Balance, wie wir sie kennen, ist die Spannung zwischen mindestens zwei Kräften und deshalb aktiv und in Bewegung, im Gehen.

Yin und Yang ist beides, es ist ein Prozeß die zwei Tränen (Risse) mit Punkten, die Balance schaffen, aber ist ebenso ein großer Punkt als ein Ganzes, welches die Einzigartigkeit ist.

Es ist fraktal (stark gebrochen) in der Natur……… (coz = eigentlich Betrug) kannst Du Dir vorstellen, daß er eine stille Punkt von zwei kleineren Punkten geschaffen wird: einen Schwarzen und einem Weißen (Sonne?), welche auf ihrem Dreh sind, in welche Du hineinzoomen kannst und wieder wird ein Yin-Yang-Zeichen aus zwei balancierend aktiven Kräften geschaffen, ………. und so weiter und so weiter bis ins Unendliche in Groß und Klein, Mikro und Makro.

Das verwundert mich jetzt gerade……

wenn wir dunkle und helle Sonnen (Zwillingskräfte) haben, haben wir dann „Weiße Löcher“ als die balancierende (zwillingshafte) Kraft von „Schwarzen Löchern“????

Hmmmm…………. Interessant……!!!!

Fortsetzung folgt…..


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Ich habe jede Menge Informationen zum Teilen, nur sind die Meisten von ihnen leider auf anderen „Fäden“, weshalb ich die Dinge zum Plasma hier halte. In der Nacht vor der „Norwegen-Spirale“ stolperte ich über Folgendes:

Anthony Peratt – Characteristics for the Occurrence of a High-Current, Z-Pinch Aurora as Recorded in Antiquity

Dr. Anthony L. Perrat´s Berichte über das Beobachten von Aura-Events und menschlicher Vorgeschichte. Sehr interessant. Nehmt den Faden hier auf:

http://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphen

Am Tag der Spirale in Norwegen, mailte ich ihm, wobei ich nicht wirklich eine Antwort erwartete. Das sind die Antworten, die ich aber dennoch bekam:

Eine E-Mail-Antwort von Dr. Peratt.

Sehen Plasma-/ Auraphänomen über Norwegen

>Hi, vor einigen Tagen stolperte ich über Ihren Bericht wie die „Charakteristika für das >Erscheinen von Z-Pinch-Auren“ im Altertum aufgezeichnet wurden, er war faszinierend und >ich wunderte mich, ob es tatsächlich eines von den Plasmaphänomenen war, wie man sie bei >den Petroglyphenfunden (=vorgeschichtliche Felszeichnungen) auf der ganzen Welt sehen >kann. Der Zeitpunkt eines solchen Ereignisses kann nichts Unheimliches oder Mysteriöses > sein, insbesondere nicht, seit dem ich Ihren Bericht gefunden habe. Ich würde gerne darüber >hinaus wissen, ob Sie denken, daß es natürlichen Ursprungs oder Menschgemacht war? Ich > bin neugierig darauf zu sehen, ob diese „Anomalie“ dem „EISCAT research center“ >zuzuschreiben ist oder ob sie in der Tat von einem kosmischen Strahlenausfluß oder einer >anderen Art von Himmelsereignis verursacht wurde.

Dieses Ereignis war natürlichen Ursprungs und erscheint, wenn zwei „Birkeland-Spannungen“ miteinander interagieren, normalerweise in einer Höhe von rund 300 bis 500 km über der Erde. „Birkeland-Spannungen“ erscheinen in den meisten Fällen in Paaren, da zwischen ihnen eine „1/r-anziehende Kraft“ herrscht.

Das ist kein EISCAT-Aufheizungsphänomen.

Zweite Antwort.

Heutzutage haben wir nur schwache Auren in der oberen Ionosphäre. In der Vergangenheit, wie die THEMIS-Satelliten der NASA entdeckt haben, waren da aber millionenmal wirksamere und örtlich stabilere Zeiten, man sagt 1 Million Kilometer von der Erde. Wir wissen, daß Petroglyphen Bilder davon sind, von thermonuklearen Explosionen unter der Erde und von Hochenergieexperimenten in Tälern. Ebenso von Supercomputermodellen.

(Ich muß hier nun meine Frage einschieben, damit es einen Sinn ergibt):

Und ein letztes Ding, wenn man den kürzlich gegebenen Anstieg an kosmischem Strahlenausfluß und dem Abfallen an Stärke der interplanetarischen Magnetfelder nimmt, können wir dann in der Zukunft mehr Ereignisse dieser Art erwarten?

Nein, der kosmische Ausfluß wir sind nicht wandeln oder ändern, aber dafür wird „dichtes Plasma“ weiterhin unser Solarsystem betreten, wie es jetzt gerade passiert.

Ein staubiges Plasma ist ein Plasma, welches in ihm schwebende Partikel von Nano- oder Mikrometern Größe enthält. Die Staubpartikel könnten geladen sein und das Plasma und die Partikel benehmen sich wie ein einziges Plasma, [1][2] folgen den elektromagnetischen Gesetzen für Partikel bis zu einer Größe von 10 Nanometer (oder 100 nm wenn große Ladungen gegenwärtig sind). Staubpartikel können größere Partikel formen, die in „Kornplasma“ (grain plasma) münden.

Staubige Plasmen sind enthalten in:

  • Industriell erzeugten Plasmen
  • Allplasmen

Staubige Plasmen sind interessant, da die Anwesenheit von Partikeln das Gleichgewicht der geladenen Partikel signifikant (ver)ändert, was zu verschiedenen Phänomenen führt. Es ist ein Feld der Stromforschung. Elektrostatische Kopplung zwischen den Körnern kann über ein breites Feld variieren, so daß sich die Stadien des Staubigen Plasma von schwach gekoppelt (gasförmig) zu kristallartig verändern können. Solche Plasmen sind interessant als ein Nicht-Hamilton-System an interagierenden Partikeln und als ein Mittel um physikalische Grundlagenforschung in ihrer Selbstorganisation, ihren Modellformationen und Übergangsphasen, und für die Skaleneinteilung zu betreiben.

Die Temperatur des Staubes im Plasma kann von der in seiner Umgebung abweichen.

Das elektrische Potential von Staubpartikeln beträgt üblicherweise 1 – 10 V (positiv oder negativ). Das Potential ist normalerweise negativ, da Elektronen mobiler sind als Ionen.

Die physikalischen Eigenschaften entsprechen eigentlich die einer „Langmuir-Probe“, die keinerlei Netzspannung kennzeichnet, inclusive der Bildung einer „Debye-Hülle“ mit einer Lage aus wenigen Zeiten der „Debye-Länge“. Wenn die Elektronen, die die Staubkörner laden entsprechend sind, kann sich der Staub bis zu mehreren Kilovolts aufladen [1]. Eine Feldelektronenemission, die dazu tendiert, das negative Potential zu reduzieren, kann bedeutsam einer kleinen Größe der Partikel zugeschrieben werden. Der „Photoelektrische Effekt“ und der Aufprall von positiven Ionen könnten möglichweise in einem positiven Potentials der Staubpartikel münden.

http://en.wikipedia.org/wiki/Dusty_plasma (englisch)

http://de.wikipedia.org/wiki/Komplexes_Plasma (nicht ganz so aussagekräftige deutsche Erklärung)

PLASMA, seine Bedeutsamkeit und warum Sie von ihm wissen sollten:

Ich verweise nochmals auf folgenden Artikel: http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2009/23dec_voyager/

NASA – Die Sonde Voyager macht eine interstellare Entdeckung

Mit Sicherheit wird man Ihnen dort nicht die ganze Wahrheit erzählen und sie mischen dort Worte wie „Staubflocke“ oder „wuschelig“, um Sie zu beruhigen und das ganze Ding herabzutun. DIE NASA WEIß, daß es ein „Dichtes Plasma“ ist.

Sie wissen was sie tun.

Plasma, Plasma überall oder Ein neues Modell der Plasmasphäre  rund um unsere Welt

http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/1999/ast07sep99_1/

7. September 2009: Wenn man die Erde aus dem All heraus photographiert, sieht es so aus, als wenn sie in einer „Schwarzen Leere“ fließen würde. Aber, ungesehen von unseren Augen und den meisten Kameras, ist sie tatsächlich von einem komplexen System aus interagieren elektrischen und magnetischen Feldern, elektrischen Spannungen und geladenen Partikeln umgeben, welches man in seiner Gesamtheit als „die Magnetosphäre“ bezeichnet.

Die Magnetosphäre erzeugt eine Barriere zwischen unserem Planeten und den Partikeln, die kontinuierlich von der Sonnencorona abgegeben werden, was man den Solarwind nennt. Diese Partikel konstituieren ein Plasma, eine Mischung aus Elektronen (negativ geladen) und Ionen (= Atome, die ihre Elektronen verloren haben, was zu einer positiven elektrischen Ladung führt).

Plasma ist kein Gas, keine Flüssigkeit oder kein Feststoff, es ist das vierte Stadium von Materie. Plasma verhält sich oft wie Gas, mal abgesehen davon, daß es Elektrizität mit sich führt und durch Magnetfelder beeinflußt wird. Auf der astronomischen Skala ist Plasma absolut gewöhnlich und alltäglich. Die Sonne wird aus Plasma geschaffen, Feuer ist Plasma, fluoreszierende Lichter, ebenso wie Neonlicht enthalten Plasma.

99,9% des Universums wird durch Plasma geschaffen“, sagt Dr. Dennis Gallagher, ein Plasmaphysiker am „NASA Marshall Space Flight Center“. „Nur sehr wenig Material im All ist aus Stein geschaffen wie die Erde“.

Das Plasma der Magnetosphäre hat viele verschiedene Stufen an Temperaturen und Konzentrationen. Das kälteste, magnetosphärische Plasma wird meistens in der „Plasmasphäre“ gefunden, einer Region, die die Erdmitte umgibt und die die Gestalt eines Donuts hat. Aber Plasma aus der Plasmasphäre kann überall in der Magnetosphäre festgestellt werden, da es durch elektrische und magnetische Kräfte weggeblasen und durchgewirbelt wird.

Die Ausdehnung der Plasmasphäre ist so klein wie 2 bis 3 Erdradien, unter bestimmten Umständen auf der Abendseite möglicherweise aber mehr als 6 Erdradien. (Das kommt daher, daß die Bedingungen im All ständig variieren und Regionen niemals exakte Grenzlinien haben, Plasmaphysiker messen die Plasmasphäre in Relation zu der Größe der Erde von 4.000 Meilen [6.400 Kilometern], was rund ein Erdradius ist). Die Ausdehnung der Plasmasphäre hängt von den Weltraumwetteraktivitäten ab. Hohe Level an Aktivität erodieren die Plasmasphäre, lange Ruheperioden erlauben der Plasmasphäre zu expandieren.

DAS IST DER SCHLÜSSEL

Es ist die elektromagentische Energie, auf der sie ein Auge haben. Sie WIRD den Sonnenzirkel in Mitleidenschaft ziehen. Was im Turnus bedeutet, daß es auch uns in Mitleidenschaft ziehen wird.

Die „Welle“ kommt!!!

Frage: Was ist die „Welle“, auf die Sie hinweisen? Die Staubflocke, oder der Magnetismus im Heliosheideland??

Es ist beides! Die Staubflocke ist der physikalische Aspekt von Energie.

Die Magnetosphäre erzeugt eine Barriere zwischen unserem Planeten und den Partikeln, die kontinuierlich von der Sonnencorona abgegeben werden, was man den Solarwind nennt. Diese Partikel konstituieren ein Plasma, eine Mischung aus Elektronen (negativ geladen) und Ionen (= Atome, die ihre Elektronen verloren haben, was zu einer positiven elektrischen Ladung führt).

Für ein wenig Information, hier ein 2-Cents-Leitfaden zu den Brüchen:http://science.nasa.gov/headlines/y2008/16dec_giantbreach.htm. Binnen 48 Stunden haben vier Kometen die Sonne getroffen, was einen riesigen „Ausbruch“ auf der Sonne verursacht hat.

Und nun zwei Links zu „SOFIA“. Das ist einer der Posten, auf den uns „die alte unbekannte Person“ hinwies.

http://www.sofia.usra.edu/ (Ein Infratot-Teleskop für die Strathosphere)

http://www.nasa.gov/mission_pages/SOFIA/index.html

Ein nettes Zitat von einem anderen Leitfaden:

Es ist ein paar Jahre her, als da auf der „konspirativen Seite“ eine Warnung, die besagte, daß man die ISS auf eine Evakuierung hin beobachten sollt, das war der Beginn von „TSHTF“. Ebenso sollte das Shuttle-Programm enden……………………..

Das ergibt alles sehr viel Sinn. Das kürzlich gestoppte Shuttle-Programm paßt bestens zu diesen Hypothesen. So macht:

  • Die unlängst aufgetretene Instabilität der Sonne,
  • Die vor kurzem erfolgte Bekanntmachung der Wissenschaftsgemeinde, daß sie nun die Nemesis-Theorie ernst nimmt,
  • Die ebenfalls erst kürzlich gemachte Entdeckung der interstellaren, magnetischen Wolke, die unser Sonnensystem umgibt,
  • Die neuen globalen Erwärmungen auf der Erde, dem Mars, dem Jupiter, dem Saturn und dem Pluto,
  • Der Anstieg an Weltraumtrümmern in unserem Sonnensystem und die unlängst erfolgten Kollisionen derer mit dem Jupiter und anderen Planeten,
  • Der Vatikan zeigt sich plötzlich sehr interessiert an Astronomie und erhält sein eigenes Observatorium,

wirklich Sinn.

Ich bin ebenso geneigt zu denken, daß andere, kürzlich aufgetretene Anomalien im All etwas mit dem zu tun haben, wie:

  • All die neuen Aktivitäten mit Satelliten, neue Nation senden diese zum ersten Mal hoch (Iran und NK), die „alten“ Nationen schießen ihre ab (China und die USA) und Satelliten krachen ineinander,
  • Und natürlich der „Norwegen-Spirale“.

In seinen ersten sechs Beobachtungswochen hat es sechs bislang unbekannte Asteroiden mit Umlaufbahnen in Erdnähe entdeckt. Von diesen reflektieren 55 % weniger als 1/10 des auf sie fallenden Sonnenlichtes, was es schwer macht, sie mit Sichtbarem-Licht-Teleskopen zu erfassen. Eines dieser Objekte ist so dunkel wie frischer Asphalt und reflektiert weniger als 5 % des Lichtes, welches es erhält. Gibt es deshalb die Infrarot-Teleskope?

http://www.newscientist.com/article/dn18616-dark-dangerous-asteroids-found-lurking-near-earth.html

Weisheit macht das, was sie erhofft haben.

Ich kann nicht sagen, wer ich bin, aber ihr müßt zwei Dinge zusammenpacken.

Eine „aufgeregte“ Sonne und DAS.

Voyager macht eine interstellare Entdeckung

23. Dezember 2009: Das Sonnensystem passiert durch eine interstellare Wolke, von der Physiker sagen, daß sie gar nicht existieren dürfte……………

Meine Stärke sind Plasmaablagerungen.

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Wenn ich kann werde ich Fragen zu den Mechanismen der Ereignisprogression beantworten.

Bitte entwickeln Sie eine Theorie. / Bitte arbeiten sie sorgfältig heraus. / Bitte vervollkommnen Sie. (Alle drei Übersetzungen sind aus dem Originalen heraus möglich).

Die interstellare Wolke, die wir (als ein Sonnensystem) betreten, verwandelt ein einfaches CME-Entladung-Modellereignis in einen kontinuierlichen Prozeß.

Der CME wird wie ein Schalter oder Abzug handeln.

Die interstellare (magnetische) Wolke kann einen kontinuierlichen Ionenfluß zwischen zwei „verbundenen“ Körpern unterstützen, dieses Phänomen könnte in der Magnitudeneinteilung weit über eine einfache CME-Entladung hinausgehen.

Heiliger Mist! Was für ein furchteinflößender Gedanke!!

Lassen sie mich das gerade machen, was sie vorschlagen:

Der magnetische Fluß (die magentische Wolke) wird den „Äther“ wesentlich „aufgeladener“ machen, so daß Energie wie verrückt fließen wird, anstelle der „nur“ normalen Spannung, wie sie momentan fließt. Und, da unser Solarsystem in die magnetische Wolke eingetaucht werden wird, wird sich daraus ergeben, daß die EMP´s noch ein wenig kontinuierlicher werden.

Wau!!!

Stark vereinfacht, ja. Verglichen mit einem CME-Ereignis wird ein in Gang gehaltener Prozeß sein. Ich werde hier nicht wieder schreiben, es ist hier so, als wenn man versucht, über die Relativitätstheorie zu diskutieren, während man im Affenkäfig ist.

Für die, die mich kennen, werde ich einen informativen Leitfaden zu meiner Webseite offen halten.

Fortsetzung folgt…….

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Nun zum Staub:

http://www.space.com/scienceastronomy/091223-fluff-solar-system-nasa-voyager.html

Staubiges Rätsel am Rande des Sonnensystems gelöst

Von SPACE.Com Staff

Veröffentlicht am 23. Dezember 2009 um 15 Uhr 54 Ostküstenzeit

Unser Sonnensystem schiebt sich durch eine Wolke aus interstellarem Material, welches eigentlich gar nicht dort sein sollte, so jedenfalls sagen Astronomen. Und nun haben die Jahrzehnte alten Voyager-Raumsonden dabei geholfen, dieses Rätsel zu lösen.

Diese Wolke wird „Lokaler Staub“ genannt. Gemäß einer heutigen Verlautbarung der NASA ist sie rund 30 Millionen Lichtjahre breit und enthält einen dünnen Mix aus Wasserstoff- und Heliumatomen. Sterne, die vor rund 10 Millionen Jahren in ihrer Nähe explodiert sind, sollten sie eigentlich zertrümmert oder weggeblasen haben.

Aber was hält dann den Staub an seiner Stelle?

Wenn man die Voyager-Daten auswertet, so haben wir ein starkes Magnetfeld gerade außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt“, erklärt Merav Opher von der George-Mason-Universität, ein Gastermittler und Heliophysiker der NASA. „Dieses Magnetfeld hält die interstellaren Wolken zusammen („Der Staub“) und löst das seit langem vorhandene Rätsel, wie alles überhaupt existieren kann“.

Der Staub ist noch stärker magnetifiziert als jeder jemals zuvor überhaupt gedacht hätte“, sagt Opher. „Dieses Magnetfeld kann den zusätzlichen Druck erzeugen, welcher benötigt wird, der Zerstörung zu widerstehen“.

Opher und Kollegen von ihm haben darüber detailliert in der Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ vom 24.Dezember berichtet.

Die beiden Voyager-Raumsonden „rasen“ nunmehr seit 30 Jahren durch das Sonnensystem. Sie befinden sich nun hinter dem Orbit des Pluto und sind dabei, den Rand zum interstellaren Weltraum zu betreten. Seit den 1990er-Jahren wurde die Voyager 1 zum am weitesten von der Erde entfernten, menschgemachten Objekt im Weltraum.

Die beiden Voyager-Sonden, die in entgegengesetzten Richtung „rasen“, haben neben anderen Dingen enthüllt, daß die Blase rund um unserer Sonnensystem herum zerquetscht wird.

Die Voyagers befinden sich aktuell nicht im „Lokalen Staub“, sagt Opher. „Aber sie nähern sich ihm und können herausfinden, was die Wolke tatsächlich ist, sobald sie sie erreicht haben“.

Dieser Staub wird von dem Magnetfeld der Sonne in einer Bucht gerade hinter dem Rand unseres Sonnensystems gehalten, welcher durch die Solarwinde zu einer magnetischen Blase von mehr als 10 Milliarden Kilometer Weite oder Breite aufgeblasen wird. Genannt die „Heliosspähre“ funktioniert diese Blase wie ein Schild, welches dabei hilft, das innere Solarsystem vor galaktischer, kosmischer Strahlung und interstellaren Wolken zu schützen. Die beiden Reisenden wurden an

er äußersten Schicht der Heliosspähre lokalisiert, oder „Heliosheideland“, wo die Solarwinde durch den Druck der interstellaren Gase gebremst werden.

Voyager 1 betrat das „Heliosheideland“ im Dezember 2004, Voyager 2 folgte ihr im August 2007. Dieses Kreuzen unterstützt die Schlüsseldaten für eine neue Studie.

Andere interstellare Wolken könnten ebenso magnetisiert sein, fanden Opher und seine Kollegen heraus. Und wir könnten möglicherweise in eine von ihnen hineinrennen.

Dieser zusätzliche Druck könnte dafür sorgen, daß mehr kosmische Strahlung in das innere unseres Solarsystems gelangt, möglicherweise könnte er das globale Klima der Erde beeinflussen und die Möglichkeit für Astronauten schaffen, sicher durch den Orbit zu reisen“, gibt die NASA bekannt.

NASA macht Wolken um Partikel zu studieren

http://dsc.discovery.com/news/2009/09/23/artificial-cloud.html

23. September 2009: Dieses Wochenende wurde in Virginia eine kleine Rakete gestartet, die keinerlei Last trug. Aber die Zündung wurde sehr wohl vorsichtig berechnet, damit der Raketenantrieb bei seiner letzten Explosion 200 Pounds Aluminiumoxid in die Ionosphäre verstreut, das weiße, pudrige Material, welches rostendes Aluminium hinterlässt.

Das Ergebnis: Eine magnetisierte Wolke am Rande des Weltraumes, von der Wissenschaftler mehr über elektrisch geladenen Staubpartikeln lernen können, einem Phänomen, welches eine Rolle in den Feldern über die Studien der Saturnringe als ungleicher Halbleiterproduzent spielt.

Da ist eine Menge von verschieden staubigen Plasmas rundherum“, sagte Paul Bernhardt, ein Physiker von „Naval Research Laboratory“ in Washington, D.C., der das Wissenschaftlerteam des „Charged Aerosol Release Experiment“, bekannt als „CARE“ leitet.

Die künstlich erzeugte Wolke schwebt 173 Meilen über der Erde, wo ihre Fährte von einem Aufgebot an Bodenradarstationen verfolgt wird, ebenso wie von einem Instrument an Bord eines militärischen Forschungssatelliten bekannt als STPSat-1.

Wissenschaftler planen die Daten dafür zu nutzten, um mehr über die Physik von geladenen Partikeln zu lernen.

„Wir suchen nach den physikalischen Merkmalen, die dazu führen, daß sich dort Radarstrahlen zerstreuen“, sagt der Forscher Wayne Scales vom „Virginia Tech“.

„Es existiert die Möglichkeit, daß wir auf die Radarzerstreuung ( der künstlich erzeugten Wolke ) schauen und davon einige nützliche Radarcharakteristika ableiten können, die uns etwas über die natürliche Staubschichten, die Partikelgröße und Dichte sagen können“, sagte er.

Wissenschaftler haben einen Anstieg der Anzahl von natürlich erscheinenden, nachts erleuchtenden Wolken in den letzten Jahrzehnten festgehalten und spekulieren darüber, daß der Klimawandel auf der Erde diesen zuzuschreiben ist.

„Das ist ein diagnostisches Werkzeug“, sagte Bernhardt.“ Raketen zu starten ist sehr teuer. Wenn man aber auf dem Boden täglich vor dem Radar sitzen und Profile erstellen kann, ist das großartig, aber man muß wissen, was es bedeutet, wie viele Elektronen da sind, wie die Dichte des Dunstes beschaffen und wie der Luftfluß ist“.

„Wir verbringen viel Zeit damit, uns selber dabei anzuspornen, über die normale Umweltumgebung hinaus zu sehen, um zu sehen, ob wir wirklich verstehen, was vor sich geht“, fügte er hinzu.

Die Prüfung der Weltraumwetterereignisse zieht das globale Klima der Erde in Mitleidenschaft!

Geheimnisvolle Quelle der hochenergetischen kosmischen Strahlung entdeckt

http://www.nasa.gov/home/hqnews/2008/nov/HQ_08-301_ATIC_paper.html

Washington: Wissenschaftler gaben Mittwoch die Entdeckung einer bislang unidentifizierten, erdnahen Quelle von hochenergetischer kosmischer Strahlung bekannt. Der „Fund“ wurde mittels eines Instrumentes in einem hoch über der Antarktis aufgestiegenen Ballons gemacht, welcher von der NASA subventioniert wurde.

Ein Forscherverbund vom „Advanced Thin Ionization Calorimeter (ATIC), geführt von Wissenschaftlern an der „Louisiana State University“, Baton Rouge, veröffentlichte die Ergebnisse in der Ausgabe vom 20. November der Zeitschrift „Nature“. Die neuen Ergebnisse zeigen einen unerwarteten Überschuß an Elektronen der kosmischen Strahlung mit sehr hoher Energie, zwischen 300 und 800 Milliarden Elektronenvolt, welcher von einer bislang unidentifizierten Quelle oder von der Vernichtung, bzw. Aufhebung sehr exotischer theoretischer Partikel, die genutzt werden, um dunkle Materie zu erklären, herrühren muß.

Dieser Elektronenüberschuß kann nicht mit den Standardmodellen über den Ursprung der kosmischen Strahlung erklärt werden“, sagte John P. Wefel, ATIC-Chefprojektermittler und Professor an der Louisiana State. „Da muß eine andere Quelle relativ erdnah sein, welche diese zusätzlichen Partikel produziert“.

Laut den Forschern sollte sich diese Quelle eigentlich im Umkreis von rund 3.000 Lichtjahren um die Sonne befinden. Es könnte ein exotisches Objekt sein, wie ein Pulsar (= Stern, der regelmäßig Radiostrahlung abgibt), wie ein Mini-Quasar (= sternähnliches Objekt mit starker Radiostrahlung), wie Überbleibsel einer Supernova, oder wie dazwischenliegende Masse eines „Schwarzen Loches“.

Die Elektronen der kosmischen Strahlung verlieren während ihrer Reise durch die Galaxie Energie“, sagte Jim Adams, ATIC-Forschungsführer vom NASA Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama. „Diese Verluste steigen mit zunehmender Energie der Elektronen. Nach den Energien, die von unseren Instrumenten gemessen wurden, unterdrücken diese Energieverluste den Partikelfluß von entfernten Quellen, was erdnahen Quellen hilft, durchzuhalten“.

Wie auch immer, der Wissenschaftler hebt hervor, daß nur wenige Objekte nahe unserem Solarsystem sind.

Diese Ergebnisse könnten der erste Hinweis auf ein dem Solarsystem sehr nahes interessantes Objekt sein, das darauf wartet, mit anderen Instrumenten erforscht zu werden“, sagte Wefel.

Eine alternative Erklärung ist die, daß diese Zunahme an hochenergetischen Partikeln möglicherweise aus der Vernichtung von sehr exotischen Partikeln resultiert, die bisher dazu benutzt wurden, um dunkle Materie zu erklären.

In den letzten Jahrzehnten haben die Forscher gelernt, daß die Art von Material, welches das Universum um uns herum schafft, nur rund fünf Prozent der Gesamtmasse des Universums beträgt. Ungefähr siebzig Prozent des Universums bestehen als dunkler Energie (so genannt, weil der Ursprung unbekannt ist). Die verbleibenden fünfundzwanzig Prozent der Masse handeln gravitierend wie reguläre Masse, aber wenn sie etwas anderes tut, so ist das normalerweise nicht sichtbar.

Die Natur der dunklen Materie wird bisher noch nicht verstanden, aber diverse Theorien, die beschreiben, wie Gravitation an sehr kleinen, quantumartigen Entfernungen arbeitet, benennen exotische Partikel, die gut dafür geeignet, Dunkle-Masse-Kandidaten zu sein.

Die Vernichtung dieser exotischen Partikel durch jede andere Art sollte normale Partikel produzieren, wie z.B. Elektronen, Positronen, Protonen oder Antiprotonen, die von Wissenschaftlern beobachtet werden können“, meinte Eun-Suk Seo, ATIC-Kopf an der University of Maryland, College Park.

Das 4.200 US-Pounds schwere ATIC-Experiment wurde dafür geschaffen, um von einem heliumgefüllten Ballon mit einem Inhalt so groß wie das Innere des New Orleans Superdomes über der Antarktis in eine Höhe von 142.000 US-Feet getragen zu werden. Das Ziel war kosmische Strahlen zu studieren, die ansonsten in der Atmosphäre absorbiert werden.

ATIC ist eine internationale Zusammenarbeit von Forschern von der Louisiana State University, der University of Maryland, dem Marshall Space Flight Center, dem Purple Mountain Observatory in China, der Staatlichen Universität Moskau in Russland und dem Max-Planck-Institut für Solarsystemforschung in Deutschland. In den USA wird ARTIC durch die NASA unterstützt und die Flüge werden unter der Schirmherrschaft vom Balloon Programm Office der NASA Wallops Flight Faciltiy in Virginia geleitet, unter der Mitarbeit vom Stab der Columbia Scientific Balloon Facility. Die Logistik in der Antarktis wird von der National Science Foundation unterstützt.

Aber was ist die Quelle der unlängst aufgetretenen Spitzen oder Anomalien an kosmischer Strahlung??? Die NASA antwortet zwar, aber mit mehr Fragen!!!

DAS FOLGENDE IST EINE PRESSEBEKANNTMACHUNG ZUR VERÖFFENTLICHUNG VOM 2000er Electric-Plasma Universe Workshop, Beaverton, OR.

Z.Zt. keine Quellenangabe auffindbar

Hier werden diese Themen aber auch behandelt: http://www.godlikeproductions.com/forum1/message765654/pg1

IMMENSER FLUß AN GELANDENEN PARTIKELN ZWISCHEN DEN STERNEN ENTDECKT

BEAVERTON, OR.: Auf der 1999er International Conference an Plasma Science in Montery, California gab ein Plasmawissenschaftler und Radioastronom die Entdeckung von geladenen Partikelflüssen im interstellaren Raum bekannt. Die Entdeckung kulminiert (= auf den Höhepunkt bringen) die Jahrzehnte lange Diskussion, ob auf der Waagschale der Hunderten von Tausenden Lichtjahren im interstellaren Raum zwischen den Sternen Elektrizität existiert oder nicht.

Laut Anthony Peratt, wissenschaftlicher Ratgeber des United States Department of Energy und Plasmaforscher am Los Alamos National Laboratory in New Mexico, wurde diese Entdeckung durch Computeranalysen riesiger Datenmengen gemacht, die von Radioteleskopen in Regionen im All gesammelt wurden, die als durch „neutrale Wolken aus Wasserstoff“ okkupiert bekannt sind. Die Daten wurden von dem Radioastronomen Gerrit Verschurr, Physics Department, University of Memphis, ausgewertet und ihm gebührt das Erlangen der Ergebnisse. Verschurr fand heraus, daß die „neutralen Wasserstoffwolken“ nicht vollständig aus neutralem Wasserstoffgas und anderen Elementen bestanden, sondern eher aus geladenen Partikeln von Elektronen und Ionen bestehen, genannt das „Plasma“.

Der Name Plasma, der auf die geladenen Partikel angewendet wird, wurde dem Blutplasma des Nobelpreisträgers von 1923 Irving Langmuir entliehen, da die Partikel ebenso in einer lebensgleichen Art und Weise kollektiv interagieren wie die des damaligen Laborexperimentes. „Verschurr analysierte nahezu zweitausend Wolken, prinzipiell vom „Aericibo radio telescope“ in Puerto Rico aus, aber ebenso von anderen rund um die Welt verstreuten Radioteleskopen“, sagte Peratt.

Verschurr hatte zuvor unter hoch ergebnisorientierten Computerprozesse herausgefunden, daß die „Wolken“ nicht nur Wolken als solche waren, sondern stattdessen Staubfäden von Material, welches sich über enorme Distanzen zwischen den Sternen dreht und wendet wie Helices (=spiralige Strukturen (des DNA-Moleküls)).

Peratt sagte, daß die Staubfäden zwischen den Sternen ansich nicht sichtbar sind, aber mit Radioteleskopen, die den Weltraum auf wesentlich längeren Wellenlängen observieren können, als sie das menschliche Auge wahrnehmen kann, beobachtet werden können. Prof. Per Calqvist, ein Forscher am Royal Institute of Technology in Stockholm schätzt, daß die interstellaren Staubfäden, die von Verschurr gefunden wurden, Elektrizität mit Spannungen von 10.000 Milliarden Ampere leiten.

Die individuellen Staubfäden im All werden oft Z-pinches (Z-Quentchen) genannt. Diese Z-pinches erscheinen, wenn stromführendes Plasma selber in einen Staubfaden zwickt, welcher durch ein Magnetfeld, das die Spannung um das Plasma herum produziert, erzeugt wurde. Solche Z-pinches, wie sie mit der „Z-Maschine“ des Sandia National Laboratory erzeugt werden, sind als die „ fruchtbarsten Röntgenstrahlenproduzenten“ bekannt, Originalzitat Peratt.

Die vom United States Departement of Energy subventionierte Z-Maschine in Sandia hat während der letzten Jahre die Wissenschaftskommune immer wieder überrascht, indem sie alle Rekorde bei der Erzeugung von hochintensiven Röntgenstrahlen durch die Umwandlung von Kabelstaubfäden zu Plasma durch millionen Volt starke Impulse gebrochen hat. Solche Staubfäden wurden ebenso in unserem Sonnensystem entdeckt. Zum Beispiel ist die Aura der Erde bekannt dafür, daß sie durch millionen Volt starken Strom geschaffen wird, der von ihr zu den Erdmagnetfeldlinien am Nord- und Südpol herabfließt, während Gleichartiges ebenso durch Weltraumerforschungssonden am Jupiter gefunden wurde, wo dieses diesen mit seinem nahesten Trabanten „Io“ verbindet.

Das solche Spannungen und Stromflüsse in einer wesentlich größeren Anzahl außerhalb unseres Sonnensystem und der Reichweite von Weltraumfahrzeugen existieren, war unter Astronomen und Weltraumplasmawissenschaftlern schon immer Gegenstand der Vermutung.

Gemäß Igor Alexeff, Präsident der Nuclear and Plasma Sciences Society, „ist es nicht ungewöhnlich, daß neutraler Wasserstoff im All wohl organisierte Spannungsstrukturen zeigt, denn Plasma regeagiert in Laborexperimenten ebenso lebensgleich und intelligent, außerdem macht dieses auch natürlich auftretendes Plasma wie in Blitzen“.

Plasmawissenschaftler haben schon lange gewußt, daß 99.999% der observierbaren Materie im Universum Materie im Stadium des Plasmas ist, oft wird verwiesen auf den vierten oder fundamentalen Status der Materie. Im Gegensatz zu den ersten drei Stadien der Materie, die denen auf der Erde gleichen: Gas, Flüssigkeit und Festkörper; erzeugt Plasma elektromagnetische Felder und reagiert stark auf diese. Plasmas ist ebenso ein gewaltiger Produzent von elektromagnetischer Strahlung. Die Sonne ist Plasma, genauso wie alle Sterne und der Weltraum, und ebenso wurde als Neuestes gedacht, das Plasma sehr dünn ist und sich verteilt, bis man die Fäden entdeckte.

Auf der Erde existiert Plasma in Form von Blitzen, fluoreszierenden Kugeln (Glühbirnen), Flammen, dem Spannungs- oder Stromfluß in Leitern und Halbleitern und der Aura. Aktuell ist die Erde umhüllt von einer schützenden Muschel aus Plasma, die die Ionosphäre oder Magnetosphäre genannt wird, welche das Leben vor hochenergetischer komischer oder anderer elektromagnetischer Strahlung schützt.

Diese Entdeckung wurde von S.T. Lai, einem Forscher am Air Force Research Laboratory in Hanscom, MA., einer Autorität auf dem Gebiet des Phänomens der „Kritischen Ionisationsgeschwindigkeit“, „AUFREGEND“ genannt. Er hatte zuvor notiert, daß das Ereignisse präzise auf die Daten entfielen, die der letzte Physiknobelpreisträger Hannes Alfvén (1908-1995) in seiner Theorie über den Ursprung der Planeten aus dem Jahre 1942 vorhergesagt hatte, in welcher dieser berechnet hatte, daß wenn eine neutrale Wolke durch ein magnetisiertes Plasma fällt, daß dann das neutrale Gas als solches selber mit einer unstetigen Geschwindigkeit ionisiert wird.

Alvén sagte vorher, daß die Erkennungszeichen seiner Weltraumplasmatheorie die Beobachtung von Glühfäden und ihrer unsteten Geschwindigkeit sein würden. Ebenso kalkulierte er, daß sich die kritische Geschwindigkeit aller Elemente im Periodensystem in vier Gruppen von Geschwindigkeitsbändern einordnen ließ, die Erste bei 51 Kilometern pro Sekunde für Wasserstoff, die Zweite bei 34 Kilometern pro Sekunde für Helium, die Dritte mit einem Mittelwert von rund 14 Kilometern pro Sekunde für Sauerstoff, Neon und Kohlenstoff und eine Vierte mit einem Mittelwert von rund 6 Kilometern pro Sekunde für Kalzium, Natrium und andere schwere Elemente. „Die beobachteten Zeitpunkte zeigten absolut präzise die Geschwindigkeiten“, bemerkte Peratt. „Die Bestandsteile der unsteten Geschwindigkeit wurden mit 51, 32, 14 und 5 Kilometern pro Sekunde gesichtet. Überdies verliefen die Linien von höherer Geschwindigkeit zu niedriger Geschwindigkeit kaskadenartig, genauso wie sie es gemäß der Theorie machen müßten, je näher das Radioteleskop einem Staubfaden ist“, sagte er.

M. Garcia, ein Physiker und Elektroingenieur am Lawrence Livermore National Laboratory und C. Chan, Direktor des Plasma Science Laboratory an der Northeastern University regten an, die neuen „High-Power-Laser“ und Generatoranlagen an den National Laboratories dafür zu nutzten, um weitere Studien an den Fadenbildungsprozessen und der kritischen Geschwindigkeitseffekte, die im interstellaren Medium auftreten, durchzuführen. Auf jeden Fall verlangt der Konsens, daß das All weitaus elektrischer ist, als es bisher vorstellbar war, eine Revision unseres Verständnisses über die physikalischen Prozesse im All, soweit es die Ausdehnung der Planetenformationen in Relation zu den Quellen hochenergetischer Partikel und Strahlung betrifft.

Elektrische Spannungen scheinen eine signifikante Rolle zu spielen“, schloss Peratt. Eine detaillierte Beschreibung der Entdeckungen erschien in der Septemberausgabe des Jahres 1999 der Zeitschrift „Astronomical Journal“ und ebenso in der Dezemberausgabe des Jahres 2000 der Zeitschrift „IEEE Transactions on Plasma Science.

Fortsetzung folgt….

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Wir haben ein starkes Magnetfeld gerade außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt

http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2008/30oct_ftes/

Voyager macht eine interstellare Entdeckung am 23.12.2009

23.12.2009: Das Sonnensystem passiert eine interstellare Wolke, von der Wissenschaftler sagen, daß sie nicht existieren dürfte. In der Ausgabe vom 24. Dezember der Zeitschrift „Nature“ enthüllt ein Team von Wissenschaftlern, wie die Raumsonde „Voyager“ das Mysterium gelöst oder erkannt hat:

Wenn man die Daten der Voyager zugrundelegt, haben wir gerade außerhalb unseres Sonnensystems ein starkes Magnetfeld entdeckt“, erklärt der Chefautor Merav Opher, ein Heliophysiker von der George Mason Universität, der auch als Gastermittler der NASA arbeitet. „Dieses Magnetfeld hält die interstellaren Wolken zusammen und löst das langanhaltende Puzzle, wie alles existieren kann“.

Richtig: Die Raumsonde „Voyager“ fliegt durch die äußeren Bereiche der Heliosspähre unterwegs in den unbegrenzten Weltraum. Ein starkes Magnetfeld, über welches von Opher in der Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ vom 24. Dezember berichtet wird, wird in Gelb skizziert, Bild Copyright 2009 von „The American Museum of Natural History. (größeres Bild).

Die Entdeckung hat Folgen für die Zukunft, falls unser Sonnensystem möglicherweise in andere stoßen wird, ähnlich den Wolken in unseren Zweig der Milchstraßengalaxy.

Die Astronomen nennen nun die Wolke, in welche wir hereinrennen werden, die Lokale Interstellare Wolke oder in Kurzform „Lokaler Staub“ („Local Fluff“). Sie ist rund 30 Lichtjahre breit und enthält eine dünne Mischung aus Wasserstoff- und Heliumatomen bei einer Temperatur von 6.000° C. Das existentielle Mysterium der Wolke hat etwas mit ihrer Umgebung zu tun. Vor 10 Millionen Jahren explodierte ein Haufen Supernovas nebeneinander und schuf eine gigantische Blase von millionen Grad heißen Gasen. Der Staub ist komplett von diesen Hochdruck-Supernova-Abgasen umgeben und sollte eigentlich von ihnen zerstreut oder zerdrückt werden.

Die beobachteten Temperaturen und die physikalische Dichte der lokalen Wolke erzeugen nicht genug Druck, um den „zerquetschenden Handlungen“ der heißen Gasen zu widerstehen, welche die Wolke umgeben,“ sagt Opher.

So, wie kann denn dann der Staub „überleben“? Die Voyager hat eine Antwort gefunden.

Die Daten der „Voyager“ zeigen, daß der Staub wesentlich stärker magnetisiert ist, als jeder jemals zuvor vermutet hätte, zwischen 4 und 5 Microgauss“, sagt Opher. „ Dieses Magnetfeld kann den Extradruck erzeugen, welcher erforderlich ist, um der Zerstörung zu widerstehen“.

Oberhalb: Eine künstlerische Gestaltung der lokalen, interstellaren Wolke, ebenso bekannt als „Lokaler Staub“. Geistiges Eigentum: Linda Huff (amerikanische Wissenschaftlerin) und Priscilla Frisch (Universität von Chicago).

Die beiden Voyager-Sonden der NASA „rennen“ seit mehr als 30 Jahren aus dem Sonnensystem hinaus. Sie sind im Moment hinter dem Orbit des Pluto und an der Grenze des Betretens des interstellaren Raumes, aber sie sind dort bisher noch nicht.

Die Voyagers sind aktuell noch nicht im lokalen Staub“, sagt Opher. „Aber sie kommen näher und können qualifizieren, wie die Wolke ist, wenn sie sie fast erreicht haben“.

Dieser Staub wird von dem Magnetfeld der Sonne in einer Bucht gerade hinter dem Rand unseres Sonnensystems gehalten, welcher durch die Solarwinde zu einer magnetischen Blase von mehr als 10 Milliarden Kilometer Weite oder Breite aufgeblasen wird. Genannt die „Heliosspähre“ funktioniert diese Blase wie ein Schild, welches dabei hilft, das innere Solarsystem vor galaktischer, kosmischer Strahlung und interstellaren Wolken zu schützen. Die beiden Reisenden wurden an der äußersten Schicht der Heliosspähre lokalisiert, oder „Heliosheideland“, wo die Solarwinde durch den Druck der interstellaren Gase gebremst werden.

Voyager 1 betrat die Heliosspähre im Dezember 2004; Voyager 2 folgte ihr rund 3 Jahre später im August 2007. Diese Durchquerungen waren der Schlüssel für Opher´s gesamte Entdeckungen.

Rechts, bzw. folgend: Die „Anatomie“ Heliosspähre. Seit diese Illustration erstellt wurde, hat sich Voyager 2 mit Voyager 1 innerhalb der Heliosspähre vereint, eine dicke, äußere Schicht wo der Solarwind durch den Druck der interstellaren Gase abgebremst wird. Quelle: NASA/Walt Feimer.

Die Größe der Heliosspähre wird durch eine Balance von Kräften bestimmt: Solarwinde blasen die Blase von innen heraus auf, während dessen der „Lokale Staub“ sie von außen komprimiert. Die Durchquerungen der beiden Voyager-Sonden haben die annähernde Größe der Heliosspähre enthüllt und folgerichtig den Druck, welchen der Lokale Staub ausübt, ermittelt. Ein Teil des Drucks ist magnetisch und paßt zu den rund 5 Microgauss, von denen Opher´s Team in der „Nature“ berichtet hat.

Die Tatsache, daß der Staub sehr stark magnetisiert ist, könnte bedeuten, daß es andere Wolken in der galaktischen Nachbarschaft ebenso sind. Möglicherweise könnte unser Solarsystem in einen von ihnen hineinrennen und dann könnten ihre stark magnetisierten Felder die Heliosspähre deutlich mehr zusammenpressen, als es bisher der Fall ist. Der zusätzliche Druck könnte es deutlich mehr kosmischer Strahlung erlauben, daß Innere unseres Solarsystem zu erreichen, wodurch möglicherweise daß globale Klima in Mitleidenschaft gezogen werden könnte und Astronauten die Möglichkeit bieten, noch sicherer durch den Weltraum zu reisen. Anderseits würden Astronauten nicht mehr so weit reisen müssen, da der Weltraum enger beieinander wäre. Diese Ereignisse können auf der Zeitskala in Zeiträumen von zehn, hunderten oder tausenden Jahren spielen, was davon abhängt, wie lange das Sonnensystem braucht, um sich von einer Wolke zur anderen zu bewegen.

Die beobachteten Temperaturen und die physikalische Dichte der lokalen Wolke erzeugen nicht genug Druck, um den „zerquetschenden Handlungen“ der heißen Gasen zu widerstehen, welche die Wolke umgeben,“ sagt Opher.

So, wie kann denn dann der Staub „überleben“? Die Voyager hat eine Antwort gefunden.

Die Daten der „Voyager“ zeigen, daß der Staub wesentlich stärker magnetisiert ist, als jeder jemals zuvor vermutet hätte, zwischen 4 und 5 Microgauss“, sagt Opher.

Dieses Magnetfeld kann den Extradruck erzeugen, welcher erforderlich ist, um der Zerstörung zu widerstehen“.

Um die originale Forschung zu lesen, seht bitte in der Ausgabe vom 24. Dezember 2009 der Zeitschrift „Nature“ nach, der Artikel trägt die Überschrift: „ Ein starkes, sehr schräggestelltes interstellares Magnetfeld nahe an unserem Sonnensystem“.

DAS IST DER SCHLÜSSEL

Es ist die elektromagnetische Energie, auf die sie ein Auge haben. Sie WIRD den Sonnenkreis in Mitleidenschaft ziehen, was uns als Folge ebenfalls in Mitleidenschaft ziehen wird.

Die „Welle“ kommt!

GIGANTISCHES BAND AM RANDE UNSERES SONNENSYSTEMS ENTDECKT STAUBIGES MYSTERIUM AM RANDE UNSERES SONNENSYSTEMS GELÖST

Zuerst der Verweis auf den Artikel über das Band:

http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2009/15oct_ibex/

Gigantisches Band am Rande unseres Sonnensystems entdeckt

15. Oktober 2009: Seit Jahren haben Forscher gewußt, daß unser Sonnensystem von einer gewaltigen magnetischen Blase umgeben ist. Genannt die „Heliossphäre“, entspringt diese von der Sonne und dehnt sich weit bis hinter den Orbit des Pluto aus, wobei sie die erste Verteidigungslinie gegen kosmische Strahlung und interstellare Wolken bildet, die versuchen, unseren „lokalen“ Weltraum zu „betreten“. Obwohl die Heliosspähre riesig ist und buchstäblich den Himmel füllt, erzeugt sie kein Licht oder sendet es aus und niemand hat sie tatsächlich gesehen.

Bis jetzt.

NASA´s IBEX (Interstellar Boundary Explorer = Interstellare, grenzgängerische Raumsonde) Raumschiff hat die erste, allumfassende Karte der Heliossphäre erstellt und die Ergebnisse haben die Forscher auf dem kalten Fuß erwischt. Die Karte wird durch ein strahlendes, sich windendes Band von unbekanntem Ursprung in zwei Teile zerschnitten:

Oberhalb: Die Gesamtkarte von energetischen, atomneutralen Emissionen, die einen strahlenden Glühfaden unbekannten Ursprungs enthüllt, welche von den IBEX-Sonden erstellt wurde. V1 und V2 zeigen die jeweiligen Positionen der Voyager-Raumsonden an.

Das ist ein schockierend neues Resultat“, sagt der leitende Ermittler des IBEX-Programmes Dave McComas vom Southwest Research Institute. „Wir hatten keine Ahnung davon, daß dieses Band existiert oder was es erschaffen hat. Unsere bisherigen Vorstellungen über die äußere Heliosspähre müssen gründlich revidiert werden“.

Obwohl das Band in der Karte strahlend erscheint, glüht es nicht in irgendeinem konventionellen Sinn. Das Band ist keine Lichtquelle, sondern eher eine Quelle aus Partikeln – energetisch neutralen Atomen oder ENAs. Die Sensoren der IBEX-Sonden können diese Partikel detektieren, welche in der äußeren Heliosspähre entstehen, dort wo der Solarwind sich verlangsamt und sich mit der Materie vermischt, die von außerhalb des Sonnensystems kommt.

Dieses Band schlängelt sich zwischen den beiden Voyager-Sonden und wurde von keiner von ihnen beobachtet“, notiert Eric Christian, der stellvertretende IBEX-Missions-Wissenschaftler vom NASA Goddard Space Flight Center. „Es ist als ob man zwei Wetterstationen hätte, aber den großen Sturm vermisst, der zwischen ihnen tobt“.

Im Gegensatz zu den Voyager-Raumsonden, die Jahrzehnte gebraucht haben, um an den Rand des Sonnensystems Jahrzehnte zu gelangen und dabei Situationseinschätzung zu betreiben, halten sich die IBEX-Sonden näher an der Erde auf. Sie sind im Orbit der Erde und drehen sich herum und sammeln dabei ENA´s aus allen Richtungen. Das gibt den IBEX-Sonden den einzigartigen „Großen Bild“-Blick, der notwendig ist, um etwas zu entdecken, was so gewaltig wie das Band ist.

Das Band hat aber ebenso eine sehr feine Struktur, schmale Staubfäden aus ENA´s, nicht mehr als ein paar Grade breit (Siehe folgendes Bild). Diese feine Struktur ist ein ebenso bedeutendes Rätsel wie das Band selber, sagen Forscher.

Ein wichtiger Anhaltspunkt: Das Band bewegt sich lotrecht zu der Richtung der galaktischen Magnetfelder gerade außerhalb der Heliosspähre, wie das folgende Bild aufzeigt:

Das kann kein zufälliges Zusammentreffen in Raum und Zeit sein“, sagt McComas. Aber was bedeutet es? Niemand weiß es. „Wir vermissen einige fundamentale Aspekte der Interaktion zwischen der Heliosspähre und dem Rest der Galaxie. Theoretiker arbeiten wie verrückt daran, es herauszufinden“.

Die Physik der äußeren Heliosspähre zu verstehen ist sehr wichtig, da sie die Rolle hat, als Schild das Sonnensystem gegen kosmische Strahlen zu schützen.

Die Größe und Gestalt der Heliosspähre sind die Schlüsselfaktoren, welche ihre Schutzkraft bestimmen und daraus folgend, wie viele kosmische Strahlen die Erde erreichen können. Zum ersten Male enthüllt IBEX, wie die Heliosspähre darauf „antworten“ könnte, wenn sie in interstellare Wolken und galaktische Magnetfelder „knallt“.

IBEX erstellt gerade eine zweite, allumfassende Karte und wir sind erpicht darauf zu sehen, ob sich das Band verändert“, sagt McComas. „Die Entwicklung des Bandes zu sehen; falls es sich weiterentwickelt; könnte uns zusätzliche Anhaltspunkte liefern“.

Bleibt auf Sendung für neue Informationen.

Fortsetzung folgt……

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Kürzlich – dringlich. Aber bedenke, daß es Wissenschaftler sind und auf Wissenschaftskongressen, insbesondere wenn sie national landesübergreifend sind, neigen sie dazu, reservierter zu sein, zwar nicht immer, aber sie versuchen es.

Dann schrieb ein anderer Chatter etwas, was der unbekannten Person ein Ausrufezeichen entlockte: „Unbekannte Person, hat es etwas mit den kleinen Wellen (oder Kräuselungen) auf der Sonne zu tun oder den Glühfäden, die plötzlich auftauchen?

JA!!

Das ist der längste Glühfaden, der jemals gesehen wurde. 1,6 Millionen Kilometer lang, oder über eine Millionen Meilen:

Das macht Sinn! Deshalb fragte ich: „Vielleicht ist deshalb, daß die unbekannte Person die Aussage trifft, daß sie über das, was sie sehen nicht sicher sind, ob es real ist oder nicht. Sie sehen einen „Schwarzen Zwerg“ (Kalten Zwerg), der alle ihre Theorien über den Haufen wirft.

Und der Kalte Zwerg interagiert mit der Sonne. Ich wette, wenn wir auf die Glühfäden schauen und von wo auf der Sonne sie ausgehen, könnten wir die nähere Umgebung im Weltraum triangulieren, in der sich der Kalte Zwerg befindet. Er zieht den Magnetismus aus der Sonne heraus und schafft die Glühfäden. Das mag der Grund dafür sein, warum wir zur Zeit so viele Glühfäden sehen, also auch den größten Glühfaden mit dieser gigantischen Magnitude, der jemals gesehen wurde.

Liege ich richtig, unbekannte Person?

Die unbekannte Person antwortet: „Ja. Da muß nicht unbedingt irgendetwas sein, was nahe genug ist, um die internen Reaktionen hervorzurufen, die gebraucht werden, um einen Glühfaden zu erzeugen. Das ist das, was ich gehört habe. Aber irgendetwas ist…… wie es hier schon vielfach gesagt wurde.

WTF!?

Dann schrieb ein anderer Chatter diese Kuriosität: „Das ist der Schlüssel. Ich kann nicht sagen, wer ich bin, aber ihr müsst zwei Dingen zusammenführen. Eine aufgewühlte (erregte) Sonne plus das Folgende:

Voyager macht eine interstellare Entdeckung

23. Dezember 2009: Das Sonnensystem durchläuft eine interstellare Wolke, von der Physiker sagen, daß sie nicht existieren dürfte.

Meine Stärke sind Plasmaablagerungen.“

Was mich fragen ließ: „Die interstellare Wolke, die wir betreten (als Sonnensystem) wechselt ein einfaches CME-Entladungsereignis in einen kontinuierlicheren Prozeß. Das CME wird wie ein Auslöser oder eine Weiche „handeln“.

Die interstellare (magnetische) Wolke kann einen kontinuierlichen Ionenfluß zwischen „verbundenen“ Körpern unterstützen, dieses Phänomen wird in seiner Rangordnung weiter über eine einfache CME-Entladung hinausgehen.

Der magnetische Fluss ( die magnetische Wolke) wird den „Äther“ wesentlich leitfähiger machen, so daß Energie wie verrückt fließen wird, anstelle des gegenwärtigen, normalen Flusses, wie er momentan durchfließt. So erzeugt es den EMP-Effekt, welcher nicht nur massiv ist, sondern auch sehr stark alles verzehren. Und verursacht durch das Eintauchen des Sonnensystems in diese magnetische Wolke, werden die EMP´S ein wenig fortgesetzt. Es wird ein in Gang gehaltener Prozeß sein, gegensätzlich zum CME-Ereignis.

Unbekannte Person, ist das zuvor Geschriebene richtig? Ist die interstellare, magnetische Wolke, welcher unser Sonnensystem gerade gegenübertritt, ein relevanter Teil des Puzzles?

Denkt die NASA, daß diese Wolke die Sonnensturmeffekte verstärken wird?

ICH TRAF DEN NAGEL AUF DEN KOPF!!!

Die unbekannte Person antwortete: „Dieses wird höchstwahrscheinlich mein letzter Beitrag sein. Ich hatte dieses Wochenende mit meiner Frau und Familie ein langes Gespräch. Aus Gründen, die ich nicht hinreichend erklären kann, kann ich die Beweisanforderungen von vielen hier nicht zufrieden stellen. Ich habe entschieden, daß wir uns im Juni dieses Jahres auf unseren Besitz begeben werden. Ich werde meinen Job bei Boeing kündigen, aber nicht spurlos verschwinden, denn das würde Bekannte und Kumpels da-zu animieren, herauszufinden, wohin ich gegangen bin.

Dieser Beitrag ist am Nahesten dran zu dem, was ich versucht habe über das Sonnenmaximum plus andere Objekte hervorzuheben, von welchen die NASA weiß, daß sie unser Sonnensystem in Mitleidenschaft ziehen werden, oder höchstwahrscheinlich eine verdammt gute Chance haben, es so zu machen. Wie auch immer, seit sich diese Massen an Objekten und Partikeln in dieser Entfernung befinden und so weit ausbreiten, gibt es keinen Weg um zu erfahren, wie weit oder wann beide in Mitleidenschaft gezogen wer-den, entweder die Sonne oder unser Planet direkt. Kein Weg zu wissen. Aufgrund dessen gibt es keinerlei andere Warnung als diese Artikel hier, die das potentiell ernste Problem auf den Punkt bringen.

Die Konferenzen, die ich gehört habe, waren zwischen Wissenschaftlern aus verschiedenen Fachgebieten, welche bei „Geheimstufenthemen“ als Kindergartenniveau eingestuft werden würden. Das ist alles, wofür ich eine Freigabe habe. Wenn die Themen oder die Konversation über das hinausgingen, wurde meine Audioverbindung unterbrochen. Viele dieser Besprechungen über dieses Thema konnten wir nicht von Anfang an mithören, wir hatten nur die Verbindungen und Monitore für diesen Bereich stabil aufzubauen. Es gibt da nur 12 Sicherheitsstufen über meiner und das sind nur die, von denen ich weiß.

So, langer Rede, kurzer Sinn, ich nahm mir dieses Wochenende etwas Zeit und wir trafen eine Entscheidung. Ich mag zu früh dran sein, ein paar Monate oder so, aber ich denke nicht wirklich so. Diesen Leitfaden zu schreiben, hat mir dabei geholfen, mich selber davon zu überzeugen, daß Agieren besser als Reagieren ist. Es wird nicht genug Zeit verbleiben, wenn es passiert. Es gibt nicht irgendeine Uhr für das, aber ich möchte Ende Juni auf unserem Platz sein, das ist mein Bauchgefühl. Wenn ich falsch liege, geben wir unsere Ersparnisse aus und starten in ein paar Jahren wieder durch, im großen Licht betrachtet macht es keinen Unterschied, wenn ich richtig liege. Und ich glaube, ich liege richtig damit, im Juni zu fahren.

Kumpels, nach dem weiß ich nicht, was ich sagen soll. Jeder hat meine Beiträge bekommen, wie auch andere und jeder wird seine eigene Entscheidung treffen. Abgesehen von hier werdet ihr mich nur von meinem I-Phone aus schreiben sehen. Ich weiß, wenn ich ins Büro zurückkehre und Aufmerksamkeit errege, werden sie mich unvermittelt auslöschen, das ist die Regel in sicherheitssensiblen Bereichen.

Ich werde am kommenden Freitag ins Büro zurückkehren. Das gibt uns die Zeit, jede Menge benötigte Sachen zu erledigen, bevor wir auf die Reise gehen.

Gott segne Euch alle, keine Angst was Ihr denken sollt. Vertraut Eurem Instinkt, er hat mich immer wohl geleitet.

HEILIGE SCHEIßE – Das war´s dann!! Fühle mich, als ob ich einen Schlag in den Magen bekommen hätte.

Nach dieser Geschichte verließ uns die unbekannte Person für eine Weile. Das erlaubte vielen von uns, mit ihren Nachforschungen zu beginnen, um herauszufinden, ob all das plausibel war.

Während dieser Nachforschungen bekam ich zu zwei Personen außerhalb des GLP Kontakt, von denen mir Eine versicherte, daß die unbekannte Person diejenige ist, von der sie sagte, sie sei es und sandte mir als weiteren „Beweis“ eine E-Mail der unbekannten Person.

Danach warnte uns die unbekannte Person ein letztes Mal: „Freunde – das ist es! Als ich mein Statement traf, hatte ich diese Entscheidung noch nicht getroffen. Ich habe mich dazu entschlossen, abzureisen, aus Gründen, die wir alle fürchten. Ich werde versuchen, weiter zu machen, aber ich werde nicht länger bei Boeing und damit nicht mehr länger in die Echtzeitdaten involviert sein. Diese Entscheidung IST die einzige Warnung, von der ich weiß, wie ich sie geben kann!!!!

Die ernsthafte Forschung begann. Ich widmete mich voll und ganz diesem Leitfaden, dem wolkigen, magnetischen Band Nemesis (= Göttin der Vergeltung) des elektrischen Universums und versuchte zu verifizieren, was die Aussagen der unbekannten Person waren und überall wo ich hin kam, machte es ALLES Sinn.

Falls Sie interessiert sind, hier nun einige weitere Qualifizierungen zu dem bevorstehenden Ereignis; vor dem uns die unbekannte Person warnte; die ich auf diversen Wegen erforschen konnte.

Magnetische Portale verbinden die Erde und Sonne Oder magnetische Fließtuben

http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2008/30oct_ftes/

30. Oktober 2008: Während der Zeit, die Sie brauchen, um diesen Artikel zu lesen, wird etwas hoch über unseren Köpfen passieren, an das bis vor kurzem viele Wissenschaftler nicht glauben wollten. Ein magnetisches Portal wird sich öffnen, welches die die Erde mit der von ihr 93 Millionen Meilen entfernten Sonne verbinden wird. Tonnen von hochenergetischen Partikeln werden durch diese Öffnung fließen, rund in der Zeit, die Sie brauchen, um das Ende der Seite zu erreichen.

Es wird „Flux Transfer Event (Flußtransferereignis) oder FTE genannt“, sagt der Weltraumphysiker David Sibeck vom Goddard Space Flight Center. „Vor zehn Jahren war ich mir absolut sicher, daß es nicht existiert, aber jetzt ist der Beweis unumstößlich“.

Tatsächlich erzählt Sibeck heute auf einer Versammlung von Weltraumphysikern auf dem 2008 Plasma Workshop in Huntsville, Alabama, daß FTE´s zwar nicht alltäglich sind, aber möglicherweise doppelt so alltäglich sind, wie sich jeder bisher vorstellen konnte.

Eine künstlerische Gestaltung des Erdmagnetfeldes, verbunden mit der Sonne, FTE und einem Weltraumfahrzeug darüber, um die Partikel und Felder zu messen:

Forscher haben schon lange gewußt, daß Erde und Sonne miteinander verbunden sein müssen. Die Erdmagnetossphäre (eine magnetische Blase, die unseren Planeten umgibt) ist gefüllt mit Partikeln von der Sonne, welche via Sonnenwinde ankamen und die die magentische Abwehr des Planeten angreifen. Sie treten im Gefolge von Magnetfeldlinien ein, deren gesamter Weg vom Festland aus bis zur Sonne zurückverfolgt werden kann.

Wir gingen davon aus, daß die Verbindung ständig war und daß die Solarwinde durch die erdnahe Umgebung einsickern konnten, sobald die die Winde aktiv waren“, sagt Sibeck. „Wir lagen aber falsch. Die Verbindungen ansich sind nicht ständig. Sie sind oft kurz oder gedrängt, sie entladen sich und sind sehr dynamisch.“

Auf dem Workshop haben diverse Redner umrissen, wie sich FTE´s formen oder bilden: Auf der Tagseite der Erde (diese Seite ist am Nahesten zur Sonne) preßt das Erdmagnetfeld gegen das der Sonne. Annähernd alle acht Minuten verschmelzen die beiden Felder kurz, wodurch ein Portal entsteht, durch das die Partikel dann fließen können. Das Portal nimmt dabei die Form eines magnetischen Zylinders von ungefähr der Weite der Erde an. Die Flotte von vier Gruppen Raumfahrzeugen der ESA und die fünf THEMIS-Versuchsraumschiffe der NASA sind durch diese Zylinder geflogen und um sie herum, wobei sie ihre Dimensionen gemessen und die Partikel, die herumschießen, sinnhaft gemacht haben. „Sie sind real“, sagt Sibeck.

Nachdem nun die Gruppen der ESA und die THEMIS die FTE´s direkt bemustert haben, können Theoretiker diese Messungen dazu nutzen, um mit Computermodellen diese FTE´s zu simulieren und begründen, wie sie sich möglicherweise verhalten. Der Weltraumphysiker Jimmy Raeder von der Universität von New Hampshire präsentierte eine solche Simulation auf dem Workshop. Er sagte seinen Kollegen, daß diese zylindrischen Portale dazu tendieren, sich über dem Erdäquator zu bilden, um dann zum Erdwinterpol herüber zu rollen. Im Dezember rollen die FTE´s zum Nordpol, im Juni zum Südpol.


Sibeck glaubt, daß das doppelt so oft passiert, wie zuvor gedacht. „Ich denke, es gibt zwei Arten von FTE´s: Aktive und Passive“. Aktive FTE´s sind magnetische Zylinder, die es den Partikeln erlauben, wesentlich einfacher durchzufliegen, sie sind für die Erdmagnetossphäre bedeutende Kanäle oder Röhren. Passive FTE´s sind magnetische Zylinder, die mehr Widerstandskraft zeigen, ihre internen Strukturen lassen einen so einfaches Fließen der Partikel und Felder nicht zu. (Für Experten: Wenn sich der IMF zum Südpol neigt, bilden sich FTE´s an den äquatorialen Breitengraden, passive FTE´s bilden sich auf den höheren Breitengraden, wenn der IMF sich nordwärts neigt. Sibeck hat die Eigenschaften und Merkmale der passiven FTE´s berechnet und seine Kollegen dazu ermutigt, in den Daten von der ESA und THEMIS die Signale von ihnen zu „jagen“. „Passive FTE´s mögen nicht sehr wichtig sein, aber bevor wir nicht mehr über sie wissen, können wir nicht sicher sein.“

Da sind viele unbeantwortete Fragen: „Warum bilden sich diese Portale alle 8 Minuten? Wie drehen und winden sich die magnetischen Felder innerhalb der Zylinder? Wir haben uns darüber auf dem Workshop die Köpfe zerbrochen“, sagt Sibeck.

Währenddessen öffnet sich hoch über euren Köpfen ein neues Portal, welches unseren Planeten mit der Sonne verbindet.

Fortsetzung folgt……

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